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Sonderberichte AINS

15.09.2022 | Störungen des Kaliumhaushalts | Sonderbericht | Online-Artikel

Moderne Kaliumbinder für eine leitlinienkonformere Therapie

Bei Patientinnen und Patienten mit fortgeschrittener chronischer Niereninsuffizienz sowie beim kardiorenalen Syndrom, bei dem sowohl eine CKD als auch eine chronische Herzinsuffizienz vorliegen, sind Hyperkaliämien nicht selten – zumal einige prognostisch wirksame Medikamente das Risiko für Hyperkaliämien erhöhen. Kaliumbinder können in solchen Situationen eine leitliniengerechte, medikamentöse Therapie ermöglichen. Der moderne Kaliumbinder Natrium-Zirkonium-Cyclosilikat ist hoch selektiv, schnell wirksam, hat ein geringes Interaktionspotenzial und kann dazu beitragen, die nephrologische, kardiologische und notfallmedizinische Versorgung zu optimieren.

AstraZeneca GmbH

07.04.2022 | Rückenschmerzen | Sonderbericht | Online-Artikel

Chronischer nicht spezifischer Rückenschmerz - Physiotherapie mit Ganzkörper-Elektromyostimulation ist effektiv

Bei Patient*innen mit chronischem nicht spezifischem Rückenschmerz entwickelt sich häufig ein Teufelskreis aus Schmerz, Angst vor Bewegung, Bewegungsvermeidung und eingeschränkter Beweglichkeit. Mit physiotherapeutischen Übungen plus Medizinischer Elektromyostimulation (EMS) kann dem nicht spezifischen Rückenschmerz entgegengewirkt werden. Studien zufolge ist die Ganzkörper-EMS schon bei einem geringen Zeitaufwand von 20 Minuten pro Woche wirksam. Damit ist dieses Verfahren für viele Patient*innen eine Alternative zu konventionellen Methoden, die ein mehrmaliges Training pro Woche erfordern.

miha bodytec GmbH

18.03.2022 | NSCLC | Sonderbericht | Online-Artikel

Lungenkrebs: Unbedingt an Testung des Tumors denken!

Zielgerichtete Behandlungsoptionen haben die Therapie des fortgeschrittenen nicht-kleinzelligen Lungenkarzinoms (NSCLC) revolutioniert und die Prognose der Betroffenen deutlich verbessert. Bei der zwingend erforderlichen molekulargenetischen Testung des Tumors auf adressierbare Treibermutationen dürfen jüngere Menschen und Nichtraucher*innen nicht vergessen werden.

Takeda Pharma Vertrieb GmbH & Co. KG, Berlin
Kopfschmerz

17.03.2022 | Migräne | Sonderbericht | Online-Artikel

Kopfschmerz-Anamnese: Schnelle und sichere Diagnose der Migräne

In Deutschland leben bis zu 14 Millionen Menschen mit Migräne. Viele sind nicht diagnostiziert und erhalten keine wirksame Behandlung. Im Interview erklärt der Frankfurter Neurologe und Schmerztherapeut PD Dr. Charly Gaul, welche Fragen zur Diagnose führen und was man wissen muss, um die optimale Therapie für jede Patientin und jeden Patienten zu finden.

Hormosan Pharma GmbH

18.01.2022 | Schmerztherapie | Sonderbericht | Online-Artikel

Therapieadhärenz steigern durch Umstellung auf 24-Stunden-Oxycodon

Der Patient, geb. 1953, entwickelte aufgrund eines mehrfach operierten arthrotischen Kniegelenks ein chronisches Schmerzsyndrom mit Ausbildung einer erheblichen somatoformen Schmerzkomponente. Unter dem Opioidanalgetikum Oxycodon als 12-Stunden-Retardpräparat berichtete er von Schwindel nach der morgendlichen Einnahme und einer Hyperalgesie. Nach Umstellung auf ein modernes 24-Stunden Oxycodon-Präparat [1] verschwanden die Schwindelattacken rasch, die Hyperalgesie ging zurück und Symptomatik und Therapieadhärenz verbesserten sich.

Hormosan Pharma GmbH

10.01.2022 | Schmerztherapie | Sonderbericht | Online-Artikel

Effektive Schmerzreduktion ohne End-of-dose-Phänomen

End-of dose-Phänomen unter 2x täglicher Oxycodon-Gabe führte zu hohen Opioiddosen. Mit dem Wechsel auf 1x täglich Oxycodon konnte die Opioiddosis erfolgreich reduziert und auf med. Cannabis umgestellt werden.

