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10.08.2018 | Burn-out | Nachrichten

Empathie oder Burnout?

Patientenkontakte hängen vom Seelenleben der Ärzte ab

Autor:
Robert Bublak
Ob ein Arzt empathisch ist oder zum Burnout tendiert, hat Einfluss darauf, wie oft seine Patienten ihn aufsuchen.

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Weiterführende Themen

Aktuelle Kurse aus dieser Zeitschrift

26.02.2019 | Erkrankungen der Lippen und der Mundhöhle | CME-Kurs | Kurs

Von Aphthen bis Ekzemen – Orale und periorale Dermatosen richtig diagnostizieren

Die Haut des Perioralbereiches, die Lippen sowie die Mundschleimhaut können Manifestationsort unterschiedlichster lokaler Haut- und Schleimhauterkrankungen sein, aber auch im Rahmen von generalisierten Haut- und Systemerkrankungen Veränderungen zeigen. Die CME-Fortbildung informiert Sie über die besondere Anatomie dieses Areals, über physiologische Normvarianten und pathologische Auffälligkeiten, über die invasive Diagnostik und wie mögliche Fehler bei der Therapie minimiert werden können.

10.12.2018 | Bakterien | CME-Kurs | Kurs

Darmbakterien beeinflussen Krankheitsrisiken

Nur wenige Bereiche der Medizin haben in den letzten Jahren einen so rasanten Wissenszuwachs erlebt, wie die Erforschung des Mikrobioms. In der CME- Fortbildung erfahren Sie über die frühkindliche Prägung des Mikrobioms, die Funktionen der Mikrobiotika von Darm, Plazenta sowie Muttermilch und über die Bedeutung des Mikrobioms für Gesundheits- und Krankheitsrisiken.

16.10.2018 | Pädiatrische Nephrologie | CME-Kurs | Kurs

Hämolytisch-urämisches Syndrom im Kindesalter – Die supportive Therapie unverzüglich einleiten

Das hämolytisch-urämische Syndrom (HUS) ist eine der häufigsten Ursachen des akuten, dialysepflichtigen Nierenversagens im Kindesalter. Die CME-Fortbildung beleuchtet verschiedene Formen des HUS und informiert über das entsprechende diagnostische sowie therapeutische Vorgehen.

11.09.2018 | Status epilepticus | CME-Kurs | Kurs

Anfallstherapie auf dem neuesten Stand – Die medikamentöse Therapie spätestens nach 3 Minuten beginnen!

Der zerebrale Krampfanfall zählt zu den häufigsten Notfällen bei Kindern und Jugendlichen und sollte früh und konsequent behandelt werden. Die CME-Fortbildung bespricht das 4-stufige allgemeine und medikamentöse Vorgehen in der Notfallsituation, benennt wichtige Differenzialdiagnosen und erläutert die Maßnahmen bei Neugeborenen mit Anfällen.

Aktuelle Kurse aus dieser Zeitschrift

07.05.2019 | Erkrankungen von Nase, Nebenhöhlen und Gesicht | CME-Kurs | Kurs

Histaminrezeptoren bei chronisch-entzündlichen Erkrankungen der Nase und Nasennebenhöhlen

Die Freisetzung von Histamin aus Mastzellen und Basophilen bei chronisch-entzündlichen Erkrankungen von Nase und Nasennebenhöhlen wurde bei allergischen und nichtallergischen Prozessen nachgewiesen. Dieser CME-Kurs informiert Sie über die Rolle der Histaminrezeptoren und die Auswirkungen der Stimulation des Histaminrezeptorsubtyps 4 (H4R) auf die Zytokin- und Chemokinfreisetzung.

10.04.2019 | Hypophysenadenome | CME-Kurs | Kurs

Differenzialdiagnostik und Therapie der Hypophysenadenome

Hypophysenadenome gehören zu den häufigsten primären intrakraniellen Tumoren. Dieser CME-Kurs informiert Sie über die erforderliche Diagnostik und Therapie und den Umgang mit mögliche Komplikationen.

10.03.2019 | Kopf-Hals-Tumoren | CME-Kurs | Kurs

Immunonkologie von Kopf-Hals-Tumoren

Die CME-Fortbildung bringt Sie auf den aktuellen Stand der Therapie des rezidivierten oder metastasierten Plattenepithelkarzinom des Kopf-Hals-Bereichs. Sie erfahren, wann Immun-Checkpointinhibitoren indiziert sind und erhalten einen Überblick über die aktuell laufenden randomisierten Studien mit Immuntherapeutika bei Kopf-Hals-Tumoren.

14.02.2019 | Tinnitus | CME-Kurs | Kurs

Tinnitus: psychosomatische Aspekte

Genese und Aufrechterhaltung von Tinnitus sind multifaktoriell und erfordern HNO-ärztliche und somatische Abklärung. Der CME-Kurs stellt verschiedene Tinnitusformen vor, die HNO-ärztliche sowie psychologische Diagnostik und Behandlungsformen von medikamentöser Therapie bis zur tinnitusspezifischen Psychotherapie.

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