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16.11.2016 | Internistische Arzneimitteltherapie | Leitthema | Ausgabe 1/2017

Der Pneumologe 1/2017

Pharmakologische und nichtpharmakologische Behandlung der Hyperinflation bei COPD

Zeitschrift:
Der Pneumologe > Ausgabe 1/2017
Autor:
Prof. Dr. H. Worth
Wichtige Hinweise

Redaktion

H. Worth, Fürth

Zusammenfassung

Patienten mit COPD sind infolge der Belastungsdyspnoe in der Bewältigung ihres Alltags eingeschränkt. Hauptursache für die eingeschränkte Belastbarkeit und die Atemnot ist die pulmonale Hyperinflation (LH), die zudem die Funktion von Herz und Kreislauf beeinträchtigt. Zu den nichtmedikamentösen Therapieoptionen bei LH gehören eine exspiratorisch wirksame Druckerhöhung mittels dosierter Lippenbremse oder Beatmung, körperliches Training, ggf. mit zusätzlicher O2-Applikation sowie das Training der inspiratorisch wirksamen Atemmuskeln. Mittels chirurgischer oder endoskopischer Lungenvolumenreduktion kann in ausgewählten Fällen eine Steigerung der Belastbarkeit erzielt werden. Langwirksame Anticholinergika und Beta-2-Sympathikomimetika, letztere mit oder ohne inhalative Kortikosteroide, vermindern allein oder in Kombination das Ausmaß der dynamischen Überblähung und steigern die Belastbarkeit. Die pharmakologische Entblähung trägt zudem zur Besserung der Funktion von Herz und Kreislauf bei COPD-Patienten bei.

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