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Immunologische Wirkung von chinesischer Arzneimitteltherapie bei Allergien

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Auszug

Im Folgenden sollen das traditionelle Wissen der chinesischen Phytotherapie in die immunologische Sprache des 21. Jahrhunderts übersetzt und die immunologischen Wirkungen von Einzelarzneien und Rezepturen, die bereits mittels aktueller Grundlagenforschung bzw. klinischer Studien bei Allergien nachgewiesen wurden, dargestellt werden. Daraus ergibt sich ein Einblick, welch großes – bis heute beinahe ungenutztes – Potenzial in den chinesischen Arzneimitteln steckt (Abb. 1).
Abb. 1
Potenzielle antiallergische Wirkungen der chin. Arzneimitteltherapie bei Allergien: hemmende Wirkung auf die TSLP, IL-33- und IL-25-Sekretion, hemmende Wirkung auf die IL-4-, IL-5- und IL-13-Sekretion, Reduktion der IgE-Sekretion, Reduktion der Leukotrien- und Histaminsekretion, Reduktion von Eosinophilie, Schleimhautmetaplasie und Remodeling, Aktivierung von IL-10, Induktion von Treg-Zellen, Vermehrung der IFN-α‑, IFN-β- und IFN-γ-Expression, mod. nach [1]. IFN Interferon, Ig Immunglobulin, IL Interleukin, TCM Traditionelle Chinesische Medizin, Th T-Helper, TSLP Thymus-Stroma-Lymphopoietin, Treg regulatorische T‑Zelle
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Titel
Immunologische Wirkung von chinesischer Arzneimitteltherapie bei Allergien
Verfasst von
Dr. Karin Stockert
Publikationsdatum
08.04.2024
Verlag
Springer Medizin
Erschienen in
Deutsche Zeitschrift für Akupunktur / Ausgabe 2/2024
Print ISSN: 0415-6412
Elektronische ISSN: 1439-4359
DOI
https://doi.org/10.1007/s42212-024-00641-5
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Mann niest in Ellbogen/© Drazen Zigic / Getty Images / iStock (Symbolbild mit Fotomodell), Intubation/© chanawit / stock.adobe.com, Blutdruckmessung bei einem Mann/© Halfpoint / Stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Hirn-MRT zeigt bilaterale subdurale Blutung (blaue Pfeile)/© Salvatore Perrone et al doi.org/10.1007/s00277-023-05392-2 unter CC-BY 4.0