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18.08.2016 | Schäden durch UV-Strahlen | cme fortbildung | Ausgabe 4/2016

Maßnahmen und Wirksamkeit
ästhetische dermatologie & kosmetologie 4/2016

Sonnenschutz

Zeitschrift:
ästhetische dermatologie & kosmetologie > Ausgabe 4/2016
Autoren:
Anna Wilm, Mark Berneburg
Wichtige Hinweise

Interessenkonflikt

Die Autoren erklären, dass sie sich bei der Erstellung des Beitrags von keinen wirtschaftlichen Interessen leiten ließen. Die Autoren legen folgende potenzielle Interessenkonflikte offen: keine. Der Verlag erklärt, dass die inhaltliche Qualität des Beitrags von zwei unabhängigen Gutachtern geprüft wurde. Werbung in dieser Zeitschriftenausgabe hat keinen Bezug zur CME-Fortbildung. Der Verlag garantiert, dass die CME-Fortbildung sowie die CME-Fragen frei sind von werblichen Aussagen und keinerlei Produktempfehlungen enthalten. Dies gilt insbesondere für Präparate, die zur Therapie des dargestellten Krankheitsbildes geeignet sind.

Zusammenfassung

Während Sonnenschutz im täglichen Sprachgebrauch meist die Verwendung von Sonnenschutzcremes beschreibt, umfasst der Terminus Sonnenschutz eigentlich alle Maßnahmen, die vor der Entstehung unerwünschter Wirkungen von ultravioletter (UV)-Strahlung, wie epithelialer und melanozytärer Neoplasien, der Lichtalterung sowie den Photodermatosen schützen sollen [1]. Ziel dieses Artikels ist es, die entsprechenden Maßnahmen und deren Wirksamkeit vorzustellen. Nach der Besprechung photobiologischer Grundlagen werden die verschiedenen Aspekte des Sonnenschutzes vorgestellt: Allen voran steht die Vermeidung des Aufenthalts in den Stunden der höchsten UV-Strahlung sowie der textile Lichtschutz. Diese Maßnahmen sind durch die individuell auf den eigenen Hauttyp abgestimmte Anwendung von Sonnenschutzcremes zu ergänzen.

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Literatur
Über diesen Artikel

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