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10.02.2021 | Viszerale Ischämie | Schwerpunkt | Ausgabe 2/2021

Der Gastroenterologe 2/2021

Ischämische Enterokolitis – Ursachen und Therapie

Zeitschrift:
Der Gastroenterologe > Ausgabe 2/2021
Autoren:
L. Neuhaus, H. P. Török
Wichtige Hinweise

Redaktion

J. Mayerle, München
F. Tacke, Berlin

Zusammenfassung

Ischämische Enterokolitiden können sehr akute und dramatische Verläufe mit hoher Sterblichkeit annehmen. Die ischämische Kolitis ist die häufigste Form einer Ischämie im Gastrointestinaltrakt, die mesenteriale Ischämie in der Regel die mit der schlechtesten Prognose. Um die Ursachen dieser Erkrankungen richtig zu erkennen, ist ein Verständnis der zugrunde liegenden anatomischen Verhältnisse von Bedeutung. Hieraus lassen sich dann Schädigungsmuster, klinischer Verlauf und Therapie ableiten. Okklusive Gefäßveränderungen spielen vor allem bei der Mesenterialischämie eine Rolle, während eine ischämische Kolitis in der Regel Folge einer nichtokklusiven Schädigung darstellt. Von entscheidender Bedeutung ist es, ob eine gangränöse Ischämie vorliegt. In diesem Fall sind vor allem operative Therapien von Bedeutung. Daneben bestehen Möglichkeiten der endovaskulären Intervention. Bei einer ischämischen Kolitis ist meist ein milder, selbstlimitierender Verlauf zu beobachten und ein konservatives Management möglich.

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