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01.12.2014 | Leitthema | Ausgabe 7-8/2014

Stomatologie 7-8/2014

Möglichkeiten und Grenzen der Zahnerhaltung nach Trauma

Fallbeispiele

Zeitschrift:
Stomatologie > Ausgabe 7-8/2014
Autoren:
Dr. A. Lintner, ao. Univ.-Prof. Dr. K.A. Ebeleseder

Zusammenfassung

Hintergrund

Unter den traumatisch bedingten Zahnhartsubstanzverletzungen machen die Wurzel- und Kronen-Wurzel-Frakturen nur einen kleinen Teil aus. Die Therapie ist nicht schwierig, stellt aber keine Standardbehandlung dar. Ein gewisses Verständnis für beide Verletzungen wird vorausgesetzt, um jeden Zahn individuell beurteilen und seiner adäquaten Spezialtherapie zuführen zu können.

Methoden

Wurzelfrakturen sind i.d.R. unkompliziert zu therapieren: Korrekte Repositionierung und Schienung zum frühestmöglichen Zeitpunkt sind die erfolgversprechendsten Maßnahmen für Frakturheilung und Vitalerhaltung. Im Fall von Kronen-Wurzel-Frakturen können unterschiedliche zahnerhaltende Behandlungsmöglichkeiten herangezogen werden, die jede für sich eine komplexe Vorgehensweise beinhalten. Beiden Verletzungen, den Wurzel- und den Kronen-Wurzel-Frakturen, sind auch Grenzen in der Zahnerhaltung gesetzt. Anhand von Fallbeispielen werden unterschiedliche therapeutische Herangehensweisen dargestellt und die Chancen, die in durchdachten und erprobten Therapiekonzepten liegen, vermittelt.

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