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07.11.2019 | ZNS-Schäden durch psychoaktive Substanzen | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 4/2019

Fluktuationen von Bewusstsein und Kognition
Geriatrie-Report 4/2019

Diagnostische Strategien bei akut verwirrten Patienten

Zeitschrift:
Geriatrie-Report > Ausgabe 4/2019
Autoren:
Dr. Olaf Eberhardt, Prof. Dr. Helge Topka Gernhardt
zum Fragebogen im Kurs
Wichtige Hinweise

Interessenkonflikt

Die Autoren erklären, dass sie sich bei der Erstellung des Beitrages von keinen wirtschaftlichen Interessen leiten ließen. H. Tokpka erklärt eine Herausgebertätigkeit für den Thieme Verlag. Der Verlag erklärt, dass die inhaltliche Qualität des Beitrags von zwei unabhängigen Gutachtern geprüft wurde. Werbung in dieser Zeitschriftenausgabe hat keinen Bezug zur CME-Fortbildung. Der Verlag garantiert, dass die CME-Fortbildung sowie die CME-Fragen frei sind von werblichen Aussagen und keinerlei Produktempfehlungen enthalten. Dies gilt insbesondere für Präparate, die zur Therapie des dargestellten Krankheitsbildes geeignet sind.

Zusammenfassung

Akute Verwirrtheit ist als Fragestellung in Praxen, Notfallzentren oder im Konsildienst ein häufiges diagnostisches Problem. So kann es nach rein klinischen Kriterien schwierig oder unmöglich sein, eine akute Verwirrtheit sicher von einer chronischen kognitiven Beeinträchtigung zu unterscheiden. Die häufigste Form der akuten Verwirrtheit ist das Delir und bleibt gerade in seiner hypoaktiven Form sicher unterdiagnostiziert.

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Literatur
Über diesen Artikel

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