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05.02.2018 | Allgemeine Onkologie | Ausgabe 1-2/2018

Im Focus Onkologie 1-2/2018

Nocebo-Effekte verhindern — Beispiel antihormonelle Therapie bei Brustkrebs

Zeitschrift:
Im Fokus Onkologie > Ausgabe 1-2/2018
Autor:
Moritz Borchers
ATEM („Antihormonelle Therapie erfolgreich meistern“) — so heißt ein psychologische Einzel-Kurzzeit-Intervention, die Brustkrebspatientinnen helfen soll, mit den Belastungen einer adjuvanten hormonellen Therapie (AHT) besser umzugehen. Ziel des Programms ist es, Erwartungen bzgl. Nutzen und Nebenwirkungen der AHT günstig zu beeinflussen. Zudem sollen Bewältigungsstrategien der Patientinnen gestärkt werden. Konkrete Maßnahmen sind etwa:
  • an die Patientin individuell angepasste Aufklärung über Erkrankung, Therapie und den Nocebo-Effekt,
  • Verbesserung der Arzt-Patienten-Kommunikation,
  • individuelle Vermittlung von Techniken, um Angst und depresssive Symptome zu mindern,
  • Kopplung der Medikamenteneinnahme mit positiven Stimuli (z. B. mit einem schönen Lied) bzw. mit angenehmen Gefühlen (etwa durch Imaginationsübungen).
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