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Rechtsmedizin

Neue Beiträge aus unseren Fachzeitschriften

28.04.2020 | Forensische Begutachtung | CME | Ausgabe 3/2020

Exzitiertes Delir

Pathophysiologische und rechtsmedizinische Aspekte

Extreme psychovegetative Erregungszustände mit Todesfolge sind meist das Ergebnis komplexer, multifaktorieller Ereignisse mit medizinisch vorbelasteten Personen und morphologisch nicht zweifelsfrei belegbaren Todesmechanismen. Die …

Autoren:
Prof. Dr. S. N. Kunz, J. Horn, L. Krys

21.04.2020 | Verletzungen des Auges | Originalien | Ausgabe 3/2020

Alles nur Spielzeug? Eine Untersuchung verschiedener Geschossspielzeuge hinsichtlich ihres Gefahrenpotenzials

Geschossspielzeuge wie die der Marke Nerf werden von der Allgemeinheit zumeist als harmlos und ungefährlich angesehen. In den letzten Jahren wurden die bunten Waffen ständig weiterentwickelt und verschießen mittlerweile Projektile mit …

Autoren:
A. Freund, M. Nordhaus, S. Ritz-Timme, PD Dr. med. B. Hartung

21.04.2020 | Originalien | Ausgabe 3/2020 Open Access

Gewalt gegen Frauen – eine Auswertung von sieben Jahren Gewaltopferambulanz am Institut für Rechtsmedizin Greifswald (2011–2017)

Die körperliche Untersuchung gewaltbetroffener, lebender Personen, aber auch in Fällen von Selbstbeschädigung, gehört zur täglichen Routine der rechtsmedizinischen Institute. Gleichwohl sind auch Ärzte anderer Fachrichtungen mit Opfern von fremder …

Autoren:
Dr. med. D. Brackrock, Dr. med. M. Dokter, Dr. med. C. Eckhoff, Dr. med. K.-P. Philipp, Prof. Dr. med. B. Bockholdt

31.03.2020 | Review | Ausgabe 2/2020 Open Access

Assessing the threat of lone-actor terrorism: the reliability and validity of the TRAP-18

Terrorism, especially lone-actor terrorism, is considered a major national security threat in both North America and Europe. The threat of terrorism has many faces and violence can arise from all ideological extremes. The authors present the …

Autoren:
PhD Dr. phil. Angela Guldimann, PhD Dr. J. Reid Meloy

31.03.2020 | Übersicht | Ausgabe 2/2020 Open Access

Die Relevanz eines kohärenten forensischen Beurteilungs- und Behandlungsprozesses

Grenzen der allgemeinpsychiatrischen Diagnosesysteme ICD und DSM für die forensische Fallkonzeption

Das Ziel einer therapeutischen Maßnahme bei Straftätern ist gemäß Gesetzesgrundlage die Reduktion der Gefahr erneuter „erheblicher rechtswidriger Taten“ (§§ 63 und 64 StGB, Deutschland) bzw. mit dem „Zustand des Täters in Zusammenhang stehender …

Autoren:
Dr. rer. nat. Bernd Borchard, Dr. rer. nat. Juliane Gerth

31.03.2020 | Übersicht | Ausgabe 2/2020 Open Access

„Die Relevanz eines kohärenten forensischen Beurteilungs- und Behandlungsprozesses“: großer Wurf oder alter Wein in undichtem Schlauch?

Borchard und Gerth legen in ihrem Beitrag „Die Relevanz eines kohärenten forensischen Beurteilungs- und Behandlungsprozesses: Grenzen der allgemeinpsychiatrischen Diagnosesysteme ICD und DSM für die forensische Fallkonzeption“ (Borchard und Gerth …

Autoren:
Prof. Dr. med. Elmar Habermeyer, Prof. Dr. phil. Andreas Mokros, Prof. Dr. med. Peer Briken

31.03.2020 | Pädophilie | Übersicht | Ausgabe 2/2020 Open Access

Zu den Zusammenhängen zwischen paraphilen Störungen, Persönlichkeitsstörungen und Sexualdelinquenz

