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12.09.2018 | Originalien

Alcohol intake and risk of rheumatoid arthritis: a Mendelian randomization study

Zeitschrift:
Zeitschrift für Rheumatologie
Autoren:
S.‑C. Bae, MD, PhD Y. H. Lee
Wichtige Hinweise

Redaktion

U. Müller-Ladner, Bad Nauheim
U. Lange, Bad Nauheim

Electronic supplementary material

The online version of this article (https://​doi.​org/​10.​1007/​s00393-018-0537-z) includes supplementary data. The data is available at http://​www.​springermedizin.​de/​zeitschrift-fuer-rheumatologie. It can be found at the end of the article under “Supplementary material”.

Abstract

Objective

To examine whether alcohol intake is causally associated with rheumatoid arthritis (RA).

Methods

We performed a two-sample Mendelian randomization (MR) analysis using the inverse-variance weighted (IVW), weighted median, and MR-Egger regression methods. We used the publicly available summary statistics of alcohol intake frequency from the UK Biobank genome-wide association studies (GWASs; n = 336,965) as the exposure and a GWAS meta-analysis of 5539 autoantibody-positive RA patients and 20,169 controls as the outcome.

Results

We selected 24 single nucleotide polymorphisms (SNPs) associated with alcohol intake frequency at genome-wide significance as instrumental variables (IVs) to improve inference, 16 of which were inversely associated with RA. The IVW method showed no evidence of a causal association between alcohol intake and RA (beta = 0.218, SE = 0.213, p = 0.306). The MR-Egger regression revealed that directional pleiotropy was unlikely to bias the result (intercept = 0.027, p = 0.292). The MR-Egger analysis and the weighted median approach showed no causal association between alcohol intake and RA (beta = −0.778, SE = 0.947, p = 0.420 and beta = −0.286, SE = 0.302, p = 0.344, respectively). Cochran’s Q test did not indicate heterogeneity between IV estimates based on the individual variants, and results from a “leave-one-out” analysis demonstrated that no single SNP was driving the IVW point estimate.

Conclusion

The MR analysis does not support a causal inverse association between alcohol intake and RA occurrence.

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ESM1 “Supplementary data: Analysis R code for two-sample MR”
393_2018_537_MOESM1_ESM.docx
ESM2 “Supplementary data: Original and harmonized datasets”
393_2018_537_MOESM2_ESM.csv
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