Zum Inhalt

Studienlage zur Wirksamkeit von Akupunktur bei „Sucht“ – Teil 1

  • 15.10.2018
  • Akupunktur
  • Wissenschaft für die Kitteltasche
Erschienen in:

Auszug

Angesichts der Vielzahl an möglichen Erkrankungsbildern und denkbaren klinischen Endpunkten in der Suchtmedizin ist die wissenschaftliche Datenlage zum Thema der vorliegenden Arbeit komplex. Um dem gerecht zu werden, entstand somit ein umfangreicher Artikel, welcher aus Gründen der besseren Lesbarkeit in zwei Teilen veröffentlicht wird. Teil 1 (DZA 4/2018) enthält eine Einführung ins Thema sowie eine Übersicht zu indikationsübergreifenden Arbeiten; Teil 2 (DZA 1/2019) enthält eine Darstellung der Studienergebnisse indikationsspezifischer Arbeiten sowie eine abschließende Zusammenfassung und Bewertung der Datenlage. …
Titel
Studienlage zur Wirksamkeit von Akupunktur bei „Sucht“ – Teil 1
Verfasst von
Christoph Colling
Publikationsdatum
15.10.2018
Verlag
Springer Medizin
Schlagwörter
Akupunktur
Sucht
Sucht
Erschienen in
Deutsche Zeitschrift für Akupunktur / Ausgabe 4/2018
Print ISSN: 0415-6412
Elektronische ISSN: 1439-4359
DOI
https://doi.org/10.1007/s42212-018-0110-3
Dieser Inhalt ist nur sichtbar, wenn du eingeloggt bist und die entsprechende Berechtigung hast.

Neu im Fachgebiet AINS

Acht Empfehlungen zur perioperativen Nüchternheit

Lange Nüchternzeiten vor einer OP können unerwünschte gesundheitliche Konsequenzen haben. Ein multidisziplinäres internationales Team hat deswegen in einem Delphi-Prozess acht Empfehlungen formuliert, die die perioperative Versorgung verbessern sollen.

Krebs: Viel Schmerz am Lebensende

Das Gros der Krebspatientinnen und -patienten leidet in der letzten Lebenswoche an Schmerzen, wobei die Belastung bei bestimmten Entitäten besonders hoch ist. Das zeigt eine große Registerdatenanalyse aus Schweden. Wurden Schmerzen strukturiert erfasst, stieg die Chance, diese vollständig zu lindern.      

Kein Schreien, kein Trinken – dann wird’s kritisch bei Säuglingen mit Infekten

Welche klinischen Zeichen sprechen bei Säuglingen in den ersten zwei Lebensmonaten für eine Sepsis? Einer Metaanalyse von 52 Studien zufolge besteht Lebensgefahr vor allem dann, wenn die Kinder nur noch schwach oder gar nicht schreien und kaum noch Nahrung akzeptieren.

Fremdkörperentfernung allein reicht nicht

Wenn ein Speiserest die Atemwege blockiert, zählt jede Minute. Um gravierende neurologische Schäden zu vermeiden, sollten vor allem ältere Menschen in die Notaufnahme gebracht werden – selbst wenn der Übeltäter bereits entfernt wurde. Das verdeutlicht eine Studie aus Japan.

Update AINS

Bestellen Sie unseren Fach-Newsletter und bleiben Sie gut informiert.

Bildnachweise
Frau mit Schnabeltasse im Krankenhausbett/© bilderstoeckchen / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Person hält die Hand eines Krebspatienten im Bett/© Photographee.eu / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Schreiendes Baby/© AzmanL / Getty Images / iStock (Symbolbild mit Fotomodell)