Studien zeigen einen robusten Zusammenhang zwischen psychischen Störungen und Sexualdelinquenz. Im Vergleich zur Allgemeinbevölkerung sind bei Sexualstraftätern sowohl paraphile Störungen als auch Persönlichkeitsstörungen überrepräsentiert. Auch …

Autoren:
M.Sc. Psychologie Theres Anna Hörburger, Prof. Dr. med. Elmar Habermeyer

30.03.2020 | Kindesmissbrauch | Übersicht | Ausgabe 2/2020 Open Access

Stand und Herausforderungen der Aussagepsychologie

In der jüngeren Vergangenheit ist vermehrt Kritik am Einsatz von Glaubhaftigkeitsbegutachtungen in Verfahren zu Sexualdelikten formuliert worden. Ein Tenor dieser Kritik lautet, dass die wissenschaftlichen Grundlagen der Aussagepsychologie für …

Autor:
Prof. Dr. Max Steller

27.03.2020 | Übersicht | Ausgabe 2/2020

Intimpartnergewalt: Kennzahlen, Tätercharakteristika, Risikoerfassung und -management

Im Jahr 2018 wurden in Deutschland 140.775 Opfer intimpartnerschaftlicher Gewalt verzeichnet – eine ähnlich hohe Zahl wie bereits in den letzten Jahren – darunter 142 Opfer vollendeter Mord- oder Totschlagsdelikte. Damit macht Gewalt in der …

Autoren:
MSc. Chiara Krause, Dr. phil. Angela Guldimann, Prof. Dr. med. Elmar Habermeyer

26.03.2020 | Forensische Begutachtung | CME | Ausgabe 2/2020

Diagnose der gewaltsamen Erstickung

Teil 2: Suche nach neuen immunhistochemischen und serologischen Markern

Eine forensisch beobachtete terminale Hypoxiedauer reicht nicht aus, um Veränderungen in pulmonalen Entzündungszellpopulationen herbeizuführen. Mithilfe immunhistochemischer Verfahren konnte eine hypoxische Aktivierung der Alveolarmakrophagen mit …

Autoren:
Dr. med. E. Gutjahr, B. Madea

23.03.2020 | Originalien | Ausgabe 3/2020 Open Access

Tod bei der Arbeit – eine Analyse tödlicher Arbeitsunfälle von 2005 bis 2016 im Obduktionsgut des Instituts für Rechtsmedizin in Frankfurt am Main

Auf dem 20. Weltkongress für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit wurde 2014 das Konzept einer Welt ohne tödliche Arbeitsunfälle diskutiert. Dieses Konzept ist unter dem Begriff „vision zero“ bekannt. Laut der Internationalen …

Autoren:
C. Dieterich, E. Herrmann, M. Parzeller

18.03.2020 | Kindesmisshandlung | Übersicht | Ausgabe 2/2020 Open Access

Täterinnen

Hintergründe und Deliktstrukturen von Straftaten durch Frauen

Regelmäßig wurde in der Literatur der Frage nachgegangen, wieso Frauen weniger kriminell sind als Männer. Da es nicht ausreicht, einfach nur Ursachen für unterschiedliche Kriminalitätsbelastungen im Allgemeinen zu finden, sondern die Tatstrukturen …

Autor:
M. A. Fredericke Leuschner

17.03.2020 | Pädiatrische Orthopädie und Unfallchirurgie | Der besondere Fall im Bild | Ausgabe 3/2020

Sternumfrakturen gibt es (fast) nur durch Reanimation, oder? Und bei Kindern?

Ein 10-jähriger Junge stellt sich mit atemunabhängigen Brustschmerzen in der Kinderambulanz vor. Ähnliche Beschwerden seien bereits vor ca. einer Woche aufgetreten, nach einem Stoß mit dem Knie durch den 12-jährigen Cousin. Im Rötgen zeigt sich eine isolierte Sternumfraktur. Ein plausibler Unfallhergang – oder ein Hinweis auf Kindesmisshandlung?

