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Videoartikel aus Herz-, Thorax- und Gefäßchirurgie

Verschluss des Ventrikelseptumdefekts

Ventrikelseptumdefekte sind die häufigsten angeborenen Fehlbildungen, die chirurgisch korrigiert werden müssen. Ihre Korrektur ist im Vergleich zum Atriumseptumdefekt deutlich anspruchsvoller. Häufig lässt sich der Defekt zunächst nur unvollständig einsehen und auch die chirurgischen Nahttechniken sind diffiziler. 

Quelle:

Z Herz- Thorax- Gefäßchir 2018; 32(1): 2–6

Korrektur des Atriumseptumdefekts

Der Atriumseptumdefekt ist mit ca. 10 % der Fälle der zweithäufigste angeborene Herzfehler. Klassischerweise erfolgt die Diagnose bereits intrauterin und die operative Korrektur innerhalb des ersten Lebensjahres. Jedoch kann er auch lange asymptomatisch bleiben und es gibt es immer wieder Patienten, die erst im Erwachsenalter vorstellig werden. 

Quelle:

Z Herz- Thorax- Gefäßchir 2017; 31(1): 3–6

Zeitschrift für Herz-,Thorax- und Gefäßchirurgie OnlineFirst articles

17.09.2018 | Operative Techniken

Modifizierte Norwood-Stage-I-Operation

Mögliche operative Technik bei hypoplastischem Linksherzsyndrom

In den letzten Jahren unterlag kein kongenitaler Herzfehler einem grundlegenderen Wandel hinsichtlich prä- und perinataler Diagnostik, perioperativem Management, im Besonderen der chirurgischen Technik, sowie kurz- und langfristigem Outcome als …

12.09.2018 | CME

Hauptstammstenose: perkutane koronare Intervention vs. chirurgische Koronarrevaskularisation

Die chirurgische Koronarrevaskularisation galt über Jahrzehnte als Goldstandard zur Behandlung der Hauptstammstenose. In den letzten Jahren wird jedoch auch diese Koronarpathologie vermehrt mithilfe perkutaner Koronarinterventionen behandelt.

06.09.2018 | Nachbardisziplinen

Transplantationsassoziierte lymphoproliferative Erkrankungen (PTLD) bei Kindern

Pathogenese, klinische Symptome, Diagnostik und Therapie

Die Transplantationsassoziierte lymphoproliferative Erkrankung („post-transplant lymphoproliferative disorder“, PTLD) ist eine nach Organtransplantation auftretende seltene, schwere Komplikationen der immunsuppressiven Therapie. Die Erkrankungen …

29.08.2018 | Stand der Wissenschaft

Kinderherzchirurgische Aortenbogenoperation

Mit Herz und Verstand

Die Forschungsreihe befasst sich mit der myokardialen und der zerebralen Protektion während der chirurgischen Versorgung kongenitaler Fehlbildungen des Aortenbogens. 1. Im Vergleich zum kardioplegischen Herzstillstand ist die Beating-heart-Methode …

28.08.2018 | Stand der Wissenschaft

Tierversuche: Übertragbarkeit auf den Menschen und ihre Durchführbarkeit

In diesem Beitrag erfolgt eine kritische Diskussion darüber, ob Tierversuche in der biomedizinischen Grundlagenforschung sinnvoll sind, welchen Stellenwert sie haben, und welche Voraussetzung einen Tierversuch ermöglicht. Der Beitrag setzt sich …

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Über diese Zeitschrift

Die Zeitschrift für Herz-, Thorax- und Gefäßchirurgie ist als Offizielles Weiterbildungsorgan der Deutschen Gesellschaft für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie (DGTHG) die Informationsplattform für die entscheidenden Entwicklungen des Fachgebietes. Sie richtet sich an junge Ärzte in der Weiterbildung und an Spezialisten, die up to date bleiben wollen.

Die Zeitschrift bietet State-of-the-Art-Chirurgie von der Indikation bis zur Nachbehandlung, aktuelle chirurgische und technologische Trends und Informationen über neue Forschungsrichtungen. Kernstück jeder Ausgabe sind zwei Arbeiten in den Rubriken „Übersichten“ und „Operative Techniken“, Kasuistiken zeigen ungewöhnliche Krankheits- bzw. Behandlungsverläufe oder widmen sich juristischen Fragestellungen. In der Rubrik „Im Brennpunkt“ kommentieren Experten herausragende Publikationen aus der internationalen Fachliteratur.

Beiträge der Rubrik „CME Zertifizierte Fortbildung“ bieten gesicherte Ergebnisse wissenschaftlicher Forschung und machen ärztliche Erfahrung für die tägliche Praxis nutzbar. Nach Lektüre der Beiträge kann der Leser sein erworbenes Wissen überprüfen und online CME-Punkte erhalten. Die Rubrik orientiert sich an der Weiterbildungsordnung des Fachgebiets.

Abwechselnd erscheinen Beiträge aus den Rubriken: Evidenzbasierte Medizin, Perioperative Medizin, Kardiotechnik/EKZ, Krankenhausmanagement, Nachbardisziplinen, Stand der Wissenschaft, Karriere und Perspektiven.

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All articles of Zeitschrift für Herz-, Thorax- und Gefäßchirurgie are peer reviewed.

Declaration of Helsinki
All manuscripts submitted for publication presenting results from studies on probands or patients must comply with the Declaration of Helsinki.

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