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Investigational New Drugs

Ausgabe 2/2003

Inhalt (9 Artikel)

Toxicity Patterns of Cytotoxic Drugs

Etienne Chatelut, Jean-Pierre Delord, Pierre Canal

Chemotherapy Individualization

Gareth J. Veal, Sally A. Coulthard, Alan V. Boddy

Noninvasive Methods to Study Drug Distribution

Ruediger E. Port, Walter Wolf

Mechanistic Models for Myelosuppression

Lena E. Friberg, Mats O. Karlsson

Clinical Pharmacokinetic/Pharmacodynamic and Physiologically based Pharmacokinetic Modeling in New Drug Development: The Capecitabine Experience

Karen S. Blesch, Ronald Gieschke, Yuko Tsukamoto, Bruno G. Reigner, Hans U. Burger, Jean-Louis Steimer

Pharmacokinetic–pharmacodynamic Guided Trial Design in Oncology

Ch. van Kesteren, R.A.A. Mathôt, J.H. Beijnen, J.H.M. Schellens

Clinical Trial Design for Target Specific Anticancer Agents

Ronald Hoekstra, Jaap Verweij, Ferry A.L.M. Eskens

Erhöhte Mortalität bei postpartalem Brustkrebs

07.05.2024 Mammakarzinom Nachrichten

Auch für Trägerinnen von BRCA-Varianten gilt: Erkranken sie fünf bis zehn Jahre nach der letzten Schwangerschaft an Brustkrebs, ist das Sterberisiko besonders hoch.

Hypertherme Chemotherapie bietet Chance auf Blasenerhalt

07.05.2024 Harnblasenkarzinom Nachrichten

Eine hypertherme intravesikale Chemotherapie mit Mitomycin kann für Patienten mit hochriskantem nicht muskelinvasivem Blasenkrebs eine Alternative zur radikalen Zystektomie darstellen. Kölner Urologen berichten über ihre Erfahrungen.

Ein Drittel der jungen Ärztinnen und Ärzte erwägt abzuwandern

07.05.2024 Medizinstudium Nachrichten

Extreme Arbeitsverdichtung und kaum Supervision: Dr. Andrea Martini, Sprecherin des Bündnisses Junge Ärztinnen und Ärzte (BJÄ) über den Frust des ärztlichen Nachwuchses und die Vorteile des Rucksack-Modells.

Bessere Prognose mit links- statt rechtsseitigem Kolon-Ca.

06.05.2024 Kolonkarzinom Nachrichten

Menschen mit linksseitigem Kolonkarzinom leben im Mittel zweieinhalb Jahre länger als solche mit rechtsseitigem Tumor. Auch aktuell ist das Sterberisiko bei linksseitigen Tumoren US-Daten zufolge etwa um 11% geringer als bei rechtsseitigen.

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