Autoren:
Dr. med. S. Binder, V. Arpe, M. A. Rothschild, S. Banaschak

16.03.2020 | Schädelfrakturen | Originalien | Ausgabe 3/2020

Schädelverletzungen durch 1‑l‑Bierkrüge aus Ton

Forensische und biomechanische Aspekte

Die forensisch-biomechanische Beurteilung von Stoßvorgängen gegen den Kopf ist ein wichtiger Teilbereich rechtsmedizinischer Begutachtung. Die Interpretation von Bierkrugschlägen stellt ein anschauliches Beispiel dar. In experimentellen …

Autoren:
Prof. Dr. S. N. Kunz, M. Graw, J. Adamec

09.03.2020 | Originalarbeit | Ausgabe 2/2020

Entwicklung der Jugendkriminalität im deutschsprachigen Raum

Der Beitrag untersucht die Entwicklung der Jugendkriminalität in den Ländern Deutschland, Schweiz und Österreich anhand polizeilicher Kriminalstatistiken. In allen 3 Ländern zeigt sich ein ähnlicher Verlauf. Nach einem Rückgang im Zeitraum 2009 …

Autor:
Prof. Dr. Dirk Baier

28.02.2020 | Originalien | Ausgabe 2/2020

Häusliche Gewalt gegen Männer – auch ein rechtsmedizinisches Problem?

Partnerschaftsgewalt , auch als häusliche Gewalt bezeichnet, gilt der WHO zufolge als eines der zentralen Gesundheitsrisiken für Frauen [ 1 ]. Der Definition der seit dem 01.02.2018 in Deutschland in Kraft getretenen Istanbul-Konvention zufolge …

Autoren:
V. Kolbe, A. Büttner

26.02.2020 | Autopsie | Der besondere Fall im Bild | Ausgabe 2/2020

Dreizehn Jahre tot in Wohnung

Nach einer Zwangsöffnung wird in einer Wohnung einer mittelstädtischen Reihenhaussiedlung eine Mumie gefunden. Anhand der Daten einer in der Wohnung befindlichen Zeitung und ungeöffneter Briefe konnte die Leichenliegezeit auf 13 Jahren bestimmt werden.

Autoren:
D. Wolter, A. Ron, K. Püschel, C. Edler

20.02.2020 | Originalarbeit | Ausgabe 1/2020 Open Access

Welche Rolle spielt die Gefährlichkeit für die Verlegung in eine sozialtherapeutische Einrichtung?

Ein Plädoyer für die Modellierung vollzuglicher Selektionsprozesse

In Justizvollzugsanstalten müssen tagtäglich komplexe und mitunter folgenschwere Entscheidungen getroffen werden. Die Selektion in die sozialtherapeutische Behandlung ist ein typisches Beispiel für vollzugliche Prozesse, die auf solchen …

Autoren:
M.Sc. Marcel Guéridon, Dr. Stefan Suhling

10.02.2020 | Review | Ausgabe 1/2020 Open Access

Why theory matters in correctional psychology

Theoretical illiteracy and therapeutic ineffectiveness

Contemporary forensic psychology is characterized by a relative lack of attention to theory building and conceptual analysis. In my view, this neglect of theory amounts to theoretical illiteracy and represents a significant obstacle to the …

Autor:
Dr. Tony Ward

10.02.2020 | Originalarbeit | Ausgabe 1/2020 Open Access

Therapie bei Straffälligkeit: Zur Entwicklung der Sozialtherapie im deutschen Justizvollzug

Die Stichtagserhebung der Kriminologischen Zentralstelle (KrimZ) fragt jedes Jahr zum Stichtag am 31. März die Gegebenheiten in allen sozialtherapeutischen Einrichtungen deutschlandweit ab. Inzwischen liegen Daten aus 23 Erhebungsjahren vor und …

Autoren:
Dr. Sonja Etzler, Matthias Moosburner, Apl. Prof. Dr. Martin Rettenberger

Neu im Fachgebiet Rechtsmedizin

15.06.2020 | Dermatologische Diagnostik | Schwerpunkt: Diagnose entzündlicher Dermatosen | Ausgabe 4/2020

Moderne Diagnostik bullöser Autoimmundermatosen

04.06.2020 | Alopezie | Schwerpunkt: Diagnose entzündlicher Dermatosen | Ausgabe 4/2020

Alopezien – kühlen Kopf bewahren!

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