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Erschienen in: CME 4/2015

20.04.2015 | Promipatienten | Der prominente Patient

„Dritter Finger uncorrigible“

Kein „da capo“ für Robert Schumann

verfasst von: Thomas Meißner

Erschienen in: CME | Ausgabe 4/2015

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Zusammenfassung

Das Jura-Studium schmiss er, um Pianist zu werden. Doch mit Anfang 20 machte Robert Schumann (1810-1856) die rechte Hand einen Strich durch die Rechnung. Schumann gilt als erster dokumentierter Fall einer Musikerdystonie.
Literatur
Zurück zum Zitat Altenmüller E, Robert Schumann’s Focal Dystonia. Front Neurol Neurosci. Basel Karger, 2005;19:1-10 Altenmüller E, Robert Schumann’s Focal Dystonia. Front Neurol Neurosci. Basel Karger, 2005;19:1-10
Zurück zum Zitat Altenmüller E, Jabusch H-Chr, Med Welt 2006; 57 (12): 569-75 Altenmüller E, Jabusch H-Chr, Med Welt 2006; 57 (12): 569-75
Zurück zum Zitat Jabusch H-Chr, Altenmüller E. Piano News 2001; 2: 22-27 Jabusch H-Chr, Altenmüller E. Piano News 2001; 2: 22-27
Zurück zum Zitat https://archive.org/details/RobertSchumannTagebcherBd1 https://archive.org/details/RobertSchumannTagebcherBd1
Metadaten
Titel
„Dritter Finger uncorrigible“
Kein „da capo“ für Robert Schumann
verfasst von
Thomas Meißner
Publikationsdatum
20.04.2015
Verlag
Springer Berlin Heidelberg
Schlagwort
Promipatienten
Erschienen in
CME / Ausgabe 4/2015
Print ISSN: 1614-371X
Elektronische ISSN: 1614-3744
DOI
https://doi.org/10.1007/s11298-015-1262-4

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