Skip to main content
main-content

01.12.2014 | Leitthema | Ausgabe 7-8/2014

Stomatologie 7-8/2014

Kompositrestaurationen im Seitenzahnbereich

Ein neuartiges Matrizen-Keil-Kombinationssystem

Zeitschrift:
Stomatologie > Ausgabe 7-8/2014
Autor:
K. Hanscho

Zusammenfassung

Beim Legen einer Kompositfüllung ist ein guter Approximalkontakt ohne Materialüberschuss in der approximalen Stufe von entscheidender Bedeutung. Dafür gibt es mittlerweile eine Vielzahl von Matrizensystemen auf dem Markt. Ob Stahl-, Kunststoff- oder Teilmatrizen, konturiert oder nichtkonturiert, all diese Systeme haben ihre Indikationen und Kontraindikationen. Bei entsprechend eng anliegender Verkeilung kann ein mehr oder weniger guter Approximalkontakt erreicht werden. Das neue Matrizen-Keil-Kombinationssystem, bestehend aus einem flexiblen Kunststoffband mit einem fix verbundenen Kunststoffkeil, soll einerseits einen anatomisch geformten Approximalkontakt erleichtern und andererseits eine Zeitersparnis hinsichtlich der Ausarbeitung bringen.

Bitte loggen Sie sich ein, um Zugang zu diesem Inhalt zu erhalten

★ PREMIUM-INHALT
e.Med Interdisziplinär

Mit e.Med Interdisziplinär erhalten Sie Zugang zu allen CME-Fortbildungen und Fachzeitschriften auf SpringerMedizin.de. Zusätzlich können Sie eine Zeitschrift Ihrer Wahl in gedruckter Form beziehen – ohne Aufpreis.

Weitere Produktempfehlungen anzeigen
Literatur
Über diesen Artikel

Weitere Artikel der Ausgabe 7-8/2014

Stomatologie 7-8/2014 Zur Ausgabe
  1. Das kostenlose Testabonnement läuft nach 14 Tagen automatisch und formlos aus. Dieses Abonnement kann nur einmal getestet werden.

Neu im Fachgebiet Zahnmedizin

Mail Icon II Newsletter

Bestellen Sie unseren kostenlosen Newsletter Update Zahnmedizin und bleiben Sie gut informiert – ganz bequem per eMail.

Bildnachweise