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Posttraumatische Belastungsstörung

Corona-Burnout – Cannabidiol statt Antidepressiva?

Cannabispflanze

Das Pandemie-geplagte Klinikpersonal leidet oft an emotionalen Erschöpfungszuständen, Burnouts, PTSDs, Angststörungen und Depressionen. In einer einfachen Blindstudie wurde nun der Einsatz von 300 mg Cannabidiol am Tag zur Linderung der Symptome untersucht. Die Ergebnisse sind vielversprechend.

Macht ADHS vulnerabler gegenüber SARS-CoV-2?

ADHS

Die ersten Zahlen zur Risikobewertung bei Menschen mit ADHS, sich mit SARS-CoV-2 zu infizieren und einen schweren Verlauf zu erleiden, sind da. Die Ergebnisse sind nicht so klar, wie im Vorfeld erwartet.

Was wir heute über die Borderline-Persönlichkeitsstörung wissen

Schnittverletzungen am Bauch

Die Lebenserwartung von Menschen mit einer Borderline-Persönlichkeitsstörung (BPS) ist gegenüber der Normalbevölkerung um 7 Jahre verkürzt. Haben Sie somatische Komorbiditäten im Blick? Wie lässt sich eine BPS mithilfe des ICD-11 noch früher diagnostizieren und behandeln?

Psychiatrische Kasuistik

Differentialdiagnose im Blick? PTBS & obstruktive Schlafapnoe

Mann hält sich die Händes vors Gesicht

Auch bei einer scheinbar gesicherten Krankheitsdiagnose sollten differentialdiagnostische Überlegungen nicht zu kurz kommen. Zwei aktuelle Fälle aus dem MdE-Prüfverfahren zeigen die Folgen einer vorschnellen Diagnose. Testen Sie ihr Wissen!

Behandlung von Jugendlichen mit PTSD und Borderline-Symptomatik

Selbstverletzung mit der Rasierklinge nahe des Handgelenks

Bisher existierten für diese bedeutende klinische Subgruppe nur sehr wenige Studien über die Wirksamkeit einer Psychotherapie. Das traumafokussierte DBT-PTBS-EA-Trial schließt diese Lücke und liefert praxisnahe Behandlungsansätze für das Teil-/Stationäre Setting.

CME-Fortbildungsartikel

07.01.2021 | Kardiopulmonale Reanimation | CME Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 1/2021

Psychotraumatologische Aspekte in der Intensivmedizin

Im Kontext der Intensivmedizin können Patienten und Angehörige, seltener Mitglieder des Behandlungsteams, von Traumatisierung betroffen sein. Häufig sind akute Belastungsreaktionen die Folge. Psychische Symptome kritisch kranker Patienten sollten …

15.10.2020 | Psychotherapie | CME | Ausgabe 6/2020

CME: Empfehlungen der S3-Leitlinie zur PTBS

Wann ist eine traumafokussierte Psychotherapie durch Psychopharmaka zu unterstützen oder zu ersetzen? Welche Kontraindikationen sind zu beachten? Und welche Diagnostik ist zielführend? Die vorliegende Arbeit umfasst diagnostische und therapeutische Empfehlungen bei posttraumatischer Belastungsstörung im Erwachsenenalter.

11.09.2020 | Psychotherapie | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 9/2020

Risiko- und Schutzfaktoren psychischer Gesundheit bei Einsatzkräften

Die COVID-19-Pandemie macht deutlich, dass medizinisches Personal Extrembelastungen ausgesetzt ist. Bilder entkräfteter Ärzte und Pflegekräfte, die bis zur Erschöpfungsgrenze und darüber hinaus arbeiten, beherrschten die Berichterstattung und …

03.08.2020 | Diagnostik und Monitoring | CME | Ausgabe 6/2020

CME: Auch Psychotraumata in der Intensivmedizin im Blick behalten

Im Kontext der Intensivmedizin können Patienten und Angehörige, seltener Mitglieder des Behandlungsteams, von Traumatisierung betroffen sein. Daher ist es wichtig, Risikofaktoren für posttraumatische Belastungsstörungen zu kennen, psychische Symptome regelmäßig zu erfassen und frühzeitig zu therapieren.

