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Videoartikel aus Herz-, Thorax- und Gefäßchirurgie

Korrektur des Atriumseptumdefekts

Der Atriumseptumdefekt ist mit ca. 10 % der Fälle der zweithäufigste angeborene Herzfehler. Klassischerweise erfolgt die Diagnose bereits intrauterin und die operative Korrektur innerhalb des ersten Lebensjahres. Jedoch kann er auch lange asymptomatisch bleiben und es gibt es immer wieder Patienten, die erst im Erwachsenalter vorstellig werden. 

Quelle:

Z Herz- Thorax- Gefäßchir 2017; 31(1): 3–6

Zeitschrift für Herz-,Thorax- und Gefäßchirurgie OnlineFirst articles

14.06.2017 | Übersichten

Zukunft der Transkatheter-Aortenklappenimplantation

Wohin führt der Weg?

Die Transkatheter-Aortenklappenimplantation (TAVI) entwickelt sich zur Therapie der Wahl bei Hochrisikopatienten mit hochgradiger Aortenklappenstenose (AS). Mit zunehmender Erfahrung und technischen Weiterentwicklungen steht dieses …

01.06.2017 | Stand der Wissenschaft

Herstellung kardiovaskulären Gewebes aus dezellularisiertem biologischem Material

Erkrankungen des kardiovaskulären Systems gehören nach wie vor zu den Haupttodesursachen in entwickelten Ländern. Nach Erschöpfung der medikamentösen Therapie bleibt der chirurgische Ersatz des erkrankten Gewebes. Das ideale Ersatzmaterial ist …

24.05.2017 | Im Brennpunkt

„Bridge to transplant“ und Überleben nach Herztransplantation

Potenzieller Einfluss der Versorgungsdauer eines „left ventricular assist device“

Die Studie zeigt, dass sich bei längerer LVAD-Therapie der Pflege- und Unterstützungsbedarf der Patienten vielfach reduzieren und die Lebensqualität verbessern lassen [ 3 ].

05.05.2017 | #Leben

Maßgefertigte Skischuhe aus Lech am Arlberg

Strolz: die Geschichte einer Legende

Im Jahr 1921 wurde die Schuhwerkstatt Strolz in Lech am Arlberg gegründet. In den 1950er-Jahren folgte ein Sport- und Modegeschäft. Mittlerweile gehören zum Unternehmen das Sport- und Modehaus in Lech, ein Sporthaus in Zürs sowie 6 Verleih- und …

28.04.2017 | Stand der Wissenschaft

Neue Mechanismen zur Verhinderung der myointimalen Hyperplasie

Individualisierte kardiovaskuläre Medizin

Kardiovaskuläre Erkrankungen sind die führenden Todesursachen weltweit. Ein großer Teil der betroffenen Patienten erliegt den Folgen vaskuloproliferierender Erkrankungen, wie Atherosklerose oder myointimaler Hyperplasie (MH). Aktuelle …

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Über diese Zeitschrift

Die Zeitschrift für Herz-, Thorax- und Gefäßchirurgie ist als Offizielles Weiterbildungsorgan der Deutschen Gesellschaft für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie (DGTHG) die Informationsplattform für die entscheidenden Entwicklungen des Fachgebietes. Sie richtet sich an junge Ärzte in der Weiterbildung und an Spezialisten, die up to date bleiben wollen.

Die Zeitschrift bietet State-of-the-Art-Chirurgie von der Indikation bis zur Nachbehandlung, aktuelle chirurgische und technologische Trends und Informationen über neue Forschungsrichtungen. Kernstück jeder Ausgabe sind zwei Arbeiten in den Rubriken „Übersichten“ und „Operative Techniken“, Kasuistiken zeigen ungewöhnliche Krankheits- bzw. Behandlungsverläufe oder widmen sich juristischen Fragestellungen. In der Rubrik „Im Brennpunkt“ kommentieren Experten herausragende Publikationen aus der internationalen Fachliteratur.

Beiträge der Rubrik „CME Zertifizierte Fortbildung“ bieten gesicherte Ergebnisse wissenschaftlicher Forschung und machen ärztliche Erfahrung für die tägliche Praxis nutzbar. Nach Lektüre der Beiträge kann der Leser sein erworbenes Wissen überprüfen und online CME-Punkte erhalten. Die Rubrik orientiert sich an der Weiterbildungsordnung des Fachgebiets.

Abwechselnd erscheinen Beiträge aus den Rubriken: Evidenzbasierte Medizin, Perioperative Medizin, Kardiotechnik/EKZ, Krankenhausmanagement, Nachbardisziplinen, Stand der Wissenschaft, Karriere und Perspektiven.

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All articles of Zeitschrift für Herz-, Thorax- und Gefäßchirurgie are peer reviewed.

Declaration of Helsinki
All manuscripts submitted for publication presenting results from studies on probands or patients must comply with the Declaration of Helsinki.

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