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01.08.2021 | Kardiogener Schock | CME | Ausgabe 6/2021

Medizinische Klinik - Intensivmedizin und Notfallmedizin 6/2021

Medikamentöse Therapie des Kreislaufschocks

Zeitschrift:
Medizinische Klinik - Intensivmedizin und Notfallmedizin > Ausgabe 6/2021
Autoren:
Prof. Dr. med. Reimer Riessen, M.Sc. Rubi Stephani Hellwege
zum Fragebogen im Kurs
Wichtige Hinweise

Wissenschaftliche Leitung

Uwe Janssens, Eschweiler
Michael Joannidis, Innsbruck
Konstantin Mayer, Karlsruhe
Guido Michels, Eschweiler

Zusammenfassung

Ein Kreislaufschock erfordert neben einer kausalen Therapie der wichtigsten pathologischen Ursachen eine supportive medikamentöse Behandlung, die durch ein hämodynamisches Monitoring gesteuert wird. Basierend auf der individuellen Einschätzung des Volumenstatus, des Perfusionsstatus und des kardialen Status sollten folgende Therapieziele erreicht werden: 1. Normalisierung des intra- und extravasalen Flüssigkeitsvolumens; 2. Sicherung eines ausreichenden Perfusionsdrucks und einer ausreichenden Organperfusion; 3. Optimierung der kardialen Funktion inklusive Schutz eines ischämischen oder erschöpften Myokards vor Überlastung. Die wichtigsten therapeutischen Substanzen sind balancierte Elektrolytlösungen und der Vasopressor Noradrenalin. Für die Gabe alternativer Medikamente gibt es nur wenig wissenschaftliche Evidenz, sodass ihr Einsatz gut begründet und ihr Effekt im Rahmen des Monitorings engmaschig überwacht und bewertet werden sollte.

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