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Posttraumatische Belastungsstörung

So erkennen Sie die Komplexe Posttraumatische Belastungsstörung

Die „Komplexe Posttraumatische Belastungsstörung“ wurde erstmalig in die ICD-11 aufgenommen, doch Überlappungen mit der Borderline-Persönlichkeitsstörung und Posttraumatischen Belastungsstörung können die Diagnose erschweren. In diesem Beitrag werden abgrenzende Kriterien und erste Behandlungsoptionen zusammengefasst.

Geflüchtete medizinisch versorgen – eine Ärztin von open.med berichtet

Was passiert wenn Menschen keinen Zugang zum deutschen Gesundheitssystem haben? Sei es, weil sie auf der Flucht sind oder aus anderen Gründen nicht krankenversichert sind? Dann bleibt oft nur die Versorgung über gemeinnützige Organisationen. Dr. med. Sabine Ruske arbeitet als ehrenamtliche Ärztin bei der medizinischen Anlaufstelle open.med von Ärzte der Welt in München und berichtet uns von ihrer Arbeit dort.

Künftige Aufgaben der psychiatrischen Begutachtung bei „Long-COVID“

20,6 Millionen Lebensjahre – so viel kostete Schätzungen nach die Pandemie. Die neuropsychiatrischen Folgen werden auch langfristig die psychiatrische Versorgung beschäftigen und werfen schon jetzt Fragen auf, wie künftig mit den Langzeitfolgen der Pandemie umgegangen werden soll.

Systematisches Review und Metaanalyse

Cannabinoide bei psychischen Erkrankungen

Immer wieder werden Cannabinoide zur Behandlung psychischer Erkrankungen diskutiert. Eine Studie untersuchte die Wirkung auf eine Reihe von Erkrankungen – Evidenz für einen Nutzen gab es nicht.

Psychiatrische Kasuistik

Wie kann Müttern mit PTBS in postpartaler Phase geholfen werden?

Die postpartale Phase ist eine emotional dynamische Zeit. Wird sie von psychischen Erkrankungen begleitet, ist eine umfassende Versorgung wichtig, um das Wohl von Eltern und Kind sicherzustellen. Im Fall einer 39-jährigen Frau mit PTBS ist die Behandlung in einer Eltern-Kind-Einheit erfolgreich und führt zu einer verbesserten Ausgangslage.

CME-Fortbildungsartikel

Übersicht der Symptomcluster und Behandlungsstrategien

17.10.2022 | Posttraumatische Belastungsstörung | CME

So erkennen Sie die Komplexe Posttraumatische Belastungsstörung

Die „Komplexe Posttraumatische Belastungsstörung“ wurde erstmalig in die ICD-11 aufgenommen, doch Überlappungen mit der Borderline-Persönlichkeitsstörung und Posttraumatischen Belastungsstörung können die Diagnose erschweren. In diesem Beitrag werden abgrenzende Kriterien und erste Behandlungsoptionen zusammengefasst.

07.01.2021 | Kardiopulmonale Reanimation | CME Zertifizierte Fortbildung

Psychotraumatologische Aspekte in der Intensivmedizin

Im Kontext der Intensivmedizin können Patienten und Angehörige, seltener Mitglieder des Behandlungsteams, von Traumatisierung betroffen sein. Häufig sind akute Belastungsreaktionen die Folge. Psychische Symptome kritisch kranker Patienten sollten …

Mann im Gespräch mit Therapeutin

15.10.2020 | Psychotherapie | CME

CME: Empfehlungen der S3-Leitlinie zur PTBS

Wann ist eine traumafokussierte Psychotherapie durch Psychopharmaka zu unterstützen oder zu ersetzen? Welche Kontraindikationen sind zu beachten? Und welche Diagnostik ist zielführend? Die vorliegende Arbeit umfasst diagnostische und therapeutische Empfehlungen bei posttraumatischer Belastungsstörung im Erwachsenenalter.

11.09.2020 | Psychotherapie | Zertifizierte Fortbildung

Risiko- und Schutzfaktoren psychischer Gesundheit bei Einsatzkräften

Die COVID-19-Pandemie macht deutlich, dass medizinisches Personal Extrembelastungen ausgesetzt ist. Bilder entkräfteter Ärzte und Pflegekräfte, die bis zur Erschöpfungsgrenze und darüber hinaus arbeiten, beherrschten die Berichterstattung und …

Kasuistiken

Frau verdeckt ihr Gesicht und liegt neben weinendem Baby

15.02.2022 | Psychische Störungen im Wochenbett | Fortbildung

Wie kann Müttern mit PTBS in postpartaler Phase geholfen werden?

