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Videoartikel aus Herz-, Thorax- und Gefäßchirurgie

Verschluss des Ventrikelseptumdefekts

Ventrikelseptumdefekte sind die häufigsten angeborenen Fehlbildungen, die chirurgisch korrigiert werden müssen. Ihre Korrektur ist im Vergleich zum Atriumseptumdefekt deutlich anspruchsvoller. Häufig lässt sich der Defekt zunächst nur unvollständig einsehen und auch die chirurgischen Nahttechniken sind diffiziler. 

Quelle:

Z Herz- Thorax- Gefäßchir 2018; 32(1): 2–6

Korrektur des Atriumseptumdefekts

Der Atriumseptumdefekt ist mit ca. 10 % der Fälle der zweithäufigste angeborene Herzfehler. Klassischerweise erfolgt die Diagnose bereits intrauterin und die operative Korrektur innerhalb des ersten Lebensjahres. Jedoch kann er auch lange asymptomatisch bleiben und es gibt es immer wieder Patienten, die erst im Erwachsenalter vorstellig werden. 

Quelle:

Z Herz- Thorax- Gefäßchir 2017; 31(1): 3–6

Zeitschrift für Herz-,Thorax- und Gefäßchirurgie OnlineFirst articles

14.11.2018 | Aus der DGTHG

Plagiatscreening der Abstract-Einreichungen zur Jahrestagung 2019

Eine unschöne Entwicklung

Insgesamt 22 (!) der 528 Abstracts entsprachen Doppeleinreichungen bei EACTS und DGTHG, wobei 4‑mal eine diesbezügliche Anmerkung auf dem Einreichungsformular gemacht worden war. Bei den Einreichungen zum DGTHG-Kongress handelte es z. T. um …

22.10.2018 | Stand der Wissenschaft

Kathetergestützter Trikuspidalklappenersatz mit innovativer klappentragender Stent-Prothese

Die Therapie der Wahl für die funktionelle hochgradige Trikuspidalklappeninsuffizienz (TI) ist die Klappenrekonstruktion. Die konventionelle Herzklappenoperation einer schweren TI ist mit einer hohen Krankenhaussterblichkeit verbunden. Bisher …

15.10.2018 | Karriere und Perspektiven

Assistentenbefragung 2016 des Jungen Forums der DGTHG

Alles beim Alten oder neue Erkenntnisse?

Die Assistentenumfragen der Jahre 2007 und 2013 haben gezeigt, dass unter den Weiterbildungsassistenten in den herzchirurgischen Fachabteilungen eine gewisse Unzufriedenheit mit der Weiterbildungssituation herrscht und das Fachgebiet Herzchirurgie …

15.10.2018 | Mitteilungen der DGTHG

Mitteilungen der DGTHG

12.10.2018 | Perioperative Medizin

Bedeutung des rechten Ventrikels bei Erwachsenen mit angeborenen Herzfehlern

Besonderheiten des chirurgischen und perioperativen Managements

Die Zahl der Erwachsenen mit angeborenen Herzfehlern (EMAH) übersteigt bereits jetzt die der Kinder mit angeborenen Herzfehlern, und ein weiterer Anstieg ist zu erwarten. Eine Besonderheit dieser Patienten ist der rechte Ventrikel (RV), da dieser …

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Über diese Zeitschrift

Die Zeitschrift für Herz-, Thorax- und Gefäßchirurgie ist als Offizielles Weiterbildungsorgan der Deutschen Gesellschaft für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie (DGTHG) die Informationsplattform für die entscheidenden Entwicklungen des Fachgebietes. Sie richtet sich an junge Ärzte in der Weiterbildung und an Spezialisten, die up to date bleiben wollen.

Die Zeitschrift bietet State-of-the-Art-Chirurgie von der Indikation bis zur Nachbehandlung, aktuelle chirurgische und technologische Trends und Informationen über neue Forschungsrichtungen. Kernstück jeder Ausgabe sind zwei Arbeiten in den Rubriken „Übersichten“ und „Operative Techniken“, Kasuistiken zeigen ungewöhnliche Krankheits- bzw. Behandlungsverläufe oder widmen sich juristischen Fragestellungen. In der Rubrik „Im Brennpunkt“ kommentieren Experten herausragende Publikationen aus der internationalen Fachliteratur.

Beiträge der Rubrik „CME Zertifizierte Fortbildung“ bieten gesicherte Ergebnisse wissenschaftlicher Forschung und machen ärztliche Erfahrung für die tägliche Praxis nutzbar. Nach Lektüre der Beiträge kann der Leser sein erworbenes Wissen überprüfen und online CME-Punkte erhalten. Die Rubrik orientiert sich an der Weiterbildungsordnung des Fachgebiets.

Abwechselnd erscheinen Beiträge aus den Rubriken: Evidenzbasierte Medizin, Perioperative Medizin, Kardiotechnik/EKZ, Krankenhausmanagement, Nachbardisziplinen, Stand der Wissenschaft, Karriere und Perspektiven.

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All articles of Zeitschrift für Herz-, Thorax- und Gefäßchirurgie are peer reviewed.

Declaration of Helsinki
All manuscripts submitted for publication presenting results from studies on probands or patients must comply with the Declaration of Helsinki.

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