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Epilepsie bei Kindern

Neurologische Symptome nach Impfung? Empfehlungen zum weiteren Vorgehen

Impfdosis und Baby

Zeigen sich in zeitlichem Zusammenhang mit Impfungen bei Kindern ungewöhnliche neurologische Symptome, ist eine umfangreiche Abklärung notwendig. Diese aktualisierte Stellungnahme gibt Empfehlungen bezüglich Anamnese, Initialdiagnostik, Dokumentation und Meldepflicht. 

Interaktionen zwischen Epilepsie- und COVID-19-Medikamenten

Patientin im Schlaflabor

Eine Vielzahl an COVID-19-Medikamenten wird aktuell getestet und teilweise auch bereits eingesetzt. Welche Interaktionen oder Nebenwirkungen auftreten können, wenn ein Patient zusätzlich eine Epilespsiemedikation benötigt, wird in diesem englischsprachigen Beitrag beschrieben.

Schlaganfall als Erstsymptom bei jungen COVID-19-Patienten

Röntgenbild Schädel

In New York wurden fünf relativ junge COVID-19-Patienten mit Schlaganfällen in eine Klinik aufgenommen, ein sechs Wochen altes Kind entwickelte Dystonien und Blickstörungen, und spanische Ärzte berichten über Infizierte mit Miller-Fisher-Syndrom.

Hirnabszess beim Kleinkind

Hirnabszess beim Kleinkind

Ein 18 Monate altes Mädchen wird bei Status epilepticus in die Kindernotaufnahme eingeliefert. Am gleichen Tag hat das Mädchen bereits einen spontan sistierenden Krampfanfall erlitten; zudem ist es seit zwei Tagen vermehrt müde. Es keimt der Verdacht auf einen Hirnabszess auf.

Cannabis in der Neurologie

Cannabisprodukte

Aus mehreren Gründen ist das Fachgebiet Neurologie geradezu dazu prädestiniert, sich mit dem Thema Cannabis zu beschäftigen: Möglichkeiten ergeben sich bei der Behandlung der Spastik bei MS, bei Epilepsiesyndromen, bei Schmerzen, Bewegungsstörungen und anderen neurologischen Erkrankungen. Eine Übersicht.

CME-Fortbildungsartikel

04.02.2020 | Cannabinoide | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 1/2020

CME: Epilepsien mit Cannabis behandeln

Seit kurzem kann Cannabidiol als Orphan Drug zusammen mit Clobazam für bestimmte Epilepsieformen verschrieben werden. Was Sie im Bezug auf Pharmakokinetik, Dynamik und die Studienlage des Wirkstoffs wissen sollten, lesen Sie im CME-Beitrag.

06.11.2019 | Epilepsie bei Kindern | CME | Ausgabe 3/2019 Open Access

Diagnostik genetisch bedingter Epilepsien

Je nach Anfallssemiologie und EEG-Befund werden Epilepsien klinisch zumeist in fokale bzw. generalisierte Formen unterteilt. Tritt bei einem Kind infolge einer Epilepsie zusätzlich eine Entwicklungsstörung auf, kann dies oft auf eine epileptische …

31.08.2018 | Pädiatrische Notfall- und Intensivmedizin | Zertifizierte Fortbildung | Sonderheft 1/2018

CME: Rasch handeln beim zerebralen Krampfanfall

Der zerebrale Krampfanfall zählt zu den häufigsten Notfällen bei Kindern und Jugendlichen. Die frühe und konsequent durchgeführte Behandlung ist dabei von großer Bedeutung: Eine medikamentöse Therapie sollte spätestens nach drei Minuten beginnen!

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03.03.2020 | Pädiatrische Notfall- und Intensivmedizin | Kasuistiken

Hirnabszess beim Kleinkind

Ein 18 Monate altes Mädchen wird bei Status epilepticus in die Kindernotaufnahme eingeliefert. Am gleichen Tag hat das Mädchen bereits einen spontan sistierenden Krampfanfall erlitten; zudem ist es seit zwei Tagen vermehrt müde. Es keimt der Verdacht auf einen Hirnabszess auf.

23.10.2019 | Epilepsie bei Kindern | Fortbildung | Ausgabe 5/2019

Der besondere Kindernotfall

Sommerurlaub auf Kreta. Die Familie fährt vom Strand zurück und scheinbar aus dem Nichts heraus erleidet die 7-jährige Tochter im Auto ihren ersten Krampfanfall. Das Kind wird gerettet – doch die Ursache bleibt zunächst rätselhaft. Was verrät Ihnen das EEG? 

09.08.2019 | Stoffwechselerkrankungen in der Pädiatrie | Kasuistiken

Erster Krampfanfall beim Baby war Alarmzeichen wofür?