Die postpartale Phase ist eine emotional dynamische Zeit. Wird sie von psychischen Erkrankungen begleitet, ist eine umfassende Versorgung wichtig, um das Wohl von Eltern und Kind sicherzustellen. Im Fall einer 39-jährigen Frau mit PTBS ist die Behandlung in einer Eltern-Kind-Einheit erfolgreich und führt zu einer verbesserten Ausgangslage.

Junge Frau hält zerbrochenen Spiegel

Open Access 03.12.2021 | Borderline Typus | Kurzbeiträge

Wenn ein Medikament nicht mehr hilft: Fall einer schweren dissoziativen Störung

Im folgenden Fall einer 22-jährigen Studentin mit stark beeinträchtigenden dissoziativen Symptomen nach schwerwiegendem Trauma wird die Wirksamkeit des Opioidrezeptorantagonisten Nalmefen untersucht. Die Wirkung bestätigt die Hypothese der Beteiligung des endogenen Opioidystems bei BPS und PTBS.

Ältere Frau hält Hände vors Gesicht

29.04.2019 | Schmerzen in der Hausarztpraxis | Kasuistiken

Fibromyalgie-Patientin fast schmerzfrei – nach Umzug in Nachbarort

Seit Jahrzehnten leidet eine 63-Jährige unter multilokulären Schmerzen, bevor nicht nur ein Fibromyalgiesyndrom, sondern auch eine PTBS diagnostiziert werden. Es folgen psychotherapeutische Interventionen und der Wohnungswechsel an einen "sicheren Ort" – mit Behandlungserfolg.

Weitere Artikel aus unseren Fachzeitschriften

10.10.2022 | Kinderpsychiatrische und jugendpsychiatrische Störungsbilder | Leitthema

Versorgung traumatisierter Vorschulkinder

Besonderheiten bei 3- bis 6-jährigen Kindern mit Fluchthintergrund

Fast ein Drittel der Asylanträge in Deutschland wird aktuell für Kinder im Alter bis zu 6 Jahren gestellt. Viele dieser Kinder waren potenziell traumatisierenden Situationen vor, während und nach der Flucht ausgesetzt. Hinzu kommt der Stress durch den Verlust der Heimat. Nach fachgerechter Diagnostik kann eine rechtzeitig und gezielt ansetzende Therapie einer frühen Traumatisierung entgegenwirken.

verfasst von:
Dr. rer. nat. Andrea Hahnefeld, Katharina Münch, Sigrid Aberl, Prof. Dr. Peter Henningsen, Prof. Dr. Volker Mall

23.09.2022 | Kinderpsychiatrie und Jugendpsychiatrie | Leitthema

Kinder mit Fluchterfahrungen psychosozial begleiten

Vom Screening zur Intervention

Eine Flucht mit Erlebnissen von Gewalt, Hunger und Verlust gehen an keinem Kind oder Jugendlichen spurlos vorbei. Wie lässt sich der entsprechend hohe Bedarf an guter psychosozialer Unterstützung gewährleisten? Was tun, um Folgeschäden zu vermeiden? Gestufte Versorgungsmodelle mit niederschwelligen Angeboten werden dringend benötigt.

verfasst von:
Thorsten Sukale, Andreas Witt, Andrea Dixius, Eva Möhler, Jörg Michael Fegert

12.09.2022 | Opioide | DGS

Gute, späte Wahl: Medizinisches Cannabis in der Praxis

Vier Fallberichte zu Schmerzen und PTBS

Eine Therapie mit Cannabispräparaten erfolgt erst dann, wenn andere Therapiemöglichkeiten ausgeschöpft sind. Meist haben die Patienten dann bereits einen langen Leidensweg hinter sich. Vier Schmerzmediziner beschreiben ihre Erfahrungen mit der …

verfasst von:
Norbert Schürmann, Dr. med. Johannes Horlemann, Dr. med. Heinrich Binsfeld, Dr. med. Silvia Maurer

