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03.11.2023 | Werkstoffe in der zahnmedizinischen Prothetik | CME-Kurs

Adhäsive Befestigung indirekter Chairside-Restaurationen

CME-Punkte: 2

Für: Zahnärzte

Zertifiziert bis: 02.11.2024

Zertifizierende Institution: BZÄK, DGZMK, KZBV
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Zusammenfassung
Lernziele
Zertifizierungsinformationen

Weiterführende Themen

Adhäsive Befestigung indirekter Chairside-Restaurationen

CME: 2 Punkte

Chairside-CAD/CAM-Systeme ermöglichen die schnelle Herstellung von indirekten Restaurationen wie Inlays, Teilkronen und Kronen. Hierfür steht eine Vielzahl unterschiedlicher Restaurationsmaterialien und Befestigungskomposite zur Verfügung. Dieser Fortbildungsartikel zeigt, warum einige dieser Materialien adhäsiv am Zahn befestigt werden müssen, wie die korrekte Präparation von Zahn und Restaurationsmaterial aussieht, und welche Befestigungskomposite verwendet werden können.

Computerassistierte Implantation

CME: 2 Punkte

Für die erfolgreiche implantatprothetische Versorgung ist die optimale Position des Implantats hinsichtlich des Knochenangebots und des umgebenden Weichgewebes essenziell. Während diese mithilfe der Freihandimplantation nur unzureichend und nicht sicher vorhersagbar erreicht werden kann, bieten computerassistierte Verfahren größere Genauigkeit. In diesem Fortbildungsbeitrag geben wir einen Einblick in statische und dynamische Navigation sowie die Anwendung anhand eines Fallbeispiels.

Minimalinvasivität

CME: 2 Punkte

Das Konzept der invasiven nichtchirurgischen Parodontaltherapie gemäß Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses erfasst die Effekte gingivaler Heilung nicht und schätzt das Ausmaß der Parodontalerkrankung und den Therapiebedarf systematisch eher zu hoch ein. Die konsekutive Überversorgung geht mit dem Verlust an klinischem Attachment einher. Daher ist es an der Zeit, auch bei nichtchirurgischem Vorgehen Minimalinvasivität zu realisieren.

Parodontitis und Periimplantitis

CME: 2 Punkte

Die über Jahrzehnte im Bereich der Parodontologie gesammelte Evidenz könnte auch bei der Diagnose und Behandlung einer Periimplantitis hilfreich sein. Doch welche parodontologischen Erkenntnisse und Erfahrungen können für die Diagnostik, Therapie und Nachsorge der Periimplantitis sinnvoll genutzt werden, und für welche Bereiche ist eine gesonderte Betrachtung und Beforschung erforderlich?