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28.07.2017 | Psychiatrie | Ausgabe 5/2017

psychopraxis. neuropraxis 5/2017

Zieloffene Sozialarbeit mit wohnungslosen Alkoholkranken

Ein Zwischenbericht aus dem Rupert Mayer Haus der Caritas

Zeitschrift:
psychopraxis. neuropraxis > Ausgabe 5/2017
Autoren:
Dr. Christian Wetschka, Meike Fähnders, Andrea Fergadis, Markus Frittum, Melanie Fuchs, Michael Gutzelnigg, Patrick Kiss, Martina Kopinich, Susanne Lammer, Otto Michael Lesch, Ursula Preitler, Gottfried Schlömmer, Elisabeth Schopper, Henriette Walter, Michael Wisniewski
Wichtige Hinweise
Weiterführende Literatur beim Autor

Zusammenfassung

Das Rupert Mayer Haus der Caritas steht für eine Reihe von Einrichtungen, die im letzten Drittel des 20. Jahrhunderts im Bereich der zunächst noch kirchlichen Obdachlosenfürsorge geschaffen wurden und die im Laufe der Jahrzehnte einen Prozess der fachlichen Professionalisierung und Differenzierung durchlaufen haben und auf diesem Weg zu Brennpunkten urbaner Sozialpsychiatrie geworden sind. In diesem Artikel wird speziell die Weiterentwicklung des Betreuungskonzepts für Alkoholkranke und Wohnungslose thematisiert sowie die fachlichen Bezugnahmen (Typologie nach Lesch) und speziell die Schritte der Evaluierung (Fragebogen) dokumentiert. Paradigmatisch lässt sich in der „sozialpsychiatrischen“ Praxis die Hinwendung vom passiven Einrichtungsbewohner zum aktiven Mitarbeiter in Gesundheitsfragen mitvollziehen.

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