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Findet Dokumente, in denen der Begriff in Wortvarianten vorkommt, wobei diese VOR, HINTER oder VOR und HINTER dem Suchbegriff anschließen können (z.B., leichtbau*, *leichtbau, *leichtbau*).
Der Therapieerfolg beim Postreanimationssyndrom ist vermutlich nur durch ein multimodales, zeitlich abgestimmtes Vorgehen erreichbar. Neue Studien liefern aktuelle Handlungsempfehlungen zu Temperaturmanagement, Beatmung, Hämodynamik, koronarer Diagnostik, ECMO und Prognosestellung. Die Rolle spezialisierter Cardiac-arrest-Zentren wird gestärkt.
Der Therapieerfolg beim Postreanimationssyndrom ist vermutlich nur durch ein multimodales, zeitlich abgestimmtes Vorgehen erreichbar. Neue Studien liefern aktuelle Handlungsempfehlungen zu Temperaturmanagement, Beatmung, Hämodynamik, koronarer Diagnostik, ECMO und Prognosestellung. Die Rolle spezialisierter Cardiac-arrest-Zentren wird gestärkt.
Ein junger Radsportler stellt sich zur Vorsorgeuntersuchung des Weltradsportverbands vor. Sein EKG zeigt für das intensive aerobe Training typische Veränderungen ohne Krankheitswert. Wie kann man diese sicher erkennen?
Nicht immer ist die Ursache eines plötzlichen Todes offensichtlich – und manchmal hätten sorgfältigere Untersuchungen oder rechtzeitiges Handeln sogar Leben retten können. Ausschnitte aus dem Arbeitsalltag eines Rechtsmediziners zeigen, wie wichtig Obduktionen für die Aufklärung sein können.
Eine 61-jährige Verkäuferin mit gut eingestelltem Typ-1-Diabetes musste während der Arbeit den Notarzt rufen, weil ihr Herz "ratterte wie eine Nähmaschine", sie sich elend fühlte und die Luft knapp wurde. Kardiale Vorerkrankungen gab es keine. Was sehen Sie im EKG?
Postoperativ wird bei einem 72-jährigen Patienten – unter erschwertem Vorschieben – eine nasogastrale Ernährungssonde angelegt. Diese liegt mutmaßlich korrekt im Ösophagus. Dann jedoch steigen die Infektparameter.
Das Wiedereinsetzen eines Spontankreislaufs bei der präklinischen Reanimation unterliegt einer Wahrscheinlichkeit, die bedingt ist durch Patientencharakteristika, die Reanimationsumstände, das Ineinandergreifen der Rettungskettenglieder und …
Die koronare CT-Angiographie (koronare CTA) bietet eine hohe diagnostische Genauigkeit zum Nachweis oder Ausschluss obstruktiver Stenosen bei Patienten mit niedriger bis mittlerer Vortestwahrscheinlichkeit. Die diagnostische Genauigkeit hängt …
Die neuen Richtlinien des European Resuscitation Council (ERC) knüpfen an Bewährtes an, enthalten jedoch auch einige gut umsetzbare Neuerungen für die klinische Praxis. Die vier Grundpfeiler des Advanced Life Support (ALS) – hochqualitative …
Der Therapieerfolg beim Postreanimationssyndrom ist vermutlich nur durch ein multimodales, zeitlich abgestimmtes Vorgehen erreichbar. Neue Studien liefern aktuelle Handlungsempfehlungen zu Temperaturmanagement, Beatmung, Hämodynamik, koronarer Diagnostik, ECMO und Prognosestellung. Die Rolle spezialisierter Cardiac-arrest-Zentren wird gestärkt.
Die Ursachen für einen außerklinischen Herz-Kreislauf-Stillstand („out-of-hospital cardiac arrest“; OHCA) sind vielfältig und lassen sich grob in kardiale und nicht kardiale Ursachen unterscheiden. Trotz erfolgreicher Reanimation („cardiopulmonary …
Im Oktober 2025 wurden die neuen Reanimationsleitlinien des European Resuscitation Council (ERC) veröffentlicht. Das Update betont im Kapitel Erweiterte Reanimationsmaßnahmen für Erwachsene (Advanced Life Support, ALS) Themen wie effiziente …
Das vor der Herzkatheteruntersuchung durchgeführte orientierende transthorakale Echokardiogramm zeigt eine deutliche Myokardhypertrophie, eine stehende Vorderwand und Seitenwand, eine Akinesie der gesamten Apexregion, gute Kontraktionen im basalen …
Die Postreanimationserkrankung ist charakterisiert durch die Komponenten 1. hypoxisch-ischämische Hirnschädigung, 2. myokardiale Dysfunktion, 3. systemische Ischämie/Reperfusionsantwort und 4. die dem Herz-Kreislauf-Stillstand zugrunde liegende …
Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind weiterhin die führende Todesursache bei Frauen, werden jedoch in Forschung, Diagnostik und Therapie noch immer primär aus einer männlichen Perspektive betrachtet. Dies führt zu verzögerten Diagnosen, atypischen …
EKG-Veränderungen bei sportlich sehr aktiven Kindern oder Jugendlichen können Ausdruck einer harmlosen physiologischen Anpassung an die regelhafte physische Belastung oder aber - in seltenen Fällen - einer potenziell lebensgefährlichen …
Die 12. Nationale Hyperlipidemia Academy beleuchtete das Update der europäischen Dyslipidämie‑Leitlinien 2025 und neue Strategien zur Verbesserung der Prognose von Hochrisikopatientinnen und ‑patienten. Im Fokus standen Lipidmanagement sowie weitere kardiovaskuläre Risikotreiber wie CKD, Adipositas und Diabetes.
Die Reanimationsleitlinien des European Resuscitation Council (ERC) sind aktualisiert worden – und in einigen Kapiteln hat sich besonders viel getan. Was gibt es Neues bei den Basismaßnahmen zur Wiederbelebung Erwachsener, beim Kreislaufstillstand unter besonderen Umständen oder der Reanimation von Kindern? Im aufgezeichneten Webinar fassen drei Expertinnen das Wichtigste zusammen.
Ein 62-jähriger Patient verspürt gegen 7:00 Uhr heftige Schmerzen in der Brust. Die Symptomatik ist von Dyspnoe, Unruhe, Schwindel und Parästhesien in beiden Armen begleitet. Zur Vorgeschichte sind ein arterieller Hypertonus, eine Hyperlipidämie …
Der Myokardinfarkt und seine Folgen – Herztod, chronische ischämische Herzerkrankung und Herzinsuffizienz – sind die häufigste Todesursache in Deutschland. Etwa 30–50 % der Patienten mit akutem Infarkt sterben vor Erreichen des Krankenhauses, ca.
In diesem Kapitel werden die Reanimationsleitlinien des European Resuscitation Council (ERC) prägnant und gut replizierbar dargestellt. Neben den Essentials für Erwachsene und Kinder wird auch auf die wichtige Postreanimationsphase eingegangen.
Haben Menschen mit einer chronischen Niereninsuffizienz nachts systolische Blutdruckwerte über 110 mmHg, scheint dies die Nierenfunktion weiter zu verschlechtern. Ab 65 Jahren ist es nach Daten aus China aber genau umgekehrt.
Die Behandlung eines Typ-2-Diabetes mit oralem Semaglutid scheint sich auch auf eine bestehende Herzinsuffizienz günstig auszuwirken. Laut einer Sekundäranalyse der SOUL-Studie profitieren vor allem Patienten und Patientinnen mit erhaltener Auswurffraktion.
Menschen mit perioperativer Myokardschädigung (PMI) profitieren davon, wenn sie routinemäßig von einer Kardiologin oder einem Kardiologen untersucht werden. Dafür sprechen Ergebnisse einer Schweizer Studie.
Die Inzidenz eines nach TAVI neu aufgetretenen Linksschenkelblocks ist in den letzten Jahren zurückgegangen. Trotzdem handelt es sich weiterhin um eine häufige Komplikation – die die Aussichten nach dem Eingriff deutlich trübt.
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