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12.09.2018 | CME

Hauptstammstenose: perkutane koronare Intervention vs. chirurgische Koronarrevaskularisation

Zeitschrift:
Zeitschrift für Herz-,Thorax- und Gefäßchirurgie
Autoren:
Dr. med. M. Arsalan, T. Walther
Wichtige Hinweise

Redaktion

H. Niehaus, Göttingen
A. J. Rastan, Rotenburg a. d. Fulda

Zusammenfassung

Die chirurgische Koronarrevaskularisation galt über Jahrzehnte als Goldstandard zur Behandlung der Hauptstammstenose. In den letzten Jahren wird jedoch auch diese Koronarpathologie vermehrt mithilfe perkutaner Koronarinterventionen behandelt. Welche der beiden Therapieoptionen für den individuellen Patienten eingesetzt werden sollte, wurde bereits vielfach diskutiert und ist Gegenstand zahlreicher Studien mit teils widersprüchlichen Ergebnissen. Während einige Studien bei geeigneten Patienten beide Verfahren als gleichwertig beschreiben, zeigen andere einen klaren Vorteil für die chirurgische Therapie. Der vorliegende CME-Beitrag stellt die aktuellen nationalen und internationalen Leitlinien sowie wesentliche Studien zum Thema vor und zeigt die potenziellen Vor- und Nachteile der jeweiligen Therapieverfahren auf. Des Weiteren wird erläutert, wie durch die Etablierung eines interdisziplinären Koronar-Heart-Teams die optimale, patientenzentrierte Therapie erfolgen kann.

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