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Videoartikel aus Herz-, Thorax- und Gefäßchirurgie

Verschluss des Ventrikelseptumdefekts

Ventrikelseptumdefekte sind die häufigsten angeborenen Fehlbildungen, die chirurgisch korrigiert werden müssen. Ihre Korrektur ist im Vergleich zum Atriumseptumdefekt deutlich anspruchsvoller. Häufig lässt sich der Defekt zunächst nur unvollständig einsehen und auch die chirurgischen Nahttechniken sind diffiziler. 

Quelle:

Z Herz- Thorax- Gefäßchir 2018; 32(1): 2–6

Korrektur des Atriumseptumdefekts

Der Atriumseptumdefekt ist mit ca. 10 % der Fälle der zweithäufigste angeborene Herzfehler. Klassischerweise erfolgt die Diagnose bereits intrauterin und die operative Korrektur innerhalb des ersten Lebensjahres. Jedoch kann er auch lange asymptomatisch bleiben und es gibt es immer wieder Patienten, die erst im Erwachsenalter vorstellig werden. 

Quelle:

Z Herz- Thorax- Gefäßchir 2017; 31(1): 3–6

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Zeitschrift für Herz-,Thorax- und Gefäßchirurgie OnlineFirst articles

10.05.2019 | CME

Mitralklappenrekonstruktion

Operative Techniken und Zugangswege

Die Mitralklappeninsuffizienz ist in den westlichen Ländern die zweithäufigste Herzklappenerkrankung. Je nach Ätiologie wird zwischen primärer und sekundärer Mitralklappeninsuffizienz unterschieden. Die primären Mitralklappeninsuffizienzen können …

08.05.2019 | Evidenzbasierte Medizin

Zur deutsch-österreichischen S3‑Leitline „Infarkt-bedingter kardiogener Schock – Diagnose, Monitoring und Therapie“

Der kardiogene Schock – meist Folge eines linksventrikulären Pumpversagens – ist die häufigste intrahospitale Todesursache bei akutem Herzinfarkt. Einen kardiogenen Schock erleiden 5–10 % aller Patienten mit Herzinfarkt, akut oder innerhalb der …

30.04.2019 | Historische Profile

Helen B. Taussig

30.04.2019 | Im Brennpunkt

Akute Non-A-non-B-Aortendissektion: die erste Metaanalyse

Nicht jede Aortendissektion ist eine Typ-A- oder Typ-B-Dissektion. In den aktuellen Leitlinien der ESC (European Society of Cardiology) zu Aortenerkrankungen wird jedoch nur auf Typ-A- und Typ-B-Aortendissektionen eingegangen. Dissektionen, die …

29.04.2019 | Stand der Wissenschaft

Transplantation von reprogrammierten Zellen monozytären Ursprungs

Innovatives Konzept zur Therapie der kritischen Extremitätenischämie

In den letzten Jahrzehnten wurden große Anstrengungen unternommen, um ergänzend zu den klassischen chirurgischen Verfahren interventionelle kathetergestützte Methoden zu etablieren. Dennoch gelingt es häufig nicht, die Gefäßverschlüsse rechtzeitig …

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Über diese Zeitschrift

Die Zeitschrift für Herz-, Thorax- und Gefäßchirurgie ist als Offizielles Weiterbildungsorgan der Deutschen Gesellschaft für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie (DGTHG) die Informationsplattform für die entscheidenden Entwicklungen des Fachgebietes. Sie richtet sich an junge Ärzte in der Weiterbildung und an Spezialisten, die up to date bleiben wollen.

Die Zeitschrift bietet State-of-the-Art-Chirurgie von der Indikation bis zur Nachbehandlung, aktuelle chirurgische und technologische Trends und Informationen über neue Forschungsrichtungen. Kernstück jeder Ausgabe sind zwei Arbeiten in den Rubriken „Übersichten“ und „Operative Techniken“, Kasuistiken zeigen ungewöhnliche Krankheits- bzw. Behandlungsverläufe oder widmen sich juristischen Fragestellungen. In der Rubrik „Im Brennpunkt“ kommentieren Experten herausragende Publikationen aus der internationalen Fachliteratur.

Beiträge der Rubrik „CME Zertifizierte Fortbildung“ bieten gesicherte Ergebnisse wissenschaftlicher Forschung und machen ärztliche Erfahrung für die tägliche Praxis nutzbar. Nach Lektüre der Beiträge kann der Leser sein erworbenes Wissen überprüfen und online CME-Punkte erhalten. Die Rubrik orientiert sich an der Weiterbildungsordnung des Fachgebiets.

Abwechselnd erscheinen Beiträge aus den Rubriken: Evidenzbasierte Medizin, Perioperative Medizin, Kardiotechnik/EKZ, Krankenhausmanagement, Nachbardisziplinen, Stand der Wissenschaft, Karriere und Perspektiven.

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All articles of Zeitschrift für Herz-, Thorax- und Gefäßchirurgie are peer reviewed.

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All manuscripts submitted for publication presenting results from studies on probands or patients must comply with the Declaration of Helsinki.

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