Skip to main content
main-content

07.11.2019 | Endokrinologische Erkrankungen in der Hausarztpraxis | Fortbildung | Ausgabe 11/2019

Studie räumt letzte Zweifel aus
NeuroTransmitter 11/2019

Autoimmunthyreoiditis, Ängste und Depression hängen zusammen

Zeitschrift:
NeuroTransmitter > Ausgabe 11/2019
Autoren:
Dr. med. Christa Roth-Sackenheim, Prof. Dr. Dr. Katharina Domschke, PD Dr. habil Teja Grömer
Mittlerweile ist der direkte Zusammenhang von Autoimmunthyreoiditis mit Depressionen und Angststörungen eindeutig nachgewiesen. Letzte Zweifel hat eine im letzten Jahr veröffentlichte Studie [1] ausgeräumt. Wichtig ist es jetzt, sowohl Fachärzte für Psychiatrie und Psychotherapie als auch Internisten und Endokrinologen und Hausärzte auf diesen Zusammenhang aufmerksam zu machen.

Bitte loggen Sie sich ein, um Zugang zu diesem Inhalt zu erhalten

Literatur
Über diesen Artikel

Weitere Artikel der Ausgabe 11/2019

NeuroTransmitter 11/2019 Zur Ausgabe

Passend zum Thema

ANZEIGE

Unipolare Depression & Johanniskraut: Was empfiehlt die Leitlinie?

Immer mehr Patienten bevorzugen eine pflanzliche Medikation bei Depressionen. Obwohl viele Ärzte hochdosiertes Johanniskraut als einen einfachen Einstieg in die medikamentöse Depressions-Therapie sehen, werden synthetische Präparate häufiger verordnet [1]. Wie die S3-Leitlinie „Unipolare Depression“ dazu steht, erfahren Sie hier.

ANZEIGE

Nie wieder Sex? Wenn Pillen auf die Potenz gehen

Sexuelle Funktionsstörungen treten unter SSRI und SNRI sehr häufig auf und können auch nach Absetzen der Medikation fortbestehen. Seit 2006 haben sich Fallberichte dazu gehäuft, doch erst 2019 hat die EMA eine Warnhinweispflicht angeordnet [1] – für viele Betroffene zu spät. Über ein Tabuthema.

ANZEIGE

Depression behandeln. Natürlich.

Aktuelle Ergebnisse aus in-vitro- und in-vivo-Untersuchungen liefern detaillierte Erklärungen zum Wirkmechanismus von hochdosiertem Johanniskraut-Extrakt: Neu ist die Erkenntnis, dass der Johanniskraut-Extrakt bei chronischem Stress die deregulierte Stressantwort der überaktiven HPA-Achse sowie die Expression des Stressgens FKBP5 normalisieren kann. Mehr zum aktuellen Stand der Wissenschaft bei der Therapie von Depressionen erfahren Sie hier. 

Bildnachweise