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Blasenentleerungsstörungen

CME: Chronische Prostatitis und chronischer Beckenbodenschmerz

Einsicht ins Becken von unten

Dieser CME-Beitrag informiert Sie über die Klassifikation des Prostatitissyndroms gemäß der NIH-Konsensus-Definition und stellt Ihnen die Prinzipien der Basisdiagnostik dar. Darüber hinaus erfahren Sie, wie individualisierte und UPOINTS-basierte Therapiekonzepte zu erstellen sind.

Epidemiologie, Diagnostik und Therapie

CME: Subvesikale Komplikationen nach radikaler Prostatektomie

Langstreckige vesicourethrale Anastomosenstenose

Bei der radikalen Prostatektomie als der gängigsten Therapie des lokalisierten Prostatakarzinoms treten regelmäßig subvesikale Komplikation auf. Dieser CME-Beitrag gibt Ihnen einen Überblick über Inzidenz und Risikofaktoren, Klinik und Diagnostik sowie die richtige Therapie dieser Folgeerkrankungen.

Strahlentherapie als Primärtherapie? Immer öfter eine effektive Option

Prof. Dr. med. Jürgen Dunst mit medizinisch-technischen Radiologieassistenz bei der Arbeit

Prof. Jürgen Dunst, Direktor der Klinik für Strahlentherapie am UKSH, Campus Kiel, erklärt im Interview, wieso die Strahlentherapie immer häufiger eine Therapieoption darstellt, warum die Kombination mit Immuntherapien vielversprechend ist und was die Zukunft der Radiatio bereit hält.

Krebsfrüherkennung und Screening: Evidenzen im Überblick

Ärztin berät jungen Patienten

Krebsfrüherkennungsmaßnahmen bergen nicht nur Vorteile, falsche Diagnosen und unnötige Therapien können dem Patienten auch schaden. Eine aufgeklärte und differenzierte Beratung ist daher entscheidend. Eine Übersicht über Screeningmöglichkeiten und deren Für und Wider.

Neuer Biss gegen solide Tumoren

Bispezifischer Antikörper

Checkpointblocker und CAR-T-Zellen ziehen in der Immuntherapie momentan die meiste Aufmerksamkeit auf sich. Aber wie steht es eigentlich um die BiTE-Strategien?

CME-Fortbildungsartikel

03.06.2020 | Prostatitis | CME | Ausgabe 6/2020

CME: Chronische Prostatitis und chronischer Beckenbodenschmerz

Dieser CME-Beitrag informiert Sie über die Klassifikation des Prostatitissyndroms gemäß der NIH-Konsensus-Definition und stellt Ihnen die Prinzipien der Basisdiagnostik dar. Darüber hinaus erfahren Sie, wie individualisierte und UPOINTS-basierte Therapiekonzepte zu erstellen sind.

06.05.2020 | Sarkome | CME | Ausgabe 3/2020

Präsakrale Tumoren

Präsakrale Tumoren sind selten und werden aufgrund ihrer versteckten Lage im kleinen Becken spät und damit oft in einem fortgeschrittenen Stadium entdeckt. Die zu Beginn meist unspezifischen Symptome werden häufig fehlgedeutet und die eingesetzte …

14.04.2020 | Prostatektomie | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 4/2020

CME: Subvesikale Komplikationen nach radikaler Prostatektomie

Bei der radikalen Prostatektomie als der gängigsten Therapie des lokalisierten Prostatakarzinoms treten regelmäßig subvesikale Komplikation auf. Dieser CME-Beitrag gibt Ihnen einen Überblick über Inzidenz und Risikofaktoren, Klinik und Diagnostik sowie die richtige Therapie dieser Folgeerkrankungen.

13.02.2020 | Psychoonkologie | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 2/2020

CME: Psychoonkologische Hilfen nach PCa.-Therapie

Nach der Primärtherapie eines Prostatakarzinoms stehen die Folgen von Erkrankung und Behandlung und die Lebensqualität im Fokus. Wie Sie mit patientenzentrierter Kommunikation und psychosozialen Interventionen den Bewältigungsprozess erleichtern helfen, erfahren Sie im CME-Beitrag.

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Kasuistiken

13.08.2019 | Infektionen in der Gefäßchirurgie | Der interessante Fall | Ausgabe 8/2019

Wenn zwei seltene Ereignisse zusammenkommen – Hätten Sie es gewusst?

Ein 85-jähriger Mann stellte sich mit geschwollenem rechten Bein vor. Als Begleiterkrankungen wurde ein Diabetes und arterieller Hypertonus angegeben. Das Hautkolorit war normal. Es bestand keine Claudication und die Leisten- sowie peripheren Pulse waren gut tastbar. Es bestand klinisch der Verdacht auf eine venöse Abflussstörung. Wie lautet Ihre Diagnose?

