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01.02.2009 | Leitthema | Ausgabe 2/2009

Der Gynäkologe 2/2009

Effiziente Schwangerenvorsorge durch korrekte Diagnose von „Befundrisiken”

Zeitschrift:
Der Gynäkologe > Ausgabe 2/2009
Autoren:
A. Dückelmann, J.W. Dudenhausen, Prof. Dr. K.D. Kalache

Zusammenfassung

Das Konzept der Schwangerenvorsorge zählt seit über 100 Jahren zu den Aufgaben des Geburtshelfers. Hauptziel war ursprünglich, die mütterliche Mortalität zu senken. Heute liegt das Ziel in der Verbesserung des fetalen Outcome und der Verhinderung mütterlicher Komplikationen. Gesundheitssysteme nützen Risikosysteme, um zwischen Patientinnen mit hohem und niedrigem Risiko zu unterscheiden. Allerdings genügt es nicht, zu versuchen, mithilfe von Risikofaktoren diejenigen Schwangerschaften zu identifizieren, die eine Komplikation entwickeln werden. Alle Schwangerschaften sollten als unter einem gewissen Risiko stehend betrachtet und als solche mit der größtmöglichen Aufmerksamkeit behandelt werden. Der Fokus der Schwangerenvorsorge sollte weg von der Suche nach Risikofaktoren als Vorhersage von Komplikationen hin zur Wahrnehmung akuter Probleme und Symptome gerichtet werden und sich mit diesen jeweils auf einer individuellen Basis auseinandersetzen. Eine evidenzbasierte Schwangerenvorsorge als Standard ist dafür Voraussetzung. Die Schwangerenvorsorge sollte nicht als Screeningmethode verwendet werden, sondern dazu dienen, aktuelle Probleme aufzudecken und die „normale” Schwangerschaft „normal” bleiben zu lassen.

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