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Videoartikel aus Herz-, Thorax- und Gefäßchirurgie

Verschluss des Ventrikelseptumdefekts

Ventrikelseptumdefekte sind die häufigsten angeborenen Fehlbildungen, die chirurgisch korrigiert werden müssen. Ihre Korrektur ist im Vergleich zum Atriumseptumdefekt deutlich anspruchsvoller. Häufig lässt sich der Defekt zunächst nur unvollständig einsehen und auch die chirurgischen Nahttechniken sind diffiziler. 

Quelle:

Z Herz- Thorax- Gefäßchir 2018; 32(1): 2–6

Korrektur des Atriumseptumdefekts

Der Atriumseptumdefekt ist mit ca. 10 % der Fälle der zweithäufigste angeborene Herzfehler. Klassischerweise erfolgt die Diagnose bereits intrauterin und die operative Korrektur innerhalb des ersten Lebensjahres. Jedoch kann er auch lange asymptomatisch bleiben und es gibt es immer wieder Patienten, die erst im Erwachsenalter vorstellig werden. 

Quelle:

Z Herz- Thorax- Gefäßchir 2017; 31(1): 3–6

Zeitschrift für Herz-,Thorax- und Gefäßchirurgie OnlineFirst articles

13.06.2018 | #Leben

Ironman

Ausdauer, Kraft, Schnelligkeit und „mentale Stärke“

Die Distanz beim Ironman-Wettkampf setzt sich aus 3,86 km Schwimmen, 180,2 km Radfahren und 42,195 km Laufen (Marathon) zusammen. Die 3 Sportarten sind in dieser Reihenfolge an einem Stück zu bewältigen. Weltweit muss bei den Veranstaltungen ein …

12.06.2018 | Aus der DGTHG Open Access

Einsatz des tragbaren Kardioverter-Defibrillators nach kardiochirurgischen Eingriffen

Positionspapier der AG Herzrhythmusstörungen der Deutschen Gesellschaft für Thorax‑, Herz- und Gefäßchirurgie

Der implantierbare Kardioverter-Defibrillator (ICD) stellt seit Jahrzehnten den Goldstandard in der Primär- und Sekundärprophylaxe des plötzlichen Herztodes (PHT) für Patienten mit definiertem Hochrisikoprofil dar. Allerdings mahnen die aktuellen …

05.06.2018 | Im Brennpunkt

Infektiöse Endokarditis – neue Herausforderungen und alte Probleme

Der vorgestellte Beitrag stellt eine hervorragende interdisziplinäre Übersichtsarbeit über aktuelle Entwicklungen im Bereich der infektiösen Endokarditis dar und ist jedem zu empfehlen, der sich mit diesem Thema auseinandersetzen muss.

14.05.2018 | Krankenhausmanagement

German Diagnosis Related Groups 2018

Neuerungen in der Herz‑, Thorax- und Gefäßchirurgie

Seit 2004 werden Krankenhausleistungen mit dem German-Diagnosis-Related-Groups(G-DRG)-System abgerechnet, und jedes Jahr wird das Fallpauschalensystem weiterentwickelt. Die Weiterentwicklung des Systems bedeutet aber auch, dass sich die …

09.05.2018 | Stand der Wissenschaft

Entwicklung patientenindividueller endovaskulärer Gefäßprothesen

Dr. Rusche-Forschungsprojekt 2018

Die Dr. Rusche-Projektförderung geht 2018 an ein Projekt zur Fertigung patientenspezifischer minimalinvasiver Gefäßprothesen. Es ist bekannt, dass konventionelle Gefäßprothesen bei einem „Patienten-Prothesen-Mismatch“ für eine Vielzahl an …

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Über diese Zeitschrift

Die Zeitschrift für Herz-, Thorax- und Gefäßchirurgie ist als Offizielles Weiterbildungsorgan der Deutschen Gesellschaft für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie (DGTHG) die Informationsplattform für die entscheidenden Entwicklungen des Fachgebietes. Sie richtet sich an junge Ärzte in der Weiterbildung und an Spezialisten, die up to date bleiben wollen.

Die Zeitschrift bietet State-of-the-Art-Chirurgie von der Indikation bis zur Nachbehandlung, aktuelle chirurgische und technologische Trends und Informationen über neue Forschungsrichtungen. Kernstück jeder Ausgabe sind zwei Arbeiten in den Rubriken „Übersichten“ und „Operative Techniken“, Kasuistiken zeigen ungewöhnliche Krankheits- bzw. Behandlungsverläufe oder widmen sich juristischen Fragestellungen. In der Rubrik „Im Brennpunkt“ kommentieren Experten herausragende Publikationen aus der internationalen Fachliteratur.

Beiträge der Rubrik „CME Zertifizierte Fortbildung“ bieten gesicherte Ergebnisse wissenschaftlicher Forschung und machen ärztliche Erfahrung für die tägliche Praxis nutzbar. Nach Lektüre der Beiträge kann der Leser sein erworbenes Wissen überprüfen und online CME-Punkte erhalten. Die Rubrik orientiert sich an der Weiterbildungsordnung des Fachgebiets.

Abwechselnd erscheinen Beiträge aus den Rubriken: Evidenzbasierte Medizin, Perioperative Medizin, Kardiotechnik/EKZ, Krankenhausmanagement, Nachbardisziplinen, Stand der Wissenschaft, Karriere und Perspektiven.

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All articles of Zeitschrift für Herz-, Thorax- und Gefäßchirurgie are peer reviewed.

Declaration of Helsinki
All manuscripts submitted for publication presenting results from studies on probands or patients must comply with the Declaration of Helsinki.

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