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Gesichtsödem als Frühsymptom einer Riesenzellarteriitis

Mögliche Beziehung zum Angioödem

  • 01.02.2011
  • Kasuistiken
Erschienen in:

Zusammenfassung

Die Riesenzellarteriitis (RZA; „giant cell arteritis“, GCA) ist eine v. a. bei Älteren auftretende chronische granulomatöse Vaskulitis unklarer Genese. Neu aufgetretene Zephalgien, Empfindlichkeit der Kopfhaut, Kau-Claudicatio, klinisch auffällige Veränderungen der A. temporalis, Sehstörungen und eine assoziierte Polymyalgia rheumatica sind die häufigsten Merkmale der Erkrankung. Ein Gesichtsödem als frühes Symptom einer RZA wurde mehrfach beschrieben und diskutiert. Wir stellen eine Patientin vor mit Gesichtsödem und diskutieren, ob dieses seltene Symptom einer RZA durch ein hereditäres oder ein erworbenes Angioödem bedingt ist.
Titel
Gesichtsödem als Frühsymptom einer Riesenzellarteriitis
Mögliche Beziehung zum Angioödem
Verfasst von
G. Bahat
S. Akin
F. Tufan
A. Gelincik
N. Erten
M.A. Karan
Publikationsdatum
01.02.2011
Verlag
Springer-Verlag
Erschienen in
Zeitschrift für Rheumatologie / Ausgabe 2/2011
Print ISSN: 0340-1855
Elektronische ISSN: 1435-1250
DOI
https://doi.org/10.1007/s00393-010-0702-5
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