Hormosan Pharma GmbH
Chronische Lebererkrankung - Bei schwerer Thrombozytopenie invasive Eingriffe ohne Thrombozytentransfusionen sicherer machen

17.09.2021 | Thrombozytopenie | Sonderbericht | Online-Artikel

Bei schwerer Thrombozytopenie invasive Eingriffe ohne Thrombozytentransfusionen sicherer machen

Thrombozytopenien liegen bei der Mehrheit der Patient*innen mit fortgeschrittenen chronischen Lebererkrankungen vor. Sie können das Blutungsrisiko bei invasiven Eingriffen beträchtlich erhöhen. Mit dem Thrombopoietin-Rezeptoragonisten Lusutrombopag kann die Thrombozytenzahl im Vorfeld interventioneller oder operativer Eingriffe gezielt angehoben werden.

Shionogi GmbH

12.08.2021 | Rückenschmerzen | Sonderbericht | Online-Artikel

Leitfaden für die Praxis - Multimodale Therapie bei chronischem Rückenschmerz

Patienten mit chronischen Schmerzen stehen oftmals unter einem hohen Leidensdruck und sind in ihren Alltagsaktivitäten in vielerlei Hinsicht beeinträchtigt. Trotz Schmerztherapie sind viele Patienten mit ihrer Behandlung unzufrieden.

Grünenthal GmbH

16.06.2021 | Cannabinoide | Sonderbericht | Online-Artikel

Schmerztherapie: Real-World-Daten bestätigen Nutzen von Dronabinol

Die Therapie mit Cannabiswirkstoffen bewährt sich im Alltag. Daten von 1145 Patienten mit chronischen Schmerzen aus dem PraxisRegister Schmerz der DGS bekräftigen den Stellenwert einer Zusatzbehandlung mit Dronabinol-Rezepturen. Über zwölf Wochen wurde eine signifikante Reduktion der Schmerzintensität sowie schmerzbedingter Beeinträchtigungen von Alltag, Schlaf und Lebensqualität bei guter Verträglichkeit festgestellt.

Spectrum Therapeutics GmbH

26.05.2021 | Traumatologie | Sonderbericht | Online-Artikel

Gerinnungsstörung bei Traumapatienten - PoC-Tests und früher Einsatz von Fibrinogen: Hämostase aufrechterhalten und Komplikationen vermeiden

Zur Vermeidung Trauma-induzierter Koagulopathien (TIC) bei schweren Blutungen empfehlen moderne Therapieprotokolle ein auf Gerinnungsmessungen basierendes Vorgehen. Die individuelle hämostatische Therapie sollte anhand der Ergebnisse viskoelastischer Point-of-Care (PoC)-Tests maßgeschneidert werden. Zentrale Komponente dabei ist die frühe Behandlung mit Fibrinogen.

CSL Behring GmbH

10.05.2021 | Traumatologie | Sonderbericht | Online-Artikel

Trauma-induzierte Koagulopathien - Zielwertorientiertes Gerinnungsmanagement mit viskoelastischen Tests und Fibrinogen-Konzentrat

Blutungen stellen bei Traumapatienten eine der wichtigsten Ursachen für vermeidbare Todesfälle dar. Trauma-induzierte Koagulopathien sind bei Patienten mit schweren Blutungen nicht selten, und sie sind mit einem schlechteren Outcome assoziiert. Ein frühes Gerinnungsmanagement ist deswegen unverzichtbar. Moderne Therapieprotokolle streben eine an Zielwerten orientierte, auf viskoelastischen Point-of-Care-Tests (PoC) basierende, individualisierte, hämostatische Therapie an.

CSL Behring GmbH

05.05.2021 | Cannabinoide | Sonderbericht | Online-Artikel

Cannabinoidtherapie erfolgreich beantragen: So geht’s

Drei Jahre nach Inkrafttreten des ‚Cannabisgesetzes‘ gehören entsprechende Kostenübernahme-Anträge bei der GKV zum Alltag. Zunehmend sorgen Landessozialgerichte dafür, dass sich die Mühe lohnt. Hier noch einmal die wichtigsten Aspekte für die Antragstellung.

Spectrum Therapeutics GmbH

03.12.2020 | Cannabinoide | Sonderbericht | Online-Artikel

Patientenindividuelle Cannabistherapie - Kriterien für die Wahl des passenden Cannabiswirkstoffs

Cannabisbasierte Wirkstoffe können bei sehr verschiedenen schweren therapierefraktären Beschwerdebildern zu einer klinisch relevanten Symptomreduktion beitragen und die Lebensqualität der Patienten verbessern. Die Wahl des geeigneten Wirkstoffs für den individuellen Patienten ist jedoch eine Herausforderung. Der sorgfältige Abgleich des Beschwerdebildes des Patienten mit den Wirkeigenschaften von THC und CBD lohnt sich.

Spectrum Therapeutics GmbH

09.10.2020 | Cannabinoide | Sonderbericht | Online-Artikel

Therapierefraktäre Schmerzen: Opioide und Cannabinoide – Synergien nutzen

Die Therapie mit Cannabinoiden kann die analgetischen Effekte von Opioiden verstärken und bei manchen Patienten zu einer Einsparung von Opioiden beitragen. Verantwortlich hierfür ist die enge Verbindung von Endocannabinoid- und Opioid-Rezeptorsystem, die auf molekularer Ebene belegt werden konnte. Im klinischen Alltag können die Synergieeffekte genutzt werden, um die Lebensqualität von Patienten mit therapierefraktären chronischen Schmerzen und/oder Medikamenten-Nebenwirkungen zu verbessern.

