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07.10.2016 | Originalien | Ausgabe 11/2016

Der Orthopäde 11/2016

Das Skaphoid bei Rheuma

Klassifikation anhand einer retrospektiven Röntgenanalyse

Zeitschrift:
Der Orthopäde > Ausgabe 11/2016
Autoren:
Dr. M. Lautenbach, A. Zach, A. Eisenschenk

Zusammenfassung

Hintergrund

Destruktionen des Handgelenkes bei den rheumatischen Erkrankungen sind häufig früh auftretend und nicht selten voranschreitend – auch in Zeiten einer wesentlichen Verbesserung der medikamentösen Basistherapeutika und standardisierter Behandlungsverfahren eine nicht seltene Problematik. Obwohl nicht jede karpale Destruktion und Fehlstellung zu Beschwerden führt, werden häufig von den betroffenen Patienten Einschränkungen der Bewegung, Kraftreduktionen, Schmerzen und ästhetische Defizite beklagt. Zusätzlich bestehen Risiken für die Entstehung von Folgeschäden der umgebenden Weichteilstrukturen und der angrenzenden Gelenke der Gliederkette der oberen Extremität.

Fragestellung

Obwohl die rheumatischen Handgelenksveränderungen als multifaktorielle und an vielen Strukturen des Handgelenkes lokalisierte Geschehen betrachtet werden müssen, ist es von Interesse darzustellen, wie die Besonderheit des Skaphoids und seiner umgebenden Strukturen in diesem Zusammenhang zu sehen sind.

Ergebnisse

Im Rahmen einer retrospektiven Röntgenbildanalyse von Patienten, die im Zeitraum vom 1.1.2014 bis 31.12.2015 im Krankenhaus Waldfriede Berlin in der rheumahandchirurgischen Sprechstunde untersucht wurden, wurde erfasst, wie häufig und in welcher Form diese rheumatisch-periskaphoidalen Läsionen auftraten. Eine mögliche Auswirkung auf die operativen Optionen wird dargestellt.

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