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Gynäkologische Urologie

Weibliche Belastungsinkontinenz: CO2-Lasertherapie und SPARC-Methode

Einlagen für Inkontinenz

Nicht immer führen eine konservative oder medikamentöse Behandlung der weiblichen Belastungsinkontinenz zum gewünschten Therapieerfolg. Weitere Behandlungsoptionen können die vaginale CO2-Lasertherapie oder eine Schlingenoperation sein. Aber: Wirkt sich der BMI auf die Lebensqualität nach einer SPARC-Op. aus?

Lokalanästhetikum bei Zystoskopie verzichtbar?

Blase einer Frau

Gegen Schmerzen bei der Zystoskopie hilft ein Lidocain-haltiges Gel, das man am Übergang der Harnröhre in die Blase appliziert, offenbar nicht besser als Präparate ohne Lokalanästhetikum.

CME: Interstitielle Zystitis/Blasenschmerzsyndrom

Zystoskopischer Befund einer Hunner-Läsion

Die interstitielle Zystitis/Blasenschmerzsyndrom ist als seltene Erkrankung eine häufig unterdiagnostizierte, vielfach auch erst nach Jahren adäquat behandelte Erkrankung der Harnblase. In diesem CME-Beitrag erhalten Sie eine Übersicht über mögliche ätiopathologische Ursachen, die Variabilität der Symptomatik und verfügbare therapeutische Maßnahmen. 

Hilfsmittel bei Harn- und Stuhlinkontinenz

Pressare

Für die meisten von Inkontinenz betroffenen Menschen ist eine Harn- und Stuhlkontinenz nach wie vor ein Tabuthema. Doch es gibt vielfältige Behandlungsoptionen. Voraussetzungen sind eine gute Beratung, die wiederum fundiertes Wissen, umfassende Aufklärung und eine individualisierte Therapie erfordert.

Neue und herkömmliche Erreger

CME: Hochentzündliche Mykosen im Genitalbereich

Der Hautpilz T. benhamiae

Pilzerkrankungen im Genitalbereich bereiten Patienten immer wieder Ungemach. Nach diesem CME-Beitrag kennen Sie die in Deutschland neu auftretenden Mykosen, wissen Sie, wie man die gängigen urologisch relevanten Mykosen behandelt und kennen die wichtigsten Medikamente zur Behandlung urologischer Mykosen.

CME-Fortbildungsartikel

25.08.2020 | Zystitis | CME | Ausgabe 9/2020

CME: Interstitielle Zystitis/Blasenschmerzsyndrom

Die interstitielle Zystitis/Blasenschmerzsyndrom ist als seltene Erkrankung eine häufig unterdiagnostizierte, vielfach auch erst nach Jahren adäquat behandelte Erkrankung der Harnblase. In diesem CME-Beitrag erhalten Sie eine Übersicht über mögliche ätiopathologische Ursachen, die Variabilität der Symptomatik und verfügbare therapeutische Maßnahmen. 

09.07.2020 | Pilzinfektionen mit Hautbeteiligung | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 7-8/2020

CME: Hochentzündliche Mykosen im Genitalbereich

Pilzerkrankungen im Genitalbereich bereiten Patienten immer wieder Ungemach. Nach diesem CME-Beitrag kennen Sie die in Deutschland neu auftretenden Mykosen, wissen Sie, wie man die gängigen urologisch relevanten Mykosen behandelt und kennen die wichtigsten Medikamente zur Behandlung urologischer Mykosen.

31.03.2020 | Operative Urologie | CME | Ausgabe 4/2020

CME: Fistelchirurgie

Dieser Beitrag hat die beiden in der westlichen Welt am häufigsten auftretenden Entitäten, die urorektalen Fisteln des Mannes und die vesikovaginalen Fisteln der Frau, zum Inhalt. Der Artikel gibt einen Überblick über Epidemiologie, Klinik, Diagnostik und Therapie dieser Krankheitsbilder.