Spectrum Therapeutics GmbH

09.10.2020 | Cannabinoide | Sonderbericht | Online-Artikel

Entscheidungshilfe für die Cannabistherapie – Den passenden Wirkstoff finden

Cannabisbasierte Wirkstoffe können bei sehr verschiedenen schweren therapierefraktären Beschwerdebildern zu einer klinisch relevanten Symptomreduktion beitragen und die Lebensqualität der Patienten verbessern. Die Wahl des für den Patienten und die Symptomatik passenden cannabisbasierten Wirkstoffs ist jedoch eine therapeutische Herausforderung. Das Vorgehen anhand eines definierten Entscheidungsalgorithmus kann hierbei hilfreich sein.

Spectrum Therapeutics GmbH

07.09.2020 | Schmerztherapie | Sonderbericht | Online-Artikel

Chronische, nicht-tumorbedingte Schmerzen - Oxycodon: Klinische Vorteile dank monophasischer Freisetzung

Opioide sind ein unverzichtbarer Bestandteil der Therapie starker chronischer, nicht-tumorbedingter Schmerzen. Moderne Präparate wie Oxycodon in einer 24-Stunden-Retardierung ermöglichen die nur einmal tägliche Dosisapplikation. Diese verbesserte Galenik zeigt klare klinische Vorteile: Sie führt zu niedrigeren Wirkstoffspiegelschwankungen und damit zu einer konstanten und zuverlässigen Analgesie. Sie verringert die Tablettenlast und fördert die Compliance der Patienten. Zudem treten Schmerzspitzen, Dosis-Endschmerzen und Nebenwirkungen seltener auf, und die Schlafqualität der Patienten verbessert sich.

Hormosan Pharma GmbH

01.09.2020 | Schmerztherapie | Sonderbericht | Online-Artikel

Therapie chronischer nicht tumorbedingter Schmerzen: Effektive und sichere Therapie durch 24-Stunden-Retardierung

Entscheidend für die Therapie starker chronischer Schmerzen ist, dass das Schmerzmittel strukturell zum Mechanismus des Schmerzgeschehens passt. Diesbezüglich hat die 24-Stunden-Retardierung des Opioid-Analgetikums Oxycodonhydrochlorid Vorteile: Es werden deutlich stabilere Plasmaspiegel erreicht – Schmerzspitzen, Dosis-Endschmerzen und Nebenwirkungen treten dadurch seltener auf – und das Risiko einer psychischen Abhängigkeit wird zudem durch ein langsames Anfluten reduziert. Damit kann Oxycodonhydrochlorid auch bei Patienten mit chronischen nicht tumorbedingten Schmerzen sicher eingesetzt werden.

Hormosan Pharma GmbH

07.04.2020 | Cannabinoide | Sonderbericht | Online-Artikel

Cannabinoid Consil - Aus der Praxis, für die Praxis - 01/2020

Hochbetagte Patienten: Ist eine Cannabis-Therapie denkbar? Bei geriatrischen Patienten mit therapierefraktären chronischen Schmerzen oder in der Palliativsituation können schon geringe Mengen an Cannabis-basierten Wirkstoffen die Beschwerden lindern und die Lebensqualität verbessern.

Bionorica ethics GmbH

18.02.2020 | Cannabinoide | Sonderbericht | Online-Artikel

Unternehmensporträt: Mit Medizinalcannabis behandeln – Transparenz und hochwertige Versorgung

Patienten lückenlos mit qualitativ hochwertigem Medizinalcannabis versorgen – das ist das Ziel von iuvo Therapeutics. Ein hoher Qualitätsstandard, starke Transparenz und eine konstante Zusammensetzung der Produkte stehen für das Unternehmen im Fokus. Information und Aufklärung von Ärzten und Patienten über die Therapie mit Medizinalcannabis sind weitere zentrale Anliegen.

iuvo Therapeutics GmbH

28.01.2020 | Sonderbericht | Online-Artikel

Erste Daten zur Begleiterhebung - Cannabinoide: Zwei von drei Patienten profitieren

Die ersten Ergebnisse der Begleiterhebung nach dem „Cannabisgesetz” bestätigen zum einen positive Erfahrungen zur Wirksamkeit von Cannabis-basierten Wirkstoffen im Versorgungsalltag, zum anderen ergeben sich teils auch überraschende Erkenntnisse zur Verträglichkeit der verschiedenen Wirkstoffe. Insgesamt zeigen die Ergebnisse den Nutzen einer Cannabinoidtherapie bei therapierefraktären Beschwerden für viele schwer kranke Patienten.

Bionorica ethics GmbH