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Videoartikel aus Herz-, Thorax- und Gefäßchirurgie

Korrektur des Atriumseptumdefekts

Der Atriumseptumdefekt ist mit ca. 10 % der Fälle der zweithäufigste angeborene Herzfehler. Klassischerweise erfolgt die Diagnose bereits intrauterin und die operative Korrektur innerhalb des ersten Lebensjahres. Jedoch kann er auch lange asymptomatisch bleiben und es gibt es immer wieder Patienten, die erst im Erwachsenalter vorstellig werden. 

Quelle:

Z Herz- Thorax- Gefäßchir 2017; 31(1): 3–6

Zeitschrift für Herz-,Thorax- und Gefäßchirurgie OnlineFirst articles

23.03.2017 | Kardiotechnik/EKZ

Wo bleibt die künstliche Lunge?

Übersicht über den Stand der Forschung

Der maschinelle Gasaustausch ist durch die Erfindung und Anwendung der Herz-Lungen-Maschine traditionell ein Gebiet der Herzchirurgie. Dieses Gebiet wird zunehmend durch andere Disziplinen der Medizin behandelt, trotzdem ist der Herzchirurg selbst …

23.03.2017 | Im Brennpunkt

Endokarditis nach Aorta-ascendens-Ersatz

Inzidenz, klinische Präsentation und perioperatives Outcome

Bei der vorgestellten Arbeit handelt es sich zwar um eine prospektive, nationale multizentrische Studie, die allerdings durch die sehr kleine Patientenzahl charakterisiert ist. Ursächlich für diesen Umstand ist die Tatsache, dass es sehr selten …

03.03.2017 | Kardiotechnik/EKZ

Pumpenthrombosen

Vom Interagency Registry for Mechanically Assisted Circulatory Support (INTERMACS) [ 4 ] wurde eine Pumpenthrombose zunächst nur als Pumpenfehlfunktion mit einem dokumentierten Thrombus in der Pumpe oder in der Einfluss- bzw. Ausflusskanüle …

01.03.2017 | Perioperative Medizin

„Tissue inhibitor of metalloproteinase 2“ und „insulin-like growth factor-binding protein 7“

Neue Biomarkerkombination zur Früherkennung der akuten Nierenschädigung in der Herzchirurgie

Die akute Nierenschädigung („acute kidney injury“, AKI) tritt mit einer Inzidenz bis zu 30 % nach kardiochirurgischen Eingriffen auf, bei etwa 1 % der Patienten als dialysepflichtiges Nierenversagen, weshalb der Begriff „cardiac surgery-associated …

01.03.2017 | Evidenzbasierte Medizin

Chirurgische Behandlung der sekundären Mitralklappeninsuffizienz

„Best-practice“-Empfehlung für optimale Langzeitergebnisse

Als Goldstandard zur Behandlung der sekundären Mitralklappeninsuffizienz (sMI) gilt die Rekonstruktion der Klappe (MKR) mithilfe eines restriktiven Anuloplastierings. Aktuelle prospektive randomisierte Studien und Metaanalysen belegen jedoch eine …

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Über diese Zeitschrift

Die Zeitschrift für Herz-, Thorax- und Gefäßchirurgie ist als Offizielles Weiterbildungsorgan der Deutschen Gesellschaft für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie (DGTHG) die Informationsplattform für die entscheidenden Entwicklungen des Fachgebietes. Sie richtet sich an junge Ärzte in der Weiterbildung und an Spezialisten, die up to date bleiben wollen.

Die Zeitschrift bietet State-of-the-Art-Chirurgie von der Indikation bis zur Nachbehandlung, aktuelle chirurgische und technologische Trends und Informationen über neue Forschungsrichtungen. Kernstück jeder Ausgabe sind zwei Arbeiten in den Rubriken „Übersichten“ und „Operative Techniken“, Kasuistiken zeigen ungewöhnliche Krankheits- bzw. Behandlungsverläufe oder widmen sich juristischen Fragestellungen. In der Rubrik „Im Brennpunkt“ kommentieren Experten herausragende Publikationen aus der internationalen Fachliteratur.

Beiträge der Rubrik „CME Zertifizierte Fortbildung“ bieten gesicherte Ergebnisse wissenschaftlicher Forschung und machen ärztliche Erfahrung für die tägliche Praxis nutzbar. Nach Lektüre der Beiträge kann der Leser sein erworbenes Wissen überprüfen und online CME-Punkte erhalten. Die Rubrik orientiert sich an der Weiterbildungsordnung des Fachgebiets.

Abwechselnd erscheinen Beiträge aus den Rubriken: Evidenzbasierte Medizin, Perioperative Medizin, Kardiotechnik/EKZ, Krankenhausmanagement, Nachbardisziplinen, Stand der Wissenschaft, Karriere und Perspektiven.

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All articles of Zeitschrift für Herz-, Thorax- und Gefäßchirurgie are peer reviewed.

Declaration of Helsinki
All manuscripts submitted for publication presenting results from studies on probands or patients must comply with the Declaration of Helsinki.

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