Skip to main content
main-content

11.09.2020 | Thrombose | Fortbildung | Ausgabe 9/2020

Diagnostik
NeuroTransmitter 9/2020

Neurosonografie von Hirnvenen und Sinus

Zeitschrift:
NeuroTransmitter > Ausgabe 9/2020
Autor:
Prof. Dr. med. Erwin Stolz
Wichtige Hinweise
Zusatzmaterial online: Zu diesem Beitrag sind unter https://​doi.​org/​10.​1007/​s15016-020-7488-8 für autorisierte Leser zusätzliche Dateien abrufbar.
Die typische Erkrankung hirndrainierender Venen ist die Thrombose. Jugularvenenthrombosen können mit Ultraschall schnell und verlässlich diagnostiziert werden. Die Diagnostik von Hirnvenen- und Sinusthrombosen beruht im Wesentlichen auf dem Nachweis venöser Kollateralkreisläufe, was bei etwa 60 % der Patienten gelingt. Man vermutet, dass insuffiziente Jugularvenenklappen eine Rolle bei der Entstehung der transienten globalen Amnesie spielen, möglicherweise auch für die Entstehung der Amaurosis fugax ohne Nachweis einer Karotispathologie. Neurosonografie der tiefen Hirnvenen kann auch nützlich sein bei der Differenzierung von reaktiver Hyperämie und Vasospasmus bei Subarachnoidalblutungen. ...

Bitte loggen Sie sich ein, um Zugang zu diesem Inhalt zu erhalten

Zusatzmaterial
Nur für berechtigte Nutzer zugänglich
Über diesen Artikel

Weitere Artikel der Ausgabe 9/2020

NeuroTransmitter 9/2020 Zur Ausgabe

Die Verbände informieren

Valproat in der Migräneprophylaxe

Die Verbände informieren

Medial präsent und prägnant vor Ort

Passend zum Thema

16.03.2020 | Sonderbericht | Onlineartikel

Tumor-assoziierte Thromboembolien: Effektiv und sicher antikoagulieren

Der Verlauf einer venösen Thromboembolie kann bei Tumorpatienten deutlich aggressiver sein als bei Nichttumorpatienten. Zugleich neigen diese Patienten verstärkt zu klinisch relevanten Blutungen. Wie in dieser schwierigen Situation eine sichere Antikoagulation umgesetzt werden kann, erläutert Prof. Dr. Florian Langer, Onkologe und Hämostaseologe vom Universitätsklinikum Hamburg. 

LEO Pharma GmbH

Therapie von tumorassoziierten Thromboembolien

Die antikoagulatorische Behandlung von Patienten mit tumorassoziierten venösen Thromboembolien ist komplex, weil diese Patienten sowohl ein deutlich erhöhtes Thromboembolie- als auch ein großes Blutungsrisiko haben. Variiert werden diese Risiken durch die jeweilige Tumorentität, das Erkrankungsstadium, aber auch die individuelle Krebsbehandlung und andere Therapien.

LEO Pharma GmbH
ANZEIGE

Management von Thromboembolien bei Krebspatienten

Die Thromboembolie ist neben Infektionen die zweithäufigste Todesursache bei Krebspatienten. Die Behandlung der CAT (cancer associated thrombosis) ist komplex und orientiert sich am individuellen Patienten. Angesichts einer Vielzahl zur Verfügung stehender medikamentöser Behandlungsoptionen finden Sie hier Video-Experteninterviews, Sonderpublikationen und aktuelle Behandlungsalgorithmen zur Therapieentscheidung auf Basis von Expertenempfehlungen.

Bildnachweise