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04.11.2019 | Allergische Rhinitis | Leitlinie | Ausgabe 7/2019

Allergo Journal 7/2019

ARIA-Leitlinie 2019: Behandlung der allergischen Rhinitis im deutschen Gesundheitssystem

Zeitschrift:
Allergo Journal > Ausgabe 7/2019
Autoren:
Ludger Klimek, Claus Bachert, Oliver Pfaar, Sven Becker, Thomas Bieber, Randolf Brehler, Roland Buhl, Ingrid Casper, Adam Chaker, Wolfgang Czech, Jörg Fischer, Thomas Fuchs, Michael Gerstlauer, Karl Hörmann, Thilo Jakob, Kirsten Jung, Matthias V. Kopp, Vera Mahler, Hans Merk, Norbert Mülleneisen, Katja Nemat, Uta Rabe, Johannes Ring, Joachim Saloga, Wolfgang Schlenter, Carsten Schmidt-Weber, Holger Seyfarth, Annette Sperl, Thomas Spindler, Petra Staubach, Sebastian Strieth, Regina Treudler, Christian Vogelberg, Andrea Wallrafen, Wolfgang Wehrmann, Holger Wrede, Torsten Zuberbier, Anna Bedbrook, Giorgio W. Canonica, Victoria Cardona, Thomas B. Casale, Wienczylawa Czarlewski, Wytske J. Fokkens, Eckard Hamelmann, Peter W. Hellings, Marek Jutel, Désirée Larenas-Linnemann, Joaquim Mullol, Nikolaos G. Papadopoulos, Sanna Toppila-Salmi, Thomas Werfel, Prof. Dr. Jean Bousquet
zum Fragebogen im Kurs
Wichtige Hinweise

Interessenkonflikt

C. Bachert hat Honorare von Mylan, Stallergenes und ALK erhalten, außerhalb der vorliegenden Arbeit.
S. Becker hat Zuschüsse und/oder Honorare von ALK, Allergopharma, HAL Allergy, Bencard Allergy, Sanofi-Genzyme, Thermo Fisher Scientific, B.R.A.I.N AG und PARI GmbH erhalten, außerhalb der vorliegenden Arbeit.
T. Bieber hat Honorare von Sanofi, Novartis, AbbVIe, Galderma, Pfizer, Lilly und Kymab, außerhalb der vorliegenden Arbeit, erhalten.
J. Bousquet hat Honorare von Chiesi, Cipla, Hikma, Menarini, Mundipharma, Mylan, Novartis, Purina, Sanofi-Aventis, Takeda, Teva und Uriach erhalten, außerhalb der vorliegenden Arbeit. Außerdem war er beratend tätig für KYomed-Innov (advisory board, Vorträge).
R. Brehler hat Zuschüsse oder Honorare von Berufsgenossenschaften, Gerichten, ÄK Nordwürtemberg, ÄK Westfalen-Lippe, ALK, Allergopharma, Allmiral, Apothekerkammer, Astra Zeneca, Bencard, DPC, Gesellschaft zur Förderung der Dermatologischen Forschung und Fortbildung, GSK, HAL, HNO-Gesellschaft, Leti, Novartis, Pohl-Boskamp, Pfleger, Phadia, Update GmbH, Stallergenes, Biotechtools, Genentech, Novartis, Bencard, HAL, AstraZeneca und ALK erhalten, außerhalb der vorliegenden Arbeit.
V. Cardona hat Honorare von ALK, Allergopharma, Allergy Therapeutics, Diater, LETI, Thermofisher und Stallergenes erhalten, außerhalb der vorliegenden Arbeit.
J. Mullol hat Zuschüsse und/oder Honorare von ALK-Abelló, Sanofi-Genzyme & Regeneron, Menarini Group, MSD, Mitsubishi-Tanabe, Novartis, UCB Pharma, GENENTECH - Roche, URIACH Group und MYLAN-MEDA Pharma erhalten, außerhalb der vorliegenden Arbeit.
H. F. Merk hat Honorare von MEDA, Grünenthal und Coty erhalten, außerhalb der vorliegenden Arbeit.
T. Jakob hat Zuschüsse, Honorare oder nicht finanzielle Unterstützung von Novartis, ALK-Abelló, Bencard/Allergy Therapeutics, Allergopharma, Thermo Fisher Scientific und Celgene erhalten, außerhalb der vorliegenden Arbeit.
M. Jutel hat — während der Entstehung der Leitlinie — Honorare von ALK-Abelló, Allergopharma, Stallergenes, Anergis, Allergy Therapeutics, Circassia, Leti, Biomay und HAL erhalten. Zudem hat er Honorare von Astra-Zeneka, GSK, Novartis, Teva, Vectura, UCB, Takeda, Roche, Janssen, Medimmune und Chiesi erhalten, außerhalb der vorliegenden Arbeit.
L. Klimek hat Zuschüsse und/oder Honorare von ALK-Abelló, Novartis, Allergopharma, Bionorica, GSK, Lofarma, Boehringer Ingelheim, MEDA, Biomay, HAL, LETI, Roxall und Bencard erhalten, außerhalb der vorliegenden Arbeit.
P. Hellings hat während der Entstehung der Leitlinie Zuschüsse und Honorare von Mylan, erhalten sowie Honorare von Sanofi, Allergopharma und Stallergenes, außerhalb der vorliegenden Arbeit.
J. Saloga hat Honorare von ALK-Abelló, Novartis Pharma und Thermo Fisher erhalten, außerhalb der vorliegenden Arbeit.
C. Schmidt-Weber hat — während der Entstehung der Leitlinie — Zuschüsse von DFG und DZL erhalten. Zudem hat er Zuschüsse und/oder Honorare von Bencard, Allergopharma, Leti Pharma erhalten, außerhalb der vorliegenden Arbeit. Außerdem hat er ein Patent auf AIT biomarker.
S. Strieth hat Zuschüsse und/oder Honorare von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), Stiftung Tumorforschung Kopf-Hals, Andreas Fahl Medizintechnik-Vertrieb, Atos Medical, Tracoe Medical, Heimomed Heinze, Bromepithetik, Fresenius Kabi, Auris Medical, Merck Serono, Otonomy, Inc., Nordmark Arzneimittel, Sanofi Genzyme und ALK-Abelló sowie nicht finanzielle Unterstützung von MED-EL AG erhalten, außerhalb der vorliegenden Arbeit.
R. Treudler hat Zuschüsse oder Honorare von Sanofi-Genzyme, ALK-Abello, Takeda, Novartis und Hautnetz Leipzig, erhalten. Außerdem gab es eine wissenschaftliche Zusammenarbeit mit Fraunhofer-IZI Leipzig, außerhalb der vorliegenden Arbeit.
S. Toppila-Salmi war beratend tätig für Mylan Laboratories Ltd, ERT Ltd und Roche Products Ltd, außerhalb der vorliegenden Arbeit.
C. Vogelberg hat Zuschüsse und/oder Honorare von ALK-Abelló, Allergopharma, AstraZeneca, Boehringer Ingelheim, Bencard Allergy, DBV Technologies, Novartis Pharma und Sanofi Avensis erhalten, außerhalb der vorliegenden Arbeit.
A. Bedbrook, R. Buhl, G. W. Canonica, T. B. Casale, I. Casper, A. Chaker, W. Czarlewski, W. Czech, J. Fischer, W. Fokkens, T. Fuchs, M. Gerstlauer, E. Hamelmann, K. Hörmann, K. Jung, M. Kopp, D. Larenas-Linnemann, V. Mahler, N. Mülleneisen, K. Nemat, N. G. Papadopoulos, O. Pfaar, U. Rabe, J. Ring, W. Schlenter, H. Seyfarth, A. Sperl, T. Spindler, P. Staubach, A. Wallrafen, W. Wehrmann, T. Werfel, H. Wrede und T. Zuberbier erklären, dass keine Interessenkonflikte bestehen.
Der Verlag erklärt, dass die inhaltliche Qualität des Beitrags von zwei unabhängigen Gutachtern geprüft wurde. Werbung in dieser Zeitschriftenausgabe hat keinen Bezug zur CME-Fortbildung. Der Verlag garantiert, dass die CME-Fragen frei sind von werblichen Aussagen und keinerlei Produktempfehlungen enthalten. Dies gilt insbesondere für Präparate, die zur Therapie des dargestellten Krankheitsbildes geeignet sind.