27.11.2019 | Kinderviszeralchirurgie | CME | Ausgabe 6/2019

Koloproktologische Kinderchirurgie

Zu den koloproktologischen Erkrankungen im Kindesalter zählen in erster Linie die angeborenen anorektalen Malformationen (ARM) und der Morbus Hirschsprung. Dies sind angeborene Erkrankungen unterschiedlicher Ausprägung, teils assoziiert mit …

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13.03.2019 | Zystitis und Urethritis | Bild und Fall | Ausgabe 5/2019

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Eine 16-jährige Nulligravida mit bekanntem Uterus duplex stellte sich mit Unterbauchschmerzen, rezidivierenden Harnwegsinfekten und Mikrohämaturie vor. Anamnestisch bekannt war zudem eine Nierenagenesie links. Der Verdacht lautetet auf hämorrhagische Zystitis. Erst intraoperativ zeigte sich die Ursache der Symptome.

04.02.2019 | Kinder- und Jugendgynäkologie | Der besondere Fall im Bild | Ausgabe 3/2019

Ungewöhnlicher Genitalbefund: Woher kamen Dysurie und Harnverhalt?

Fieber bis 39,4 °C, Übelkeit und Erbrechen: Bei einer Neunjährigen wird in der Notfallpraxis eine Harnwegsinfektion festgestellt und behandelt. Doch dann folgen Dysurie und Harnverhalt. In der Klinik bringt schließlich die Untersuchung des Genitales eine sehr ungewöhnliche Diagnose ans Licht.

10.07.2018 | Gynäkologische Urologie | Gynäkologie aktuell | Ausgabe 8/2018

Osteomyelitis nach Sakrokolpopexie: So gehen Sie vor

Osteomyelitiden nach Sakrokolpopexien stellen eine seltene Komplikation dar, die für die Betroffenen meist umfangreiche Therapien nach sich ziehen: Nachoperationen mit oft persistierenden Beschwerden, Schmerzen oder gar Invalidität können Folgen sein. Wir diskutieren diese Komplikation anhand eines eigenen Falles und geben einen Überblick zur Literatur.

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Lichen sclerosus ist eine chronische Entzündung der Haut und betrifft hauptsächlich das anogenitale Gebiet. Eine frühe Diagnosestellung und damit eine baldmöglichste Therapie sind essentiell, um Spätfolgen, wie Vernarbungen, Kohabitationsprobleme und nicht zuletzt eine Karzinombildung zu verhindern.  

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11.10.2019 | Sonderbericht | Onlineartikel

Paradigmenwechsel in der Therapie der akuten, unkomplizierten Zystitis

Antibiotika galten lange als Leitlinienstandard bei unkomplizierten Harnwegsinfektionen - doch Resistenzproblematik, Mikrobiomstörungen und nicht zuletzt neue Studiendaten, z. B. zur phytotherapeutischen Behandlungsoption, haben ein Umdenken bewirkt.

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Während früher jede Bakteriurie antibiotisch behandelt wurde, ist die asymptomatische Bakteriurie schon länger kein Grund mehr, Antibiotika einzusetzen. Auch bei der Therapie der akuten, unkomplizierten Zystitis soll nun laut S3-Leitlinie die Entscheidung für eine Antibiotikatherapie kritisch überdacht werden. Eine Phytokombination mit Fosfomycin kann hier dazu beitragen, den übermäßigen Antibiotikaeinsatz deutlich zu reduzieren.

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Zwischen 80 und 90 Prozent aller Antibiotika werden in Deutschland im ambulanten Bereich verordnet, Die begrenzte und sachgerechte Anwendung hat daher einen erheblichen Effekt auf die Vermeidung von Resistenzen und Kollateralschäden. Ein Paradigmenwechsel ist fällig –  auch gilt es, das eigene Verordnungsverhalten zu überdenken. Wichtige Informationen rund um eine rationale und sinnvolle Antibiotikatherapie finden Sie hier.

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