Nachrichten

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Kasuistiken

29.04.2019 | Schmerzen in der Hausarztpraxis | Kasuistiken | Ausgabe 4/2019

Fibromyalgie-Patientin fast schmerzfrei – nach Umzug in Nachbarort

Seit Jahrzehnten leidet eine 63-Jährige unter multilokulären Schmerzen, bevor nicht nur ein Fibromyalgiesyndrom, sondern auch eine PTBS diagnostiziert werden. Es folgen psychotherapeutische Interventionen und der Wohnungswechsel an einen "sicheren Ort" – mit Behandlungserfolg.

12.11.2018 | Psychotherapie | Behandlungsprobleme | Ausgabe 1/2019

Loverboy zwingt „Freundin“ in die Prostitution – PTBS als Folge

Mit 17 hat sie ihr damaliger Partner über ein halbes Jahr regelmäßig zur Prostitution gezwungen. Nun sucht eine junge Frau Hilfe wegen ihrer PTBS. Wie eine angemessene Behandlung und intensive psychotherapeutische Arbeit bei der Verarbeitung und dem Wiedererlangen einer positiven Lebensausrichtung helfen kann, zeigt dieser Fall.

20.07.2016 | Psychotherapie | Kurzbeiträge | Ausgabe 11/2017

PTBS, sexuell traumatisiert, depressiv – Was hat die Patientin?

Als eine 38-jährige Krankenschwester mit Diagnose einer PTBS zum dritten Mal stationär aufgenommen wird, flüstert sie und berichtet von akustischen Halluzinationen. Stimmen sagten, sie lüge. Als die Therapeutin um Einsicht in die Krankenkassenunterlagen bittet, wird klar, was die Patientin hat.

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Weitere Artikel aus unseren Fachzeitschriften

26.11.2021 | Posttraumatische Belastungsstörung | Übersichten

Verbesserung der Schmerzerfassung und -therapie bei Überlebenden einer Folter

Deutsche Fassung

Unter Überlebenden einer Folter, die einen Arzt konsultieren, scheint die Prävalenz chronischer Schmerzen sehr hoch zu sein. Doch auch andere Auswirkungen der Foltererfahrung sollten bedacht werden.

Autoren:
A. C. de C. Williams, J. Hughes

19.11.2021 | COVID-19 | Zertifizierte Fortbildung Psychiatrie | Ausgabe 11/2021 Zur Zeit gratis

Inflammation und psychische Erkrankung

Ausgehend von aktuellen Implikationen der SARS-CoV-2-Pandemie für die psychische Gesundheit zeigen wir, dass neben psychoreaktiven auch biologische Verbindungen zwischen Inflammation und psychischer Erkrankung bestehen. Wichtige Prinzipien der …

Autoren:
Prof. Dr. med. Johann Steiner, Veronika Vasilevska

15.09.2021 | Posttraumatische Belastungsstörung | Fortbildung | Ausgabe 9/2021

Gesundheitliche Folgen politischer Inhaftierung

Ein 76-jähriger Mann stellte sich in der psychiatrischen Ambulanz vor mit seit mehreren Wochen bestehender niedergedrückter Stimmung, Freud- und Hoffnungslosigkeit, vermindertem Antrieb und ausgeprägten Schuldgefühlen. Er litt auch unter …

Autoren:
M. Sc. Psych. Tolou Maslahati, M. Sc. Psych. Anne Dreyer, Prof. Dr. med. Stefan Röpke

26.08.2021 | Posttraumatische Belastungsstörung | Schwerpunkt: Digitale Psychotherapie – Übersichten | Ausgabe 5/2021

Sechs Jahre nach der „Flüchtlingskrise“ – Welche digitalen Interventionen stehen Geflüchteten mit psychischen Störungen zur Verfügung?

Seit 2015 sind knapp 2 Mio. Menschen nach Deutschland geflüchtet. Die meisten von ihnen stammen aus Syrien, Afghanistan oder dem Irak. Personen mit Fluchterfahrung haben in ihren Herkunftsländern und auf der Flucht oft schwere Gewalt erlebt.

