Rezidivierende Synkopen
Wann kommt der HNO-Arzt ins Spiel?
- 28.12.2023
- Anomalien und Fehlbildungen in der HNO-Heilkunde
- Bild und Fall
- Verfasst von
- Luca Gazzini, MD
- Remo Accorona, MD
- Sandra Gazzini, MD
- Raffaele Cerullo, MD
- Luca Calabrese, MD
- Erschienen in
- HNO | Ausgabe 9/2024
Auszug
Eine 43-jährige Frau mit einer Vorgeschichte von Hyperprolaktinämie, Migräne und Fibromyalgie stellte sich wegen einer plötzlichen Synkope in der Notaufnahme vor. Die Patientin klagte seit mehreren Monaten über wiederholten Bewusstseinsverlust und beidseitigen Tinnitus. Die Frau gab an, dass der Bewusstseinsverlust durch die seitliche Verdrehung des Kopfes nach links ausgelöst wurde. Darüber hinaus berichtete sie über einen selbstauflösenden Thoraxschmerz, eine Woche vor der letzten Synkope-Episode. Die kardiologischen und neurologischen Untersuchungen waren unauffällig. Die Patientin wurde daher zur weiteren Abklärung in die kardiologische Abteilung aufgenommen. Das Elektrokardiogramm, das Echokardiogramm, der Herzbelastungstest und der Head-up-tilt-Test waren unauffällig. …
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- Titel
-
Rezidivierende Synkopen
Wann kommt der HNO-Arzt ins Spiel? - Verfasst von
-
Luca Gazzini, MD
Remo Accorona, MD
Sandra Gazzini, MD
Raffaele Cerullo, MD
Luca Calabrese, MD
- Publikationsdatum
- 28.12.2023
- Verlag
- Springer Medizin
- Schlagwörter
-
Anomalien und Fehlbildungen in der HNO-Heilkunde
Hyperprolaktinämie
Myalgie
Migräne
Tinnitus
Hals-CT
Untersuchungen im HNO-Bereich
Gefäß-CT
Schädel-CT
Tonsillektomie
Thoraxschmerzen
Echokardiografie
HNO - Erschienen in
-
HNO / Ausgabe 9/2024
Print ISSN: 0017-6192
Elektronische ISSN: 1433-0458 - DOI
- https://doi.org/10.1007/s00106-023-01399-3
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