Mit fünf Monaten erleidet ein Säugling erstmalig einen Krampfanfall. Während klinischer Befund und Anamnese bei der Ursachensuche kaum weiterhelfen, sieht es beim Blutzuckerwert anders aus. Nach schematischer Abklärung heißt es: Rasch handeln und Hirnschäden vermeiden.

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06.07.2020 | Epilepsie bei Kindern | Übersichten

Plötzlicher Tod bei Epilepsie: Wie häufig ist der SUDEP bei Kindern?

Bis vor einigen Jahren herrschte noch die Meinung vor, dass das Phänomen SUDEP („sudden unexpected death in epilepsy“) für Kinder kaum relevant sei und hauptsächlich „die Erwachsenenmediziner“ betrifft. Nun liegen neue, teils differierende Daten vor, die auch für den pädiatrisch-epileptologischen Bereich diskutiert werden müssen.

Autoren:
Prof. Dr. med. Peter Borusiak, Thomas Bast, Ulrich Bettendorf, Hedwig Freitag, Edda Haberlandt, Gerhard Kluger, Stephan Springer, Gert Wiegand

26.06.2020 | COVID-19 | COVID-19 | Ausgabe 8/2020 Zur Zeit gratis

Interaktionen zwischen Epilepsie- und COVID-19-Medikamenten

Eine Vielzahl an COVID-19-Medikamenten wird aktuell getestet und teilweise auch bereits eingesetzt. Welche Interaktionen oder Nebenwirkungen auftreten können, wenn ein Patient zusätzlich eine Epilespsiemedikation benötigt, wird in diesem englischsprachigen Beitrag beschrieben.

Autoren:
Ali A. Asadi-Pooya, Armin Attar, Mohsen Moghadami, Iman Karimzadeh

04.02.2020 | Epilepsie | Leitthema | Ausgabe 1/2020

Temporallappenepilepsien – Ätiologie und elektroklinische Subtypen

Autoren:
Univ. Prof. DI. Dr. Christoph Baumgartner, Johannes P. Koren, Clemens Lang, Lea Zoche

30.01.2020 | Multiple Sklerose | Arzneimitteltherapie | Ausgabe 2/2020

Cannabis in der Neurologie

Aus mehreren Gründen ist das Fachgebiet Neurologie geradezu dazu prädestiniert, sich mit dem Thema Cannabis zu beschäftigen: Möglichkeiten ergeben sich bei der Behandlung der Spastik bei MS, bei Epilepsiesyndromen, bei Schmerzen, Bewegungsstörungen und anderen neurologischen Erkrankungen. Eine Übersicht.

Autor:
Prof. Dr. F. Block

22.01.2020 | Epilepsie bei Kindern | Leitthema | Ausgabe 2/2020

So durchbrechen Sie den akuten epileptischen Anfall beim Kind

Endet ein epileptischer Anfall nicht spontan innerhalb weniger Minuten, muss versucht werden, ihn medikamentös zu durchbrechen. Das Wichtigste zur Therapie des akuten konvulsiven Anfalls beim Kind fasst dieser Beitrag zusammen – vom prolongierten Anfall über den manifesten bis zum refraktären bzw. superrefraktären Status epilepticus.

Autoren:
M. Tacke, M. Kieslich, I. Borggräfe

16.09.2019 | Fieberkrämpfe | Leitthema | Ausgabe 10/2019

Fieberkrämpfe, Epilepsie, Migräne, Diabetes und Herzerkrankungen sowie Masern, Windpocken und Keuchhusten bei Kindern und Jugendlichen in Deutschland

Ergebnisse aus KiGGS Welle 2

Im Kontext des Gesundheitsmonitorings von Kindern und Jugendlichen in Deutschland sind aus der zweiten Folgeerhebung der Studie zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland (KiGGS Welle 2) bislang Ergebnisse zum Trend von häufigen …

Autoren:
MSc Dr. Christina Poethko-Müller, Roma Thamm, Christin Heidemann, Markus Busch, Hannelore Neuhauser

27.08.2019 | Erkrankungen des Nervensystems bei Kindern | Fortbildung | Sonderheft 1/2019

Von Zittrigkeit bis Myoklonus: Selbstlimitierend oder behandlungsbedürftig?

Im Kindesalter treten Bewegungsstörungen sowohl als Symptom von Erkrankungen als auch als transiente Besonderheit der normalen Entwicklung auf. Wie gelingt die Abgrenzung zwischen selbstlimitierenden Störungen gegenüber progressiven, teils behandelbaren Krankheitsbildern?

Autor:
Dr. med. Caroline Maxton

26.08.2019 | ADHS | Zertifizierte Fortbildung | Sonderheft 1/2019

CME: Symptomatische ADHS ist oft unerkannt

Schädelhirntrauma, Hirntumore, zerