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Die Onkologie

Organ der Deutschen Krebsgesellschaft e.V.

1997 - 2024
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Ausgabe 7/2024
Supportive Therapie
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Neueste CME-Kurse aus dieser Zeitschrift

Epidemiologie und Prävention des Oropharynxkarzinoms

CME: 3 Punkte

Das Oropharynxkarzinom (OPSCC) wird aufgrund der häufigen HPV16-Infektion in zwei separate Kategorien unterteilt. Neue Daten zeigen weltweit unterschiedliche Prävalenzen des Surrogatparameters p16 für HPV16. Die Impfung spielt eine große Rolle in der Prävention – im Gegensatz zum HPV-Screening. Dieser CME-Kurs behandelt auszugsweise die neue S3-Leitlinie zur Diagnostik, Therapie, Prävention und Nachsorge des Oro- und Hypopharynxkarzinoms.

Gastroenteropankreatische neuroendokrine Neoplasien

CME: 3 Punkte

Neuroendokrine Neoplasien (NEN) können überall im Körper auftreten. Ihre Unterteilung erfolgt nach der WHO-Klassifikation in NET, NEC und MiNEN. Dieser CME Kurs gibt einen Überblick über Diagnose, Klassifikation und Graduierung. Zudem behandelt er lokalisationsspezifische Besonderheiten bei der Diagnostik sowie die ENETS-Leitlinien für die histopathologische Diagnostik.

Neoadjuvante Therapie des Melanoms

Melanom CME-Kurs
CME: 3 Punkte

Das Melanom ist eine äußerst aggressive und tödliche Form von Hautkrebs. In jüngster Zeit hat sich die Immuntherapie als vielversprechende Behandlungsoption erwiesen. Die CME-Fortbildung erläutert das Konzept der neoadjuvanten Immuntherapie beim Melanom, ihren Nutzen und ihre Grenzen.

Erstlinientherapie beim metastasierten Nierenzellkarzinom

CME: 3 Punkte

In den letzten Jahren wurde die Therapie des metastasierten Nierenzellkarzinoms durch die Einführung von Checkpoint-Inhibitoren (CPI) revolutioniert, insbesondere durch CPI-Kombinationstherapien mit Tyrosinkinaseinhibitoren. Dieser CME-Kurs informiert Sie über verfügbare Therapiemöglichkeiten und beleuchtet deren Unterschiede.

Facharzt-Training

Vorbereitungskurs zur Facharztprüfung Innere Medizin - Hämatologie und Onkologie

  • 45 klinische Fallbeispiele verschiedener Themenfelder
  • Typische Prüfungsfragen mit ausführlichen Antworten
  • Klinisch relevante Abbildungen

Von renommierten Experten und erfahrenen Prüferinnen entwickelt und zur Vorbereitung empfohlen.

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Leitthemen

Ausgabe 2/2024

Geriatrische Onkologie

Die Behandlung älterer Krebspatient:innen gewinnt aufgrund der stetig wachsenden Bevölkerungsgruppe immer mehr an Bedeutung. Die Therapieformen müssen dabei an die Sensibilität der Patient:innen angepasst werden. In dieser Ausgabe werden u. a. das geriatrische Assessment und das Risikoassessment für onkologisch-chirurgische Eingriffe thematisiert.

Ausgabe Sonderheft 1/2024

30 Jahre Die Onkologie - besondere Themen im Fokus

Die Jubiläumsausgabe greift Themen auf, die in der Vergangenheit abseits des zentralen Interesses standen. Damit soll die Onkologie in ihrer gesamten Bandbreite beleuchtet werden. Lesen Sie in einem Beitrag von Prof. Karin Oechsle, wie Angehörige in ihrer Rolle als wertvolle Ressource gestärkt werden können. Weitere Artikel greifen u. a. die Themen Chemotherapie und Demenz, ambulante Hospizdienste sowie Grenzbereiche der viszeralonkologischen Chirurgie auf.

Ausgabe 1/2024

Ethik in der Onkologie

Wer in der Onkologie tätig ist, steht vor ethischen Herausforderungen. Die Eruierung des Patientenwillens, selbst die Indikationsstellung erfordern ethische und moralische Sensibilität. Auch Entscheidungen über assistierten Suizid oder die Sekundärnutzung von Patientendaten setzen eine klare, empathische Kommunikation und Teilhabe voraus. Diese und weitere Themen rund um ethische Fragestellungen im klinisch-onkologischen Alltag behandelt dieses Heft.

Springer Onkologie

Relevante und aktuelle Nachrichten, Fortbildungsbeiträge, Kasuistiken und Interviews sowie aktuelle Inhalte aus der Forschung für einen umfassenden Blick auf das gesamte Spektrum der onkologischen Erkrankungen.

zur Themenseite mit Krebs-Fachinformationen

PrimeViews – onkologische Krankheitsbilder auf einen Blick

Knochenmetastasen

Knochen sind ein häufiger Ort der Metastasierung bei fortgeschrittener Tumorerkrankung, insbesondere bei Prostata- oder Mammakarzinom. Knochenmetastasen lassen sich anhand des Röntgenbefunds in osteolytische oder osteoblastische Formen einteilen. Mehr zu Epidemiologie, Management und Diagnose lesen Sie in der Infografik "PrimeViews" der Zeitschrift „Nature Reviews Disease Primers".

Hodenkrebs

Hodenkrebs ist meist das Ergebnis einer gestörten Entwicklung von Keimzellen zu reifen Spermien; die Tumoren werden gewöhnlich als Keimzelltumoren des Hodens („testicular germ cell tumours“, TGCT) bezeichnet. In der WHO-Klassifikation werden nach Faktoren wie Ursprungskeimzelle und Tumorhistologie die Typen I–III unterschieden.

Medulloblastom

Welche klinischen Manifestationen zeigt das Medulloblastom (MB)? Wie wird die Diagnose gestellt und wie einer der häufigsten malignen Hirntumoren im Kindesalter von anderen pädiatrischen Hirntumoren abgegrenzt? Wie wird das MB therapiert? All das ist in der Infografik übersichtlich dargestellt.

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Über diese Zeitschrift

Zielsetzung der Zeitschrift

Die Onkologie (vormals Der Onkologe) behandelt praxisnah Fragen zu Diagnose und Therapie onkologischer Er­krankungen. Besondere Berücksichtigung finden dabei die onkologisch arbeitenden Fachrichtungen Innere Medizin, Radiologie und Chirurgie. Die interdisziplinäre Zeitschrift richtet sich an onkologisch tätige Ärztinnen und Ärzte in Praxis und Klinik.

Umfassende Übersichtsarbeiten zu einem aktuellen Schwerpunktthema sind das Kernstück jeder Ausgabe. Im Mittelpunkt steht dabei evidenzbasiertes Wissen zu Diagnostik und Therapie mit hoher Relevanz für die tägliche Arbeit – mit konkreten Handlungsempfehlungen. Die Schwerpunktthemen werden von einem unabhängigen Herausgeberboard geplant. Ausgewiesene Experten verfassen anschließend die aufeinander abgestimmten Beiträge.

Beiträge der Rubrik „CME Zertifizierte Fortbildung“ bieten gesicherte Ergebnisse wissenschaftlicher Forschung und machen ärztliche Erfahrung für die tägliche Praxis nutzbar. Nach Lektüre der Beiträge einfach erworbenes Wissen überprüfen und online CME-Punkte erhalten.

Aims & Scope
Die Onkologie (formerly Der Onkologe) deals with relevant issues concerning the diagnosis and therapy of oncological diseases. Special emphasis is placed on oncology’s interfaces with the fields of internal medicine, radiology and surgery.
This interdisciplinary journal addresses the needs of researchers and doctors working in the field of oncology.
The core of each issue consists of comprehensive reviews on a specific topical issue. Here the focus is on providing evidenced based information on diagnostics and therapy relevant for daily practice. After the topics are selected by an independent editorial board, established experts prepare the articles for each issue.
Contributions under the rubric “Continuing Medical Education” present the verified results of scientific research and their integration into daily practice.

Review
The review articles published in Die Onkologie undergo a peer review process; all other articles are reviewed by at least two experts.

Declaration of Helsinki
All manuscripts submitted for publication presenting results from studies on probands or patients must comply with the Declaration of Helsinki.

Indexed in Science Citation Index Expanded, EMBASE and Scopus.

Metadaten
Titel
Die Onkologie
Abdeckung
Volume 3/1997 - Volume 30/2024
Verlag
Springer Medizin
Elektronische ISSN
2731-7234
Print ISSN
2731-7226
Zeitschriften-ID
761
DOI
https://doi.org/10.1007/761.1433-0415

Neu im Fachgebiet Onkologie

Tisotumab-Vedotin verlängert Überleben nach Zervixkarzinom-Rezidiv

13.07.2024 Zervixkarzinom Nachrichten

Für Frauen mit rezidiviertem oder metastasiertem Zervixkarzinom und Versagen der Erstlinientherapie zeichnet sich eine Verbesserung der Behandlungsoptionen ab: Mit dem Antikörper-Wirkstoff-Konjugat Tisotumab-Vedotin überleben sie zwei Monate länger als mit einer Chemotherapie.

Was das Überwachen von Risikopersonen für Pankreaskrebs bringt

12.07.2024 Pankreaskarzinom Nachrichten

Programme zur Überwachung von Hochrisikokandidaten für duktales Adenokarzinom des Pankreas führen womöglich zu früherer Diagnose. Ob sich das auch in einem Überlebensvorteil niederschlägt, hat eine Studie getestet.

Prostatakarzinome der ISUP-Gruppe 1 nicht immer harmlos

11.07.2024 Prostatakarzinom Nachrichten

Nicht bei allen Prostatakarzinomen der Gleason-Graduierungsgruppe 1 kann man davon ausgehen, dass sie benigne sind. In einer Studie aus dem UKE Hamburg hatten auch in dieser Gruppe bestimmte Patienten ein deutlich erhöhtes Risiko für einen ungünstigen Verlauf.

Taugen Risikoscores für Schlaganfall und Blutungen auch bei Krebskranken?

Britische Registerdaten sprechen dafür, dass sich die Blutungsrisikoprädiktion bei Personen mit Vorhofflimmern, die zugleich an Krebs leiden, nicht einfach aus Kohorten ohne Krebs übertragen lässt.

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