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08.05.2019 | Original article | Ausgabe 4/2019

Rechtsmedizin 4/2019

Quality of external post-mortem examination and death certificates at the University Hospital in Hamburg, Germany

Zeitschrift:
Rechtsmedizin > Ausgabe 4/2019
Autoren:
N. Schönamsgruber, C. Schröder, C. Edler, K. Püschel, J. P. Sperhake, A. S. Schröder

Abstract

Purpose

The quality of external post-mortem examinations and medical death certificates has long been criticized and autopsy rates are on the decline. To identify potential errors in external post-mortem examinations and hospital death certificates, this study examined the quality of information provided regarding both aspects at the University Medical Center Hamburg-Eppendorf (UKE).

Methods

Among the 630 patients who died at the UKE during a period of 5 months in 2017, the post-mortem findings and death certificates of 511 were re-examined. Furthermore, for 419 deceased patients where a forensic autopsy was carried out at the UKE from 2008 to 2016, the clinical data were compared with the autopsy results.

Results

For 77 (15%) of the decedents, the second external post-mortem examination produced relevant findings that had not been previously reported on the death certificates. This included information regarding relevant medical interventions (9%), significant disorders (5%), and trauma (2%). Formal errors were rarely found on the death certificates. In 62% the cause of death and underlying disorders stated in the death certificates were in full agreement with the diagnoses identified at autopsy. Nonconformities were identified in 10%.

Conclusion

The quality of external post-mortem examinations and medical death certificates should be improved. It is evident that autopsies are indispensable for verifying the cause of death.

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