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Videoartikel aus Herz-, Thorax- und Gefäßchirurgie

Korrektur des Atriumseptumdefekts

Der Atriumseptumdefekt ist mit ca. 10 % der Fälle der zweithäufigste angeborene Herzfehler. Klassischerweise erfolgt die Diagnose bereits intrauterin und die operative Korrektur innerhalb des ersten Lebensjahres. Jedoch kann er auch lange asymptomatisch bleiben und es gibt es immer wieder Patienten, die erst im Erwachsenalter vorstellig werden. 

Quelle:

Z Herz- Thorax- Gefäßchir 2017; 31(1): 3–6

Zeitschrift für Herz-,Thorax- und Gefäßchirurgie OnlineFirst articles

17.10.2017 | Das medicolegale Thema

Nachweis des irreversiblen Hirnfunktionsausfalls

Grundlage der postmortalen Organspende beim Erwachsenen

Der Nachweis eines irreversiblen Hirnfunktionsausfalls ist komplex und bedarf erheblicher Erfahrung. Die 4. Fortschreibung der Richtlinie der Bundesärztekammer regelt die Durchführung verbindlich und beinhaltet einige für die Klinik relevante …

12.09.2017 | Stand der Wissenschaft

Vermeidung von Koronarobstruktionen durch die Verwendung kleinerer Transkatheterklappen

In-vitro-Studie aus dem Bereich der Valve-in-valve-Implantationen

Die Aortenklappenimplantation mithilfe der kathetergestützten „Valve-in-valve“-Technik (TAViVI) stellt eine etablierte Therapieoption für Patienten mit degenerierten chirurgischen Bioprothesen („surgical aortic valve bioprostheses“, SAVB) und …

17.08.2017 | Kardiotechnik/EKZ

Ex-vivo-Lungenperfusion

Werkzeug zur optimierten Nutzung von Spenderorganen

In Deutschland besteht ein Missverhältnis zwischen der Zahl der Patienten auf der Warteliste zur Lungentransplantation und den jährlich durchgeführten Lungentransplantationen. Es ist unklar, wie viele der abgelehnten Spenderlungen mithilfe eines …

16.08.2017 | Kardiotechnik/EKZ

Notfallmanagement bei Patienten mit linksventrikulärem Unterstützungssystem

Maßnahmen außerhalb der Herzchirurgie

Die Implantationszahlen linksventrikulärer Unterstützungssysteme („left ventricular assist device“, LVAD) steigen stetig, und die Lebenserwartung von Patienten unter „VAD-destination“-Therapie nimmt zu. Auch der klinisch tätige Arzt außerhalb der …

11.08.2017 | Kardiotechnik/EKZ

Systemische Inflammation und Herzchirurgie

Bedeutung im Zeitalter von minimierter Herz-Lungen-Maschine und „Off-pump“-Chirurgie

Für die einheitliche Beschreibung des „systemic inflammatory response syndrome“ (SIRS)/Sepsissyndroms wurde 1992 zum ersten Mal eine internationale Definition eingeführt [ 2 ]. Sie beschreibt das gleichzeitige Vorliegen einer vermuteten oder …

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Über diese Zeitschrift

Die Zeitschrift für Herz-, Thorax- und Gefäßchirurgie ist als Offizielles Weiterbildungsorgan der Deutschen Gesellschaft für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie (DGTHG) die Informationsplattform für die entscheidenden Entwicklungen des Fachgebietes. Sie richtet sich an junge Ärzte in der Weiterbildung und an Spezialisten, die up to date bleiben wollen.

Die Zeitschrift bietet State-of-the-Art-Chirurgie von der Indikation bis zur Nachbehandlung, aktuelle chirurgische und technologische Trends und Informationen über neue Forschungsrichtungen. Kernstück jeder Ausgabe sind zwei Arbeiten in den Rubriken „Übersichten“ und „Operative Techniken“, Kasuistiken zeigen ungewöhnliche Krankheits- bzw. Behandlungsverläufe oder widmen sich juristischen Fragestellungen. In der Rubrik „Im Brennpunkt“ kommentieren Experten herausragende Publikationen aus der internationalen Fachliteratur.

Beiträge der Rubrik „CME Zertifizierte Fortbildung“ bieten gesicherte Ergebnisse wissenschaftlicher Forschung und machen ärztliche Erfahrung für die tägliche Praxis nutzbar. Nach Lektüre der Beiträge kann der Leser sein erworbenes Wissen überprüfen und online CME-Punkte erhalten. Die Rubrik orientiert sich an der Weiterbildungsordnung des Fachgebiets.

Abwechselnd erscheinen Beiträge aus den Rubriken: Evidenzbasierte Medizin, Perioperative Medizin, Kardiotechnik/EKZ, Krankenhausmanagement, Nachbardisziplinen, Stand der Wissenschaft, Karriere und Perspektiven.

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Declaration of Helsinki
All manuscripts submitted for publication presenting results from studies on probands or patients must comply with the Declaration of Helsinki.

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