Autoren:
Christina Wirz, Johanna Boettcher, Christine Knaevelsrud, Carina Heeke

17.06.2021 | Borderline Typus | Leitthema | Ausgabe 7/2021

Behandlung von Störungen der Emotionsregulation im Adoleszentenzentrum am Zentralinstitut für Seelische Gesundheit

Schwere Störungen der Emotionsregulation (so z. B. im Rahmen psychischer Erkrankungen wie Borderline-Störungen, Aufmerksamkeitsdefizit‑/Hyperaktivitätsstörung, komplexer posttraumatischer Belastungsstörung) nehmen ihren Beginn häufig in der …

Autoren:
Sarah Hohmann, Frank Enning, Claudia Trasselli, Alexandra Sondergeld, Marco Heser, Antje Breisacher, Tobias Banaschewski, Martin Bohus, Christian Schmahl

16.06.2021 | COVID-19 | Zertifizierte Fortbildung Psychiatrie | Ausgabe 6/2021 Zur Zeit gratis

Medizinisches Fachpersonal in der COVID-19-Pandemie: Psyche am Limit

Die im Herbst 2019 erstmals in China (Wuhan) aufgetretene neue Variante des Coronavirus (SARS-CoV-2) und die dadurch ausgelöste Erkrankung COVID-19 wurde im März 2020 durch die WHO zur weltweiten Pandemie erklärt. Vor allem für Mitarbeiter des …

Autoren:
Victoria Kramer, Andreas Thoma, Prof. Dr. med. Miriam Kunz

16.06.2021 | Posttraumatische Belastungsstörung | Fortbildung | Ausgabe 6/2021

Differentialdiagnose im Blick? PTBS & obstruktive Schlafapnoe

Auch bei einer scheinbar gesicherten Krankheitsdiagnose sollten differentialdiagnostische Überlegungen nicht zu kurz kommen. Zwei aktuelle Fälle aus dem MdE-Prüfverfahren zeigen die Folgen einer vorschnellen Diagnose. Testen Sie ihr Wissen!

Autor:
Dr. med. Nikolaus Rauber

16.06.2021 | Psychotherapie | Leitthema | Ausgabe 7/2021

Behandlung von Jugendlichen mit PTSD und Borderline-Symptomatik

Eine Pilotstudie

Bisher existierten für diese bedeutende klinische Subgruppe nur sehr wenige Studien über die Wirksamkeit einer Psychotherapie. Das traumafokussierte DBT-PTBS-EA-Trial schließt diese Lücke und liefert praxisnahe Behandlungsansätze für das Teil-/Stationäre Setting.

Autoren:
Sven Cornelisse, Miriam Biermann, Frank Enning, Christian Schmahl, Nikolaus Kleindienst

08.06.2021 | Borderline Typus | Leitthema | Ausgabe 7/2021

Was wir heute über die Borderline-Persönlichkeitsstörung wissen

Die Lebenserwartung von Menschen mit einer Borderline-Persönlichkeitsstörung (BPS) ist gegenüber der Normalbevölkerung um 7 Jahre verkürzt. Haben Sie somatische Komorbiditäten im Blick? Wie lässt sich eine BPS mithilfe des ICD-11 noch früher diagnostizieren und behandeln?

Autoren:
Jutta Stoffers-Winterling, Annegret Krause-Utz, Klaus Lieb, Prof. Dr. Martin Bohus

09.03.2021 | Posttraumatische Belastungsstörung | Leitthema | Ausgabe 3/2021

Tagebücher für kritisch kranke Patienten

Nach einem Intensivaufenthalt können Patienten und Angehörige von psychischen Folgeschäden, wie Angst, Depression oder posttraumatische Belastungsstörungen, betroffen sein. Intensivtagebücher, die während des Intensivaufenthalts von Pflegenden und …

Autoren:
Dr. P. Nydahl, J. Kuzma
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30.07.2020 | COVID-19 | Webinar | Nachrichten

COVID-19 überstanden – der mühsame Weg zurück ins Leben

In 9 eindrucksvollen Fallvorstellungen berichtet die Pneumologin Dr. Jördis Frommhold über die gravierenden und sehr heterogenen Krankheitsverläufe Ihrer Patienten in der "Postcorona-Rehabilitation", gibt Einblicke in die Reha-Maßnahmen und liefert, basierend auf diesen Erfahrungen, relevante Denkanstöße, die sowohl die klinische Akut-Therapie als auch die ambulante Folgeversorgung betreffen.

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