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Current Addiction Reports

2014 - 2026
Jahrgänge
48
Ausgaben
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Ausgabe 1/2026
Aktuelle Ausgabe

Über diese Zeitschrift

Benefiting physicians and other mental health professionals who need to keep up-to-date with the latest research, Current Addiction Reports offers expert reviews on the latest progress on the prevention, assessment and diagnosis, and treatment of addiction. Coverage spans a broad spectrum of disciplines, including psychiatry, psychology, pharmacology, epidemiology, and neuroscience. Articles address topics such as alcohol; tobacco; stimulants, cannabis and club drugs; behavioral addictions; gender disparities in addiction; and substance abuse disorders and HIV.

Titel
Current Addiction Reports
Abdeckung
Volume 1/2014 - Volume 13/2026
Verlag
Springer International Publishing
Elektronische ISSN
2196-2952
Zeitschriften-ID
40429

Neu im Fachgebiet Psychiatrie

Burn-out unter Hausarztinnen und Hausärzten gefährdet die Primärversorgung

Sich ausgebrannt zu fühlen kann nicht nur der eigenen Gesundheit schaden. Vielmehr führt der Burn-out oft zum ärztlichen Exit und bringt damit auch die Stabilität der medizinischen Versorgung ins Wanken, wie eine Studie zeigt.

Clozapin schon nach dem ersten Therapieversagen?

Sprechen Menschen mit einer ersten psychotischen Episode auf eine Standardtherapie nicht an, könnte sich ein früher Wechsel auf Clozapin lohnen. Damit war die Ansprechrate in einer kontrollierten Studie rund doppelt so hoch wie beim Wechsel auf Olanzapin oder Amisulprid.

Steaks gegen Alzheimer

  • 02.04.2026
  • Demenz
  • Nachrichten

Da schmeckt das Rinderfilet gleich doppelt so gut: Fleisch beugt einer aktuellen Studie zufolge einer Demenz vor. Allerdings gilt das nur für ApoE4-Träger. Diese haben sich im Laufe der Evolution offenbar an einen hohen Fleischkonsum angepasst – und brauchen ihre Steak-Rationen.

Residuelle Tagesschläfrigkeit trotz guter Compliance

Dass Tagesschläfrigkeit (EDS) nicht zwingend ein Compliance‑Problem ist und selbst umfangreiche Therapieversuche an Grenzen stoßen können, zeigt der auf dem DGP‑Kongress vorgestellte Fall eines 50‑jährigen LKW‑Fahrers. Letztendlich gab der Mann seinen Beruf auf und benötigte weitere Therapien.

Update Psychiatrie

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Bildnachweise
Erschöpfter Mann am Arbeitsplatz/© filadendron / Getty Images / iStock (Symbolbild mit Fotomodell), Erschöpfter Mann im LKW/© Africa Studio / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell)