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Erschienen in: Der Deutsche Dermatologe 1/2022

01.01.2022 | Aktuelles in Kürze

Dateien in der ePA können Viren enthalten

verfasst von: Anna Riehl

Erschienen in: Deutsche Dermatologie | Ausgabe 1/2022

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Auszug

HANNOVER - Das IT-Fachmagazin "c't" hat nach eigenen Angaben eine Sicherheits- lücke in der elektronischen Patientenakte (ePA) entdeckt. So könnten laut "c't" Dateien, die in der ePA gespeichert werden, Viren enthalten und Arztpraxen infizieren. Um einen formalen Schutz gegen Viren und Trojaner zu gewährleisten, seien nur gängige Formate - zum Beispiel PDF, JPEG, oder text/rtf - in der ePA zugelassen. Sogenannte Zip-Container seien dagegen nicht erlaubt. Diese könnten beliebige Dateien mit Schadcode und Dekompressionsbomben enthalten, die beim Auspacken den Rechner lahmlegen würden. Nach Angaben des Computermagazins hätte man aber diese verbotenen Zip-Container in einer Version der "TK-App" in die ePA hoch- und herunterladen können.
Metadaten
Titel
Dateien in der ePA können Viren enthalten
verfasst von
Anna Riehl
Publikationsdatum
01.01.2022
Verlag
Springer Medizin
Erschienen in
Deutsche Dermatologie / Ausgabe 1/2022
Print ISSN: 2731-7692
Elektronische ISSN: 2731-7706
DOI
https://doi.org/10.1007/s15011-022-4867-4

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