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16.08.2019 | HIV | Fortbildung | Ausgabe 4/2019

HIV-Infektion, HAART und Osteoporose
Orthopädie & Rheuma 4/2019

Von den Leitlinien vergessen

Zeitschrift:
Orthopädie & Rheuma > Ausgabe 4/2019
Autoren:
Dr. med. Thomas Seppel, Klaus M. Peters
Die HIV-Infektion weist heute bei adäquater Behandlung einen überwiegend chronischen Charakter auf. Umso mehr treten Folgeerkrankungen in den Vordergrund. Typische skelettassoziierte Komplikationen der HIV-Infektion sind Osteopenie/Osteoporose, Osteomalazie und Osteonekrosen. Da HIV-Infektion und HAART als Risikofaktoren bisher in der DVO-Leitlinie zur Osteoporose keine Erwähnung finden, sollte man sich bei Diagnostik und Therapie an den internationalen Empfehlungen orientieren.

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