20.07.2017 | Blasenentleerungsstörungen | Bild und Fall | Ausgabe 10/2017

Nicht PSA-exprimierende, wachsende Raumforderung der Prostata – wie lautet Ihre Diagnose?

Ein 84-jähriger Patient in exzellentem Allgemeinzustand stellte sich mit zunehmenden Miktionsbeschwerden in einer urologischen Praxis vor. Die Nykturiefrequenz lag bei 2‑mal, die sonographische Untersuchung konnte eine Restharnbildung ausschließen. Ihre Diagnose?

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25.06.2020 | Blasenentleerungsstörung bei Prostatakarzinom | Journal club | Ausgabe 6/2020

Moderne Therapieoptionen bei PCa.: Wie ist die Lebensqualität nach fünf Jahren?

Behandlungsentscheidungen bei Prostatakarzinom (PCA) beruhen häufig auf Studiendaten, die neue und verbesserte Therapien noch nicht mit eingeschlossen hatten. Aktuelle Therapieverfahren hat die CEASAR-Studie nun untersucht. Sie liefert ein differenziertes Bild der aktuellen Therapieoptionen und Nebenwirkungen bei lokal begrenztem Prostatakarzinom.

Autoren:
Prof. Dr. med. Jürgen Dunst, Jan-Hendrik Bolten

14.04.2020 | Harnröhrenstrikturen | Fortbildung | Ausgabe 4/2020

Postradiogene urologische Funktionsstörungen

Bei der modernen Strahlentherapie können durch die unvermeidliche Mitbestrahlung umliegender Gewebe urologische Funktionsstörungen auftreten. Dieser Beitrag erklärt, wie man die Strahlenzystitis und die postradiogen bedingte Harnröhrenstriktur als …

Autoren:
PD Dr. med. Luis Alex Kluth, Benedikt Höh, Dr. med. Mike Wenzel, Prof. Dr. med. Felix K.-H. Chun

14.04.2020 | Dranginkontinenz | Fortbildung | Ausgabe 4/2020

Inkontinenz bei neurologischen Grunderkrankungen

Im Rahmen von neurologischen Grunderkrankungen kann der komplexe Miktionsapparat an unterschiedlichen Stellen gestört sein. Hieraus resultiert neben Blasenentleerungsstörungen und Drangbeschwerden häufig das Bild einer Harninkontinenz.

Autoren:
Dr. med. Valentin Maurer, Justus Stahlberg, Dr. med. Tim Ludwig

09.04.2020 | Benigne Prostatahyperplasie | Originalien

Versorgungsabbild des benignen Prostatasyndroms – eine Analyse des Dachverbandes der Prostatazentren Deutschlands (DVPZ) e. V.

Das benigne Prostatasyndrom (BPS) repräsentiert eines der häufigsten urologischen Krankheitsbilder, dessen Bedeutung aufgrund der hohen Anzahl betroffener Männer und der demografischen Entwicklung in den kommenden Jahren weiter zunehmen wird.

Autoren:
PD Dr. med. J. Herden, T. Ebert, D. Schlager, J. Pretzer, J. Zumbé, H.-J. Sommerfeld, W. Schafhauser, M. Kriegmair, M. Garcia Schürmann, F. Distler, H. Baur, F. Oberpenning, M. Reimann, S. Schmidt, S. Laabs, B. Planz, E. Gronau, G. Platz, A. Göll, S. Buse, J. Jones, G. Haupt, M. Waldner, A. Heidenreich, E. Khaljani, H. Rübben, W. Schultze-Seemann, P. Weib

09.04.2020 | Blasenentleerungsstörungen | Leitthema | Ausgabe 5/2020

Benignes Prostatasyndrom

Neues und Praxisrelevantes aus den DGU-Leitlinien

Die Diagnostik und Therapie des benignen Prostatasyndroms (BPS) nimmt einen wesentlichen Stellenwert in der täglichen urologischen Praxis ein. Hierbei ist ein zielgerichtetes und ressourcenschonendes Vorgehen unerlässlich. Eine rationale …

Autoren:
Prof. Dr. T. Bach, M. Heitz, T. Bruns

31.03.2020 | Benigne Prostatahyperplasie | Geschichte der Urologie

Die Alken-Stadien – eine deutsch-französische Affäre

Anatomie und Pathophysiologie der Prostata erlangten erst zu Beginn des 19. Jahrhundert ein vermehrtes wissenschaftliches Interesse. Erst um 1900 erschien bei französischen und deutschen Autoren in der Nachfolge die von Jean Casimir Felix Guyon im …

