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09.08.2021 | Postthrombotisches Syndrom | CME | Ausgabe 6/2021

Gefässchirurgie 6/2021

Endovenöse Therapie des postthrombotischen Syndroms

Zeitschrift:
Gefässchirurgie > Ausgabe 6/2021
Autoren:
Dr. Houman Jalaie, Mohammad E. Barbati, Alexander Gombert, Drosos Kotelis, Michael J. Jacobs, Karina Schleimer
zum Fragebogen im Kurs
Wichtige Hinweise

Wissenschaftliche Leitung

Moritz Bischoff, Heidelberg
Johannes Hoffmann, Essen
Alexander Oberhuber, Münster
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Zusammenfassung

Nach einer tiefen Venenthrombose kommt es bei rund 50 % der Patienten zur Ausbildung eines postthrombotischen Syndroms (PTS), hauptsächlich verursacht durch chronisch venöse Obstruktionen der Beckenvenen. Die Symptome reichen von einer Beinschwellung bis hin zu Ulzera cruris. Die endovenöse Rekanalisation der Beckenvenen und ggf. der V. cava inferior mit Stent-PTA (perkutane transluminale Angioplastie) ist mittlerweile die Therapie der Wahl. Um postoperativ eine hohe Offenheitsrate zu erzielen, ist ein optimaler Einstrom erforderlich. Bei einigen Patienten mit Beteiligung der V. femoralis communis kann daher eine Endophlebektomie derselben notwendig sein. Die neuen venösen Stents mit hoher Radialkraft und Flexibilität ermöglichen eine suffiziente Therapie komplexer Befunde. Die Operationsindikation sollte unter Berücksichtigung des Leidensdrucks des Patienten sowie des Einstroms aus der Peripherie sehr streng gestellt werden.

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