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Child and Adolescent Psychiatry and Mental Health

2007 - 2025
Jahrgänge
20
Ausgaben
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Ausgabe 1/2025
Aktuelle Ausgabe

Über diese Zeitschrift

Child and Adolescent Psychiatry and Mental Health is the official journal of the International Association for Child and Adolescent Psychiatry and Allied Professions (IACAPAP). As an open access journal, CAPMH is a high-visibility venue for the rapid exchange of interdisciplinary research into the diagnosis, prognosis and treatment of mental health conditions in children and adolescents worldwide. CAPMH welcomes research across a range of research disciplines including psychiatry, paediatrics, psychology and neuroscience, and supports and encourages research on underrepresented topics within psychiatry and mental health.

Titel
Child and Adolescent Psychiatry and Mental Health
Abdeckung
Volume 1/2007 - Volume 19/2025
Verlag
BioMed Central
Elektronische ISSN
1753-2000
Zeitschriften-ID
13034

Neu im Fachgebiet Psychiatrie

Podcast

„Gesunde“ Bildschirmzeit für Kinder – zwischen Leitlinie und Realität

Medien sind überall – und Kinder kommen oft schon früh mit Smartphone & Co. in Berührung. Eine deutsche Leitlinie versucht dem Wunsch nach Orientierung gerecht zu werden. Doch welche Empfehlungen sind überhaupt realistisch? Medienexpertin Frau Dr. Iren Schulz ordnet im Podcast die Kritikpunkte ein und erklärt den aktuellen Wissensstand zur „gesunden“ Bildschirmzeit.

Die Crux mit der Prognose

Wer spricht auf eine Antidepressiva-Therapie gut an? Eine frühe Symptomverbesserung ist entscheidend, wichtig sind aber auch Alter und klinischer Phänotyp. Biomarker taugen bislang eher wenig zur Abschätzung der Prognose.

DGPPN-Präsidentin fordert Versorgungsreformen

Über Globalbudgets zu mehr Flexibilität in der Behandlung psychisch Kranker: DGPPN-Präsidentin Professorin Euphrosine Gouzoulis-Mayfrank mahnt auf der Jahrestagung der Gesellschaft eine kluge Steuerung der Versorgung an.

Zoster-Vakzine schützt Frauen vor MCI und Tod durch Demenz

Immer mehr Analysen zur Zoster-Vakzine legen einen demenzprotektiven Effekt nahe. Eine aktuelle Untersuchung sieht zudem ein reduziertes Risiko von MCI und demenzbedingten Todesfällen – allerdings nur bei Frauen.

Update Psychiatrie

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Bildnachweise
Springer Medizin Podcast - Kind und Mutter am Handy/© (M) kerkezz / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodellen), Psychotherapie Klientin und Therapeut*in/© EduLife Photos / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Impfung/© tong2530 / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodellen)