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Diagnostik in der Onkologie

Update: Vorsorge, Diagnostik und Therapie des Rektumkarzinoms

Rektumkarzinom

Da Frühsymptome beim Rektumkarzinom oft fehlen, ist es umso wichtiger, die Patienten zu Vorsorgeuntersuchungen zu motivieren. Interdisziplinäre Therapiekonzepte und die Weiterentwicklung der chirurgischen Technik haben zu einer wesentlichen Prognoseverbesserung geführt.

Diagnostik von CUP-Syndromen: Was bringt eine PET-CT?

Zervikales CUP-Syndrom rechts und Lymphknotenmetastasen eines Plattenepithelkarzinoms

Was sind die Möglichkeiten und Limitationen der Hybridbildgebung mittels Positronenemissionstomographie-Computertomographie (PET-CT) bzw. PET-Magnetresonanztomographie (MRT) bei CUP-Syndromen. Im Beitrag wird der Stellenwerts der PET-Diagnostik bei CUP-Patienten kritisch eingeordnet.

COVID-19 erhöht Mortalität von Krebspatienten – je nach Erkrankung und Therapie

Krebspatientin mit Mundnasenschutz

Das Sterberisiko von Krebspatienten steigt bei einer COVID-19-Infektion um etwa 20%. Gefährdet sind vor allem Patienten mit hämatologischen Tumoren, Metastasen oder einer aktuellen Chemotherapie.

Wie gehen Sie beim Basalzellkarzinom vor?

Pigmentierter Typ eines Basalzellkarzinoms

Es ist der häufigste Krebs des hellhäutigen Menschen, wächst langsam, entwickelt sich meist über Jahre und tritt durchschnittlich im Alter von 73 Jahren (bei Männern) bzw. 71 Jahren (bei Frauen) auf: das Basalzellkarzinom. Der Beitrag behandelt Pathogenese, Epidemiologie, Diagnostik, Therapie und Nachsorge des Basalzellkarzinoms.

Reaktive Lymphknoten? Vielleicht nur eine COVID-Impfung

Mammografie

Nach der zweiten Impfung mit einer mRNA-Vakzine gegen COVID entwickelt rund ein Viertel der Patienten eine ipsilaterale axilläre Lymphadenopathie. Bei Untersuchungen wie einer Mammografie oder einem PET-Scan lohnt es sich also, nach der Impfung zu fragen.

CME-Fortbildungsartikel

01.06.2021 | Rektumkarzinom | CME | Ausgabe 3/2021

Update: Vorsorge, Diagnostik und Therapie des Rektumkarzinoms

Da Frühsymptome beim Rektumkarzinom oft fehlen, ist es umso wichtiger, die Patienten zu Vorsorgeuntersuchungen zu motivieren. Interdisziplinäre Therapiekonzepte und die Weiterentwicklung der chirurgischen Technik haben zu einer wesentlichen Prognoseverbesserung geführt.

21.04.2021 | Diagnostik in der Onkologie | CME-Topic | Ausgabe 5/2021

Analkarzinom: die neue Leitlinie

Da das Analkarzinom von Ärzten vieler verschiedener Fachgruppen diagnostiziert bzw. behandelt wird, bestand Bedarf für eine Vereinheitlichung des Vorgehens. Die erste AWMF-Leitlinie schließt nun eine wichtige Lücke. Inhalt sind die Diagnostik, Therapie und Nachsorge der Tumorerkrankung. Ausgewählte Kapitel werden hier referiert.

19.04.2021 | Porokeratosen | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 4/2021

Diagnostik und Therapie aktinischer Keratosen*

Die frühzeitige Erkennung und Behandlung aktinischer Keratosen kann helfen, den Übergang in ein invasives Plattenepithelkarzinom zu verhindern. Wie sich dabei vorgehen lässt und was zu beachten ist, lesen Sie in dieser Übersicht. © oraziopuccio / …

12.04.2021 | Diagnostik in der Onkologie | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 2/2021

CME: Leitliniengerechte Diagnostik und Therapie des Ovarialkarzinoms

Das Ovarialkarzinom ist nach wie vor das Genitalmalignom mit der höchsten Sterblichkeit. Jedoch wurden in den letzten Jahren neue Therapieoptionen eingeführt, die das Überleben vor allem nach der Primärtherapie deutlich verlängern können.

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05.10.2020 | Diagnostik in der Onkologie | Kasuistiken | Ausgabe 11/2020

5 Jahre nach Nephrektomie: Was wächst in der Nierenloge?

Ein 49-jähriger Patient, der 2015 bei großem linksseitigen Angiomyolipom nephrektomiert wurde, stellt sich erneut 5 Jahre später bei linksseitigen thorakolumbalen Rückschmerzen vor. Bei fehlendem muskuloskelettalem Schmerzfokus wurde ein CT Abdomen durchgeführt.

20.09.2020 | Diagnostik in der Gastroenterologie | Kasuistiken | Ausgabe 6/2020

Diagnose gesucht: Melanom-Metastase, Angiomyolipom oder Lebertumor?

Die unklare Leberraumforderung einer 70-jährigen Patientin lässt sich in der Bildgebung nicht eindeutig zuordnen. Im Beitrag mit Fallbericht werden die diagnostischen Schritte bei einer seltenen Entität der Leber beschrieben.

15.09.2020 | Priapismus | Kasuistiken | Ausgabe 1/2021 Open Access

Priapismus: Wenn ein urologischer Notfall auf eine internistische Krise hinweist

Ein junger Patient stellt sich notfallmäßig mit einer seit ca. 24 Stunden bestehenden schmerzhaften Dauererektion vor. Es bestehen keine Vorerkrankungen oder Voroperationen. Die weitere Anamnese ergab eine deutliche B‑Symptomatik. In dem aus den Corpora cavernosa aspirierten Blut setzt sich dann eine dicklich, weiße Schicht ab.

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09.06.2021 | Risikofaktoren für Krebserkrankungen | FB_Schwerpunkt-Übersicht | Ausgabe 11/2021

Drei Strategien zur Reduktion des Lungenkarzinoms

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Autor:
Univ.-Prof. Dr. med. Felix J. F. Herth

01.06.2021 | Krebserkrankungen mit unbekanntem Primärtumor | Leitthema | Ausgabe 7/2021

CUP der Lunge – neue Diagnostik- und Therapieansätze

Beim „cancer of unknown primary origin“ (CUP) fehlt ein therapiebestimmender Primärtumor. Doch insbesondere die molekularbiologische Diagnostik hat den Blick auf den CUP verändert und eröffnet neue Therapiewege. Im Beitrag lesen Sie, wie sie ein CUP der Lunge absichern, um die entsprechende Therapie abzuleiten.

Autoren:
M. D. PhD Prof. Dr. med. Thomas Wehler, Johannes Wiggermann, Beatrice Wehler

26.05.2021 | Diagnostik in der Onkologie | Übersichten

MSI-Testung: Was ist neu? Was ist zu beachten?

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Der Nachweis einer hochgradigen Mikrosatelliteninstabilität (MSI-H) bzw. der zugrunde liegenden Mismatch-Repair-Protein-Defizienz gewinnt an Bedeutung. Welche MSI-relevanten Zulassungen stehen aus und welche Testverfahren sind zu empfehlen? Antworten auf diese Fragen und ein Algorithmus geben Hilfestellungen für eine optimale Testroutine.

Autoren:
Prof. Dr. Josef Rüschoff, Gustavo Baretton, Hendrik Bläker, Wolfgang Dietmaier, Manfred Dietel, Arndt Hartmann, Lars-Christian Horn, Korinna Jöhrens, Thomas Kirchner, Ruth Knüchel, Doris Mayr, Sabine Merkelbach-Bruse, Hans-Ulrich Schildhaus, Peter Schirmacher, Markus Tiemann, Katharina Tiemann, Wilko Weichert, Reinhard Büttner

25.05.2021 | Positronen-Emissions-Tomographie | Leitthema | Ausgabe 7/2021

Diagnostik von CUP-Syndromen: Was bringt eine PET-CT?

Was sind die Möglichkeiten und Limitationen der Hybridbildgebung mittels Positronenemissionstomographie-Computertomographie (PET-CT) bzw. PET-Magnetresonanztomographie (MRT) bei CUP-Syndromen. Im Beitrag wird der Stellenwerts der PET-Diagnostik bei CUP-Patienten kritisch eingeordnet.

Autor:
Univ.-Prof. Dr. med. Mathias Schreckenberger

20.05.2021 | Risikofaktoren für Krebserkrankungen | Schwerpunkt | Ausgabe 5/2021

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10.05.2021 | Maligne Tumoren der Haut | Leitthema | Ausgabe 6/2021

Wie gehen Sie beim Basalzellkarzinom vor?

Es ist der häufigste Krebs des hellhäutigen Menschen, wächst langsam, entwickelt sich meist über Jahre und tritt durchschnittlich im Alter von 73 Jahren (bei Männern) bzw. 71 Jahren (bei Frauen) auf: das Basalzellkarzinom. Der Beitrag behandelt Pathogenese, Epidemiologie, Diagnostik, Therapie und Nachsorge des Basalzellkarzinoms.

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Dr. med. Mareike Alter, Uwe Hillen, Ulrike Leiter, Michael Sachse, Ralf Gutzmer, Komitee „Epitheliale Tumoren“ der Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Onkologie (www.ado-homepage.de)

21.04.2021 | PSA-Screening | Leitthema | Ausgabe 5/2021

Intelligente Prostatakarzinomfrüherkennung 2021 – mehr Nutzen als Schaden

Die PSA-Bestimmung ist die Basis der Früherkennung des Prostatakarzinoms. Da mit einer frühzeitigen Erkennung klinisch signifikanter Karzinome aber auch eine Überdiagnostik und -therapie nicht-signifikanter Karzinome mit nachfolgenden therapieassoziierten Nebenwirkungen einhergehen kann, muss die moderne Früherkennung individualisiert und risikoadaptiert erfolgen.

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PD Dr. N. Westhoff, J. von Hardenberg, M.-S. Michel

15.04.2021 | Prostatakarzinom | FB_Schwerpunkt-Übersicht | Ausgabe 7/2021

Update zur Früherkennung und Diagnostik des Prostatakarzinoms

Das Prostatakarzinom ist eine heterogene Erkrankung. Früherkennung und Diagnostik stellen nach wie vor eine Herausforderung dar: Einerseits sollen Überdiagnosen vermieden, andererseits aggressive, dringlich therapiebedürftige Tumoren nicht übersehen werden.

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Erstlinientherapie des fortgeschrittenen EGFRm NSCLC

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Dass das Darmmikrobiom Einfluss auf den Darm und beispielsweise Darmkrebs nimmt, scheint naheliegend. Doch wie sieht es bei anderen gastroenterologischen Krebsarten oder Krankheiten aus? PD Dr. Schulz erklärt was bereits bekannt ist und was das Leaky-Gut-Syndrom damit zu tun haben könnte.

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