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Die Innere Medizin

Ausgabe 6/2003

Inhalt (20 Artikel)

52-jähriger Patient mit subkutaner Raumforderung unter Immunsuppression

  • Kasuistik

F. T. Kolligs, A. L. Gerbes, E. M. Dürr, R. Schauer, M. Kessler, T. Jelinek, T. Löscher, M. Bilzer

Kompetenznetz HIV/AIDS

  • Schwerpunkt: HIV

N. H. Brockmeyer, G. Reimann, V. Zylka-Menhorn

Nebenwirkungen der antiretroviralen Therapie

  • Schwerpunkt: HIV-Infektion

U. Seybold, R. Draenert, F.-D. Goebel

Stand und gegenwärtige Strategien der HIV-Vakzineentwicklung

  • Schwerpunkt: HIV-Infektion

J. Wild, R. Wagner

HIV-Infektion—Aktuelle Herausforderungen

  • Editorial

B. Salzberger, G. Fätkenheuer, V. Diehl

Therapie des Vorhofflimmerns

  • Weiterbildung · Zertifizierte Fortbildung

J. Tebbenjohanns, T. Korte

Fortschritt und Fortbildung in der Medizin

  • Medizin Aktuell

P. Stiefelhagen

Überblick/Kongresse/BDI/06/03

  • Mitteilungen des BDI

Pflanzliche Arzneimittel

  • Arzneimitteltherapie

K. Mörike, C. H. Gleiter

Internist und Internet

  • Editorial BDI

G. G. Hofmann

Hypolipoproteinämien

  • Leserfragen

G. Wolfram

Mitteilungen DGIM 6/03

  • Mitteilungen der DGIM

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Kolorektalkarzinom nach Polypektomie ist meist Intervallkrebs

Entwickeln Patienten nach einer Koloskopie mit Polypenentfernung einen bösartigen kolorektalen Tumor, handelt es sich am häufigsten um einen Intervallkrebs noch vor der nächsten Kontrollkoloskopie. Das haben US-Forscher herausgefunden und auch die Gründe untersucht.

Fehlerhafte Befunde bei Brustkrebs-Patientinnen: Uni-Medizin Göttingen überprüft Untersuchungsergebnisse

Eine Ärztin des Klinikums Bremen-Mitte soll in 34 Fällen Befunde von Gewebeproben fehlerhaft interpretiert haben. Viele Patientinnen erhielten deshalb eine unnötige Antikörper- oder Chemotherapie.

Mit KI gegen Mukositis und Polyneuropathie

KI-Analysen von elektronischen Patientenakten können helfen, vielversprechende Signale für potenzielle Wirkstoffe gegen Chemotherapienebenwirkungen zu erhärten. Dafür sprechen zumindest Ergebnisse einer Studie aus Japan.

ctDNA kann Nutzen von COX-2-Hemmer bei Darmkrebs vorhersagen

Welche Personen mit Stadium-III-Kolonkarzinom von der zusätzlichen Therapie mit Celecoxib prognostisch profitieren, lässt sich möglicherweise aus der Untersuchung auf zirkulierende Tumor-DNA (ctDNA) ableiten. Dafür spricht zumindest eine Post-hoc-Analyse der Phase-3-Studie CALGB/SWOG 80702.

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Bildnachweise
Die Leitlinien für Ärztinnen und Ärzte, Darmpolypen/© Hollenbach M et al. / all rights reserved Springer Medizin Verlag GmbH, Arzt erläutert Mammographie-Befund/© Gorodenkoff / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Box mit Tabletten/© ekachai050050 / stock.adobe.com (Symbolbild), Blutabnahme/© Grafvision / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodellen)