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Gynäkologische Urologie

Rezidivierende Harnwegsinfekte der Frau: Was bringt die Zystoskopie?

Auch wenn die Leitlinien das nicht vorsehen: Nach Daten eines spezialisierten US-Zentrums kann die Zystoskopie auch bei Frauen mit rezidivierenden Harnwegsinfekten, die keine verdächtigen Zusatzbefunde haben, wertvolle Informationen liefern.

Diagnostik und Therapie

Ureterimplantationsstenose und symptomatischer Reflux

Die Ureteroenterostomie im Kontext der Harnableitung produziert zwar insgesamt selten, aber doch regelmäßig komplexe und nur schwer zu beherrschende Komplikationen mit gelegentlich deletärem Ausgang. Ein Überblick über die Behandlungsmöglichkeiten.

CME: Funktionelle MRT des Beckenbodens

Eine Beckenbodendysfunktion kann Betroffene in ihrer Lebensqualität einschränken. Für die Bildgebung und eine effektive interdisziplinäre Kommunikation ist es wichtig, die spezifischen Veränderungen, die der Beckenbodendysfunktion zugrunde liegen, zu verstehen, in der Magnetresonanztomographie (MRT) zu deuten und auch strukturelle (Begleit‑)Veränderungen zu erkennen.

Vaginale Östrogentherapie - Wann und für wen geeignet?

Beschwerden im Bereich des Urogenitaltrakts stellen häufige Konsultationsgründe peri- und postmenopausaler Frauen dar. Eine vaginale Östrogentherapie kann nicht nur eine atrophische Kolpitis bessern, sondern auch eine Harninkontinenz günstig beeinflussen. Dieser Beitrag fasst die Indikationen entsprechend der aktuellen S3-Leitlinie „Peri- und Postmenopause: Diagnostik und Interventionen“ zusammen.

Hilfsmittel bei Harninkontinenz – gute Beratung, bessere Lebensqualität

Die Anzahl an Menschen, die unter Harninkontinenz leiden, ist groß, doch die Versorgung mit Hilfsmitteln und die entsprechende Beratung ist oft mangelhaft. In der Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für Urologie sind hilfreiche Tipps und Red flags aufgeführt, die die Inkontinenzberatung optimieren und für Komplikationen sensibilisieren.

CME-Fortbildungsartikel

MRT-Aufnahme bei Bandverletzung bzw. Beckenbodenschwäche

20.05.2022 | Gynäkologische Radiologie | CME Zertifizierte Fortbildung

CME: Funktionelle MRT des Beckenbodens

Eine Beckenbodendysfunktion kann Betroffene in ihrer Lebensqualität einschränken. Für die Bildgebung und eine effektive interdisziplinäre Kommunikation ist es wichtig, die spezifischen Veränderungen, die der Beckenbodendysfunktion zugrunde liegen, zu verstehen, in der Magnetresonanztomographie (MRT) zu deuten und auch strukturelle (Begleit‑)Veränderungen zu erkennen.

Mann in Unterhose hält Hände vor Genitalbereich

17.03.2021 | Blasenentleerungsstörung bei Prostatakarzinom | FB_CME

CME: Harninkontinenz beim Mann – Diagnose und Therapie

Mehr als jeder 10. Mann in Deutschland leidet an Harninkontinenz. Trotz des hohen Leidensdrucks und eingeschränkter Lebensqualität vermeiden viele Betroffene aus Angst und falscher Scham den Weg zum Hausarzt oder Urologen. Dabei könnte ihr Problem meist stark verringert oder völlig eliminiert werden.

25.01.2021 | Wundbehandlung | CME Zertifizierte Fortbildung

Sinus pilonidalis

Der Sinus pilonidalis ist eine erworbene Erkrankung. Er kann asymptomatisch sein, sich aber auch als akuter Abszess manifestieren. Am häufigsten ist die chronische Form mit intermittierendem Ausfluss. Ein asymptomatischer Sinus pilonidalis bedarf …

Mann hält Hände vor seinen Genitalbereich

30.11.2020 | Urologische Arzneimitteltherapie | CME

CME: Belastungsinkontinenz beim Mann – durchdachte Therapiewahl

Die Belastungsinkontinenz des Mannes ist überwiegend iatrogen bedingt. Wichtig für die Therapieentscheidung ist es, die auslösende Ursache zu kennen. Im Beitrag erfahren Sie, wann eine operative Therapie in Erwägung gezogen werden sollte und welche Methode bei welchem Patienten vielversprechend ist.

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Miktionsneozysturethrogramm mit verschiedenen pathologischen Befunden

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Ureterimplantationsstenose und symptomatischer Reflux

Die Ureteroenterostomie im Kontext der Harnableitung produziert zwar insgesamt selten, aber doch regelmäßig komplexe und nur schwer zu beherrschende Komplikationen mit gelegentlich deletärem Ausgang. Ein Überblick über die Behandlungsmöglichkeiten.

Retrograde Hysteroskopie des linken Uterushorns über den linken Arbeitstrokar

13.03.2019 | Fistelbildung in der gynäkologischen Urologie | Bild und Fall

Fragliche hämorrhagische Zystitis bei junger Patientin

Eine 16-jährige Nulligravida mit bekanntem Uterus duplex stellte sich mit Unterbauchschmerzen, rezidivierenden Harnwegsinfekten und Mikrohämaturie vor. Anamnestisch bekannt war zudem eine Nierenagenesie links. Der Verdacht lautetet auf hämorrhagische Zystitis. Erst intraoperativ zeigte sich die Ursache der Symptome.

Fieber messen beim Kind

04.02.2019 | Kinder- und Jugendgynäkologie | Der besondere Fall im Bild

Ungewöhnlicher Genitalbefund: Woher kamen Dysurie und Harnverhalt?

Fieber bis 39,4 °C, Übelkeit und Erbrechen: Bei einer Neunjährigen wird in der Notfallpraxis eine Harnwegsinfektion festgestellt und behandelt. Doch dann folgen Dysurie und Harnverhalt. In der Klinik bringt schließlich die Untersuchung des Genitales eine sehr ungewöhnliche Diagnose ans Licht.

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Prof. Dr. A. Wiedemann, C. Gedding, M. Heese, Dr. J. Stein, Prof. Dr. A. Manseck, Prof. Dr. R. Kirschner‑Hermanns, Dr. H. Karstedt, Dr. A. Schorn, A. Wagner, Dr. V. Moll, U. Unger, PD Dr. A. Eisenhardt, PD Dr. A. Bannowsky, Dr. C. Linné, PD Dr. S. Wirz, E. Brammen, Prof. Dr. H.‑J. Heppner
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