Autoren:
M.A. F.E.B.U. PD Dr. med. Friedrich H. Moll, Matthias Oelke

03.03.2020 | Harnröhrenstrikturen | Leitthema | Ausgabe 4/2020

Der zerstörte Blasenauslass („devastated bladder outlet“) – suprapubischer Katheter vs. Rekonstruktion

Als zerstörter, nicht mehr rekonstruierbarer Blasenauslass („devastated bladder outlet“) wird die Kombination aus schwerem urethralen Sphinkterdefekt bei gleichzeitiger Ausbildung rezidivierender Strikturen des Blasenauslasses oder einer …

Autor:
PD Dr. A. Kocot

26.02.2020 | Benigne Prostatahyperplasie | Originalien | Ausgabe 5/2020 Open Access

Multizentrischer Vergleich von Komplikationen nach roboterassistierter und offen chirurgischer Prostataadenomenukleation

Die benigne Prostatahyperplasie (BPH) ist der häufigste Grund für eine Blasenauslassobstruktion (BOO) und die Entwicklung eines LUTS („lower urinary tract symptoms“). Berechnungen zufolge werden im Jahr 2019 mehr als 1,1 Mrd. Männer von LUTS/BOO …

Autoren:
Dr. C. Hamann, C.-M. Naumann, M. Addali, J. H. Witt, L. Kollitsch, C. Wagner, M. Hamann, K. P. Jünemann, D. Osmonov

13.02.2020 | Benigne Prostatahyperplasie | Leitthema | Ausgabe 4/2020

Anastomosenstenose nach radikaler Prostatektomie und Blasenhalsenge nach operativer Therapie der benignen Prostatahyperplasie: rekonstruktive Möglichkeiten

Blasenhalsengen (BHE) nach operativer Therapie der benignen Prostatahyperplasie (BPH) und Anastomosenstenosen (AS) nach radikaler Prostatektomie beim Prostatakarzinom treten regelmäßig auf. Beide Krankheitsbilder sollten jedoch wegen der zugrunde …

Autoren:
PD Dr. C. M. Rosenbaum, B. Becker, A. Gross, C. Netsch

09.02.2020 | Prostatakarzinom | Journal club | Ausgabe 1-2/2020

Ist eine definitive Strahlentherapie mit einer Kurzzeit-ADT ausreichend?

Die Androgendeprivationstherapie von Patienten mit Hochrisiko-Prostatakarzinom ist mit einer empfohlenen Dauer von 28-36 Monaten seit vielen Jahren gültiger Leitlinienstandard. Die neuen Studienergebnisse von Abdenour Nabid und Kollegen werden diese klinische Praxis und zukünftige Leitlinien sehr wahrscheinlich verändern.

Autoren:
Priv.-Doz. Dr. med. Dirk Böhmer, Prof. Dr. med. Felix Sedlmayer, Prof. Dr. med. Thomas Wiegel, Frank Wolf
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2016 | Inkontinenz | OriginalPaper | Buchkapitel

Beckenbodeninsuffizienz und Inkontinenz aus urogynäkologischer Sicht

Harninkontinenz und Prolaps genitalis gehören neben Stuhlinkontinenz, Miktionsstörungen, Obstipation und »pelvic pain-Syndromen« zu den häufigsten Beckenbodenfunktionsstörungen. Die Lebensqualität der Betroffenen, in stetig ansteigender Anzahl …

2015 | Inkontinenz | OriginalPaper | Buchkapitel

Urodynamische Evaluation der Inkontinenz

Die Urodynamik ermöglicht eine Beurteilung der Funktion des unteren Harntrakts. Es können Störungen wie die sensorische oder motorische Dranginkontinenz von einer Belastungsinkontinenz abgegrenzt werden. Die Zystomanometrie bildet den Kern der …

2014 | Inkontinenz | OriginalPaper | Buchkapitel

Enuresis und kindliche Harninkontinenz

Das klinische Symptom Einnässen bei Kindern basiert auf verschiedenen Funktionsstörungen des unteren Harntrakts mit unterschiedlicher Ätiologie und Pathophysiologie. Unterschieden werden muss die monosymptomatische Enuresis mit alleinigem …

2014 | Inkontinenz | OriginalPaper | Buchkapitel Zur Zeit gratis

Harninkontinenz im Erwachsenenalter

Die Harninkontinenz umfasst verschiedene Formen: Belastungs-/Stressinkontinenz, Dranginkontinenz, Mischinkontinenz, nächtliche Enuresis, andere sowie neurogene Formen. Dieses Kapitel gibt einen Überblick zu Pathophysiologie, Diagnostik und Therapie der unterschiedlichen Formen der Blasenschwäche – übersichtlich, kompakt und in Stichpunkten.

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