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29.06.2021 | Hodentumoren | Leitthema | Ausgabe 7/2021

Der Urologe 7/2021

Diagnose und Therapie seltener Hodentumoren am Beispiel des malignen Mesothelioms der Tunica vaginalis testis und Sertoli-Zell-Tumoren

Zeitschrift:
Der Urologe > Ausgabe 7/2021
Autoren:
Prof. Dr. G. von Amsberg, M. Sehovic, M. Hartmann, C. Bokemeyer
Wichtige Hinweise
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Zusammenfassung

Hintergrund

Hodentumoren, die nicht dem Keimepithel entstammen, sind selten und stellen eine diagnostische und therapeutische Herausforderung dar.

Ziel der Arbeit

Das diagotische und therapeutische Vorgehen werden anhand von Sertoli-Zell-Tumoren (SZT) und malignen Mesotheliomen der Tunica vaginalis testis (MMTVT) dargestellt.

Methode

Es erfolgte eine Literaturrecherche in PubMed sowie den Abstract-Datenbanken von ASCO und ESMO. Die Auswahl der Artikel und Buchbeiträge erfolgte basierend auf der Relevanz für den Behandlungsalltag.

Ergebnisse

Die geringe Inzidenz nicht dem Keimepithel entstammender Hodentumoren macht ein standardisiertes Vorgehen schwierig. Diagnostik und Behandlung richten sich nach der zugrunde liegenden Diagnose. Während die meisten SZT benigne sind, steht bei den malignen Verlaufsformen eine umfassende Operation einschließlich einer Metastasenchirurgie im Vordergrund, sofern eine vollständige Resektion möglich ist. Bei MMTVT werden in Anlehnung an die malignen Mesotheliome der Pleura multimodale Behandlungskonzepte verfolgt.

Schlussfolgerung

Die systematische Erfassung seltener Hodentumoren sowie eine umfassende molekularpathologische Analyse sind dringlich erforderlich, um das Verständnis für die Tumorbiologie zu verbessern und neue therapeutische Ansätze zu entwickeln.

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