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01.08.2015 | Hämorrhoiden | Leitthema | Ausgabe 8/2015

Der Chirurg 8/2015

Komplikationsmanagement bei Hämorrhoidenoperationen

Zeitschrift:
Der Chirurg > Ausgabe 8/2015
Autoren:
PD Dr. S. Kersting, A. Herold, K.-P. Jung, E. Berg

Zusammenfassung

Hintergrund

Hämorrhoidenoperationen werden in Deutschland sehr häufig durchgeführt. Es kann bei dem Eingriff zu schwerwiegenden Komplikationen kommen, die ein entsprechendes Management erfordern.

Ziel der Arbeit

Darstellung der einzelnen Komplikationen einschließlich der entsprechenden Therapieoptionen.

Material und Methoden

Daten zu Operationsverfahren und Komplikationen aus der im Zeitraum vom 01.12.2009 bis zum 31.01.2010 durchgeführten elektronisch onlinebasierten Umfrage aller niedergelassenen oder angestellten viszeral- oder allgemeinchirurgisch tätigen Ärzte in Deutschland wurden ausgewertet sowie eine Recherche zur aktuellen Literatur (PubMed) durchgeführt.

Ergebnisse

Im Vergleich zur konventionellen Hämorrhoidektomie hat die Stapler-Hämorrhoidopexie Vorteile in der frühen postoperativen Phase. Patienten sollten allerdings vor Hämorrhoidopexie über die Möglichkeit postoperativer Defäkationsstörungen, eine erhöhte Rezidiv- und Reoperationsrate und das seltene Auftreten lebensbedrohlicher Komplikationen informiert werden.

Schlussfolgerungen

Ziel sollte es sein, durch Prävention, Patientenselektion, sorgfältige Indikationsstellung und entsprechende Expertise das Komplikationsrisiko gering zu halten. Im Falle von Komplikationen ist die frühzeitige Erkennung und direkte Einleitung einer adäquaten Behandlung entscheidend.

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