Open Access 02.09.2022 | Phobien | Übersichten

Die Anwendung der Virtuellen Realität in der Behandlung psychischer Störungen

Virtuelle Realität (VR) beschreibt eine Mensch-Maschine-Schnittstelle, die es dem Nutzer ermöglicht, in eine computergenerierte, dreidimensionale Umgebung einzutauchen und mit ihr zu interagieren ([ 6 ]; Tab. 1 und 2 ). Seit den ersten Einsätzen …

verfasst von:
N. Tsamitros, A. Beck, M. Sebold, M. Schouler-Ocak, F. Bermpohl, S. Gutwinski

07.04.2022 | Posttraumatische Belastungsstörung | Originalien

Posttraumatische Intrusionen – eine psychopathologische Erörterung

Intrusionen sind zentrale und diagnoseweisende Symptome einer posttraumatischen Belastungsstörung. Ihre psychopathologische Einordnung jedoch ist eine ungelöste Frage.

verfasst von:
Benjamin Ochs, Prof. Dr. Tom Bschor
Cannabis

22.03.2022 | Cannabinoide | Journal club

Cannabinoide bei psychischen Erkrankungen

Immer wieder werden Cannabinoide zur Behandlung psychischer Erkrankungen diskutiert. Eine Studie untersuchte die Wirkung auf eine Reihe von Erkrankungen – Evidenz für einen Nutzen gab es nicht.

verfasst von:
Prof. Dr. med. Andreas Broocks

04.03.2022 | Posttraumatische Belastungsstörung | Originalie

Psychische Erkrankungen und der Bedarf an Attesten von unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen in einer kinder- und jugendpsychiatrischen Ambulanz

Schätzungsweise 2 % der Patienten in psychiatrischer Behandlung haben einen Fluchthintergrund. Aufgrund wiederholter Traumatisierungen und wegen fehlender Schutzfaktoren sind unbegleitete minderjährige Flüchtlinge eine Hochrisikogruppe für …

verfasst von:
Dr. phil. Marco Walg, Tengiz Avaliani, Mark Großmeier, Gerhard Hapfelmeier
Frau mit Kopfschmerzen vor Medikamentenschrank

21.02.2022 | Kopfschmerzen | Journal club

Bei der Pharmakotherapie von Kopfschmerzen Komorbiditäten beachten

Kopfschmerz ist nicht gleich Kopfschmerz. Die vielfältigen Ursachen führen zu ebenso vielfältigen Therapiemöglichkeiten. Die bisher größte Metaanalyse zu Komorbiditäten bei primären Kopfschmerzen zeigt die häufigsten Begleiterkrankungen. Besonders vaskuläre und psychiatrische Faktoren sollten bei der Anamnese berücksichtigt werden.

verfasst von:
Prof. Dr. med. Hans-Christoph Diener
Medikamente

16.02.2022 | Affektive Störungen | Leitthema

Praktische Aspekte der Ketaminbehandlung bei Depressionen

Für eine antidepressive Therapie gelten Ketamine als gut untersucht, doch bezüglich deren Anwendung sind viele Fragen offen, besonders wenn Betroffene an Komorbiditäten leiden. Im folgenden Beitrag werden konkrete Angaben zur Applikation, Wirksamkeit und Verträglichkeit dargelegt.

verfasst von:
H. Findeis, V. Ludwig, P. Mikolas, J. Graff, M. Bauer, PD Dr. med. Philipp Ritter

19.01.2022 | COVID-19 | FB_Schwerpunkt-Übersicht

Psychosomatische Aspekte von Long-Covid

Viele mit dem Coronavirus Infizierte klagen noch Wochen nach der initialen Erkrankung neben einer insgesamt verringerten Lebensqualität über psychische Symptome wie Ängste und Depressionen, Schlafstörungen oder posttraumatische …

verfasst von:
Dr. rer. med. Sandrine Bisenius, Prof. Dr. med. Anette Kersting

Buchkapitel zum Thema

2022 | Posttraumatische Belastungsstörung | OriginalPaper | Buchkapitel

Posttraumatische Belastungsstörungen

Klassische Erklärungsmodelle der posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) sind das Furchtstrukturmodell (Foa) und das kognitive Ehlers-Clark-Modell. In der Behandlung spielt vor allem die In-sensu-Konfrontation (Exposition) und das kognitive …

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