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Ein Team aus Frankreich hat Fälle von plötzlichem Herzstillstand während des Paris-Marathons ausgewertet. In fast 90% waren Männer betroffen, und zwar überwiegend auf dem letzten Kilometer vor dem Ziel.
Ein 33-jähriger Patient stellt sich nach zweimaliger Synkope, begleitet von sekundenlanger Bewusstlosigkeit, in der kardiologischen Klinik vor. Anwesende beschrieben ein plötzliches „Zusammensacken“ mit kurzzeitigem „Zucken“. Die Diagnose ist eine echte Herausforderung – und die Ursache kann schnell lebensbedrohlich werden.
Das ALCAPA-Syndrom („anomalous left coronary artery origin from pulmonary artery“) ist eine angeborene Koronaranomalie. Meist fallen davon Betroffene bereits im Kindesalter auf. Doch im nachfolgend beschriebenen Fall kam die Anomalie erst mit 42 Jahren und im Rahmen der Schockraumversorgung nach Reanimation bei außerklinischem Herz-Kreislauf-Stillstand zum Vorschein.
Als voll belastbar beschreibt sich ein 17-jähriger Vereinssportler, bei dem eine Katheterablation nach Zufallsbefund "ventrikuläre Extrasystolie" erfolglos geblieben war. Auf Nachfrage berichtet der Junge von gelegentlichen Lähmungserscheinungen. Im EKG zeigen sich jetzt ganz klar bestimmte Charakteristika – während die Hinweise im Gesicht des Jungen subtiler sind. Ihre Diagnose?
Der plötzliche Herztod (PHT) zählt trotz erheblicher Fortschritte der modernen kardiovaskulären Medizin weiterhin zu den führenden Ursachen der kardiovaskulären Mortalität. Während die Indikation zur Implantation eines implantierbaren …
Allein in Deutschland erleiden jährlich etwa 2.000 Menschen < 40 Jahre einen unerwarteten plötzlichen Herztod [1], meist aufgrund eines erblichen Arrhythmiesyndroms wie dem Long-QT-Syndrom [2]. Dieses zeigt sich nicht nur als plötzlicher Herztod …
Anhaltende ventrikuläre Tachykardien (VT) sind potenziell lebensbedrohliche Herzrhythmusstörungen mit hoher klinischer und prognostischer Relevanz. Sie treten sowohl idiopathisch bei strukturell normalem Herzen als auch im Rahmen ischämischer und …
Physiologische Anpassung oder Warnsignal? EKG-Veränderungen bei sportlich aktiven Kindern und Jugendlichen erfordern hohe diagnostische Expertise. Eine präzise Beurteilung entscheidet über sichere Sportteilnahme und die frühzeitige Erkennung relevanter Erkrankungen.
Am Aufnahmetag war der Patient im eigenen Wald mit Holzarbeiten beschäftigt, als er kurzzeitig Schwindel verspürte und anschließend bewusstlos wurde. Thorakale Schmerzen oder gar Herzrasen hatte der Patient nach eigenen Angaben nicht. Der …
Ein junger Radsportler stellt sich zur Vorsorgeuntersuchung des Weltradsportverbands vor. Sein EKG zeigt für das intensive aerobe Training typische Veränderungen ohne Krankheitswert. Wie kann man diese sicher erkennen?
Obduktionen zählen seit jeher zu den zentralen Instrumenten der Qualitätssicherung in der Medizin und haben ihren festen Platz im rechtsmedizinischen Alltag. Ihre Relevanz für die biomedizinische Forschung ist jedoch erst im Zuge der …
Die Autopsierate ist weltweit und auch in Deutschland rückläufig. Ein erheblicher Anteil der Fälle eines plötzlichen Herztods („sudden cardiac death“ [SCD]) wird durch hereditäre arrhythmogene Erkrankungen verursacht, vor allem bei jungen …
In Tab. 1 sind die aktuellen Empfehlungen der Leitlinie der European Society of Cardiology (ESC; [ 2 , 3 ]) zur ICD-Implantation nach ihrer Indikation zusammengefasst. Dementsprechend wird die ICD-Implantation weiterhin bei Patienten mit einer …
Im Leistungs- und Mannschaftssport sind medizinische Notfälle häufig anzutreffen. Den Großteil bilden hierbei klassische Sportverletzungen ab, die üblicherweise von Sportmedizinern (MannschaftsärztInnen) versorgt werden. Darüber hinaus ist bei …
Relevante Koronarstenosen vor einer Transkatheter-Aortenklappen-Intervention (TAVI) interventionell statt rein medikamentös zu behandeln, bietet Registerdaten zufolge einen überschaubaren klinischen Nutzen zum Preis eines erhöhten Blutungsrisikos.
Frauen mit stabiler Angina pectoris haben zwar in der Regel seltener und auch weniger ausgedehnte koronare Plaques als Männer; dafür steigt bei ihnen das kardiovaskuläre Risiko bereits bei geringerer Plaquebelastung deutlich an, und zwar viel steiler als bei Männern.
Gastrointestinale Blutungen erhöhen die Mortalität von kardiovaskulär Erkrankten. Nach den Ergebnissen einer prospektiven Studie sind sie aber kein Grund, für längere Zeit auf Antithrombotika zu verzichten – im Gegenteil.
Bei einer Haushaltsbefragung in Deutschland gab nur gut ein Drittel der KHK-Patienten und -Patientinnen an, in der hausärztlichen Praxis umfassend zu körperlichem Training beraten worden zu sein. In manchen Personengruppen scheint das Thema besonders selten zur Sprache zu kommen.
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