Zitierweise

Klimek L, Bachert C, Pfaar O, Becker S, Bieber T, Brehler R, Buhl R, Casper I, Chaker A, Czech W, Fischer J, Fuchs T, Gerstlauer M, Hörmann K, Jakob T, Jung K, Kopp MV, Mahler V, Merk H, Mülleneisen N, Nemat K, Rabe U, Ring J, Saloga J, Schlenter W, Schmidt-Weber C, Seyfarth H, Sperl A, Spindler T, Staubach P, Strieth S, Treudler R, Vogelberg C, Wallrafen A, Wehrmann W, Wrede H, Zuberbier T, Bedbrook A, Canonica GW, Cardona V, Casale TB, Czarlewski W, Fokkens WJ, Hamelmann E, Hellings PW, Jutel M, Larenas-Linnemann D, Mullol J, Papadopoulos NG, Toppila-Salmi S, Werfel T, Bousquet J et al. ARIA guideline 2019: treatment of allergic rhinitis in the German healthcare system. ARIA guideline 2019: treatment of allergic rhinitis in the German health system. Allergo J Int 2019;28:255–76

Zusammenfassung

Hintergrund

Die Anzahl der von Allergien betroffenen Patienten nimmt weltweit zu. Hiermit gehen erhebliche Kosten für die Gesundheits- und Sozialsysteme durch allergische Erkrankungen einher. Integrierte Versorgungskonzepte sind erforderlich, die innerhalb der nationalen Gesundheitssysteme eine umfassende Versorgung ermöglichen. Die ARIA-Initiative entwickelt international gültige Leitlinien für allergische Atemwegserkrankungen.

Methoden

ARIA dient der verbesserten Versorgung von Patienten mit Allergien und chronischen Atemwegserkrankungen. In Zusammenarbeit mit anderen internationalen Initiativen, nationalen Fachgesellschaften und Patientenorganisationen im Bereich Allergien und Atemwegserkrankungen wurde eine realitätsnahe, integrative Versorgungsleitlinie („integrated care pathways“, ICPs) für eine digital unterstützte, integrative, individualisierte Behandlung von allergischer Rhinitis (AR) mit komorbidem Asthma entwickelt, die in der vorliegenden Arbeit auf das deutsche Gesundheitssystem übertragen wird.

Ergebnisse

Die vorliegende ICP-Versorgungsleitlinie umfasst wesentliche Bereiche der Versorgung von Patienten mit AR mit und ohne Asthma einschließlich der Sicht von Patienten und weiterer versorgungsnaher Gesundheitsdienstleister.

Diskussion

Eine umfassende ICP-Leitlinie kann die Versorgungsrealität wesentlich besser abbilden als herkömmliche Leitlinienmodelle.

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