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31.05.2016 | Prostatakarzinom | Übersichten | Ausgabe 7/2016

Der Urologe 7/2016

Rehabilitation von Patienten mit Prostatakarzinom

Ein multidisziplinärer Konsens

Zeitschrift:
Der Urologe > Ausgabe 7/2016
Autoren:
Prof. Dr. med. Oliver Rick, J. Böckmann, T. Dauelsberg, W. Hoffmann, W. Kämpfer, U. Otto, A. Rogge, D. Zermann

Zusammenfassung

Hintergrund

Obwohl sich zahlreiche Fachgruppen als auch die Deutsche Rentenversicherung und die Krankenkassen an der Rehabilitation von Patienten mit Prostatakarzinom beteiligen, existiert für diese Patienten kein standardisiertes Rehabilitationsprogramm. Daher ist es für die Zuweiser zur uroonkologischen Rehabilitation, insbesondere die Ärzte in den urologischen Akutkliniken, aber auch für die Betroffenen selbst nicht transparent, welche Leistungen im Rahmen der Rehabilitation angeboten werden. Zurzeit ist es den Rehakliniken noch weitgehend selbst überlassen, welche Leistungen sie zur Behandlung welcher Beschwerden und sozialen Situationen sowie welche Beratungsangebote sie anbieten.

Fragestellung

Entwicklung eines Standards für die Rehabilitation von Patienten mit Prostatakarzinom unter Einbeziehung der dafür relevanten Berufsgruppen als auch der Selbsthilfe.

Methodik

Aus diesem Grund haben die an der Rehabilitation von Patienten mit Prostatakarzinom beteiligten Fachgruppen unter Beteiligung der Selbsthilfe eine Expertengruppe gebildet und den hier vorliegenden Standard entwickelt. Als evidenzbasierte Grundlage dafür wurde im Vorfeld eine themenspezifische unsystematische Literaturanalyse durchgeführt.

Ergebnisse

Stellung wurde dabei insbesondere auf die Rehadiagnostik, die Therapie der Harninkontinenz und der erektilen Dysfunktion, auf Sport und Bewegungstherapie, Psychoonkologie, Sozial- und krankheitsspezifische Beratung bezogen. Dabei wurden eine Graduierung und eine Konsensusstärke der jeweiligen Empfehlungen konzertiert.

Schlussfolgerung

Anhand des Standards können sich nun alle an der Rehabilitation von Patienten mit Prostatakarzinom Beteiligten als auch die Betroffenen selbst und die zuständigen Kostenträger orientieren.

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