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Findet Dokumente, in denen beide Begriffe in beliebiger Reihenfolge innerhalb von maximal n Worten zueinander stehen. Empfehlung: Wählen Sie zwischen 15 und 30 als maximale Wortanzahl (z.B. NEAR(hybrid, antrieb, 20)).
Findet Dokumente, in denen der Begriff in Wortvarianten vorkommt, wobei diese VOR, HINTER oder VOR und HINTER dem Suchbegriff anschließen können (z.B., leichtbau*, *leichtbau, *leichtbau*).
In einer Analyse von US-amerikanischen Patientenakten fand sich bei Personen mit Diabetes Typ 2 ein Zusammenhang von chronischem Husten und der Behandlung mit GLP-1-Rezeptor-Agonisten, nicht aber mit anderen Antidiabetika. Die absoluten Effekte waren aber eher klein – und die genaue Ursache ist noch unklar.
Beim Ernährungsmanagement vor und nach einer Krebs-Op. im Gastrointestinaltrakt klafft offenbar eine große Lücke zwischen Leitlinienempfehlungen und klinischer Praxis. Darauf deuten die Ergebnisse einer Umfrage in 263 deutschen Zentren hin.
Geht es nach einer bevölkerungsweiten Querschnittstudie aus den Niederlanden liegt die 12-Monats-Prävalenz für chronischen Pruritus unter älteren Personen bei 11%. Akut betroffen waren 9% der Befragten.
Wird eine Adipositastherapie mit Tirzepatid nach einer Gewichtsreduktion beendet, kehren bei den meisten Menschen mit den verlorenen Kilos auch die kardiometabolischen Risiken zurück.
Drusen sind ein typisches Phänomen der altersbedingten Makuladegeneration. Allerdings kann die Erkrankung bis hin zur makulären Neovaskularisation auch ganz ohne Drusen verlaufen, wie eine Studie zeigt.
Die Frequenz macht’s: Verwenden Diabetiker an mindestens drei von vier Tagen ein System zum kontinuierlichen Glukosemonitoring, profitieren sie besonders stark und nachhaltig von sinkenden HbA1C-Werten. Bei geringerer Nutzung nehmen die Werte dagegen nach sechs Monaten wieder zu.
Das Hutchinson-Zeichen ist ein möglicher Hinweis, aber kein verlässlicher Prädiktor für eine Augenbeteiligung bei Herpes zoster. Das lässt sich aus den Ergebnissen einer Metaanalyse herauslesen.
Eine Mischung aus chronischer Fatigue und Fibromyalgie – das Post-Lyme-Syndrom ist schwer zu fassen. Eines ist jedoch nach vielen Studien klar: Es beruht nicht auf einer chronischen Infektion. Antibiotika nützen den Betroffenen daher nichts.
Die Diagnose einer Nebennierenrindeninsuffizienz wird oft mit Verzögerung gestellt. Diese Gefahr besteht insbesondere dann, wenn sich die Erkrankung zunächst nur durch gastrointestinale Symptome bemerkbar macht. Drei Fallbeispiele, die diese Problematik verdeutlichen.
Eine Pille, die drei der vier „Säulen“ der medikamentösen Standardtherapie bei Herzinsuffizienz mit reduzierter Ejektionsfraktion (HFrEF) enthielt, hat sich in einer Pilotstudie als vorteilhaft erwiesen.
An die Ersttherapie von Patienten mit venöser Thromboembolie sollte sich in der Regel eine antikoagulative Erhaltungstherapie anschließen. Wie sich deren Dauer im Nutzen-Risiko-Verhältnis niederschlägt, haben sich US-Forscher angesehen.
Zur dauerhaften Wiederherstellung des Sinusrhythmus reicht es nicht, Patienten und Patientinnen mit Vorhofflimmern einer Katheterablation zu unterziehen – auch die einschlägigen Risikofaktoren müssen konsequent angegangen werden.
