Skip to main content
main-content

09.09.2019 | Kolorektales Karzinom | Nachrichten

Patient lehnt radikale Tumorresektion ab

Rektumerhalt wider ärztlichen Rat hat schlechte Prognose

Autor:
Dr. Beate Schumacher
Wenn Rektumkarzinompatienten nach neoadjuvanter Radiochemotherapie eine indizierte radikale Rektumresektion ablehnen, sollten Ärzte über das damit verbundene Risiko informieren. Onkologen aus Südkorea präsentieren erste Daten dazu.

Bitte loggen Sie sich ein, um Zugang zu diesem Inhalt zu erhalten

Passend zum Thema

ANZEIGE

Ein Therapiealgorithmus für die klinische Praxis

Krebspatienten haben ein bis zu 7-fach erhöhtes Risiko eine venöse Thromboembolie zu erleiden. Zur Therapie und Prophylaxe stehen mehrere Optionen zur Verfügung. Der Onkologe und Hämatologe Prof. Dr. Florian Langer aus Hamburg hat mit Kollegen einen Therapiealgorithmus zum Management tumorassoziierter Thromboembolien entwickelt.

Therapie von tumorassoziierten Thromboembolien

Die antikoagulatorische Behandlung von Patienten mit tumorassoziierten venösen Thromboembolien ist komplex, weil diese Patienten sowohl ein deutlich erhöhtes Thromboembolie- als auch ein großes Blutungsrisiko haben. Variiert werden diese Risiken durch die jeweilige Tumorentität, das Erkrankungsstadium, aber auch die individuelle Krebsbehandlung und andere Therapien.

LEO Pharma GmbH
ANZEIGE

Management von Thromboembolien bei Krebspatienten

Die Thromboembolie ist neben Infektionen die zweithäufigste Todesursache bei Krebspatienten. Die Behandlung der CAT (cancer associated thrombosis) ist komplex und orientiert sich am individuellen Patienten. Angesichts einer Vielzahl zur Verfügung stehender medikamentöser Behandlungsoptionen finden Sie hier Video-Experteninterviews, Sonderpublikationen und aktuelle Behandlungsalgorithmen zur Therapieentscheidung auf Basis von Expertenempfehlungen.

Bildnachweise