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08.09.2020 | Leitthema | Ausgabe 12/2020

Der Ophthalmologe 12/2020

Die Geschichte eines Auges – Untersuchung enukleierter Bulbi

Zeitschrift:
Der Ophthalmologe > Ausgabe 12/2020
Autoren:
PD Dr. med. Martina C. Herwig-Carl, Frank G. Holz, Karin U. Löffler

Zusammenfassung

Hintergrund

Aus der Untersuchung enukleierter Augen lässt sich eine Vielzahl von Befunden erheben, die dem Ophthalmologen Erkenntnisse hinsichtlich der Effektivität, der Verbesserungsmöglichkeit und natürlich auch der möglichen Komplikationen chirurgischer Eingriffe liefern. Stellvertretend für viele bedeutsame Befunde werden anhand dreier enukleierter Bulbi die klinisch und ophthalmopathologisch relevanten Befunde dargestellt und diskutiert.

Methoden

Es erfolgte die klinisch-histopathologische Korrelation dreier enukleierter Augen.

Ergebnisse

Ein Auge, das enukleiert wird, weist in den allermeisten Fällen fortgeschrittene Veränderungen der verschiedenen Gewebe auf, sodass nicht immer direkte Rückschlüsse auf die ursprünglichen chirurgischen Maßnahmen möglich sind. Dennoch lassen sich viele Erkenntnisse zur Pathophysiologie verschiedener Erkrankungen, zur Wundheilung und auch zum chirurgischen Vorgehen ableiten, wie hier anhand einer Epithelinvasion, historischer Netzhautchirurgie und einer endogenen Pilzendophthalmitis gezeigt wird.

Schlussfolgerung

Jedes enukleierte Auge sollte histopathologisch und unter Berücksichtigung der klinischen Vorgeschichte untersucht werden, um den Krankheitsverlauf nachvollziehen und das gewonnene Wissen für die Behandlung zukünftiger Patienten einsetzen zu können.

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