Die Zahl der diagnostizierten Depressionen steigt – gleichzeitig fehlen flächendeckend Therapieplätze. Für Betroffene ist die Hausarztpraxis eine erste Anlaufstelle. Doch wie kann dort der passende Raum entstehen? Allgemeinmedizinerin Prof. Dr. med. Anne Simmenroth und Psychologin Maike Krauthausen berichten, wie niederschwellig Hilfe angeboten werden kann.
Wiederholte Insulininjektionen an derselben Stelle können in eine Lipohypertrophie münden. Eine andere, ähnlich aussehende Folgekomplikation, die nicht von selbst verschwindet, ist seltener und weniger bekannt. Eine Kasuistik.
Ob Patienten und Patientinnen, die wegen einer Herzinsuffizienz mit reduzierter Ejektionsfraktion bereits einen RAS-Inhibitor und einen Betablocker erhalten, erst einen Mineralokortikoidantagonisten oder einen SGLT-2-Inhibitor dazubekommen, könnte sich Registerdaten zufolge auf das Mortalitätsrisiko auswirken.
Eines systematischen Reviews mit Metaanalyse zufolge gibt rund jeder Zehnte weltweit an, unter einer Nicht-Zöliakie-Gluten- beziehungsweise Weizensensitivität (NZGWS) zu leiden. Bestimmte Bevölkerungsgruppen sind besonders häufig betroffen.
Erhalten Personen mit nichtvalvulärem Vorhofflimmern DOAK und zugleich interagierende Antiarrhythmika, welche die DOAK-Spiegel steigern, nimmt das Risiko für schwere Blutungen um rund 30% zu. Besonders kritisch ist ein gleichzeitiger Start beider Arzneien.
Hoher Blutdruck ist bei Kindern und Jugendlichen in Europa offenbar stark verbreitet. Ein internationales Team fordert: Häufiger messen und frühzeitig intervenieren, vor allem bei Adipositas!
Das Ergebnis des fäkalen immunochemischen Tests auf Blut im Stuhl wird üblicherweise qualitativ als positiv oder negativ interpretiert. Ob sich mit einer quantitativen Auswertung das Risiko näher differenzieren lässt, ist in einer Studie untersucht worden.
Cannabis könnte bei jüngeren Menschen, die schon einmal wegen eines akuten Koronarsyndroms behandelt wurden, das Risiko für weitere kardiovaskuläre Ereignisse deutlich erhöhen. Hinweise hierfür finden sich in einer retrospektiven Studie aus Frankreich.
Laut einer Auswertung der UK-Biobank geht eine Ernährung mit hohem Anteil an gesunden pflanzlichen Lebensmitteln mit einem geringeren Risiko für Rosacea einher, während stark verarbeitete pflanzliche Produkte das Risiko erhöhen. Die Ergebnisse liefern Ansatzpunkte für präventive Ernährungsempfehlungen.
Steckt hinter den gehäuft auftretenden Infekten ein primärer Immundefekt? Eine neue S3-Leitlinie soll bei dieser Frage weiterhelfen. Hinter den Akronymen „ELVIS“ und „GARFIELD“ verbergen sich diagnostische Kriterien, von Markerpathogenen bis zu typischen Manifestationen.
Sich auf Scoring-Systeme zur Beurteilung des individuellen kardiovaskulären Risikos zu verlassen, scheint in der Praxis keine tragfähige Strategie für die Primärprävention zu sein. Laut aktueller Daten aus den USA wird jede zweite Herzinfarkt-gefährdete Person nicht als solche erkannt.
Wie viel Schlaf wir brauchen und wann wir besonders leistungsfähig sind, das hängt von verschiedenen Faktoren ab. Eines ist jedoch klar: Guter Schlaf ist wichtig für die Gesundheit. Schlafmangel kann sich zum Beispiel endokrinologisch auswirken und unser Essverhalten beeinflussen, so die Schlafexpertin Dr. Sarah Dietz-Terjung. Aber warum schlafen wir überhaupt? Und wie können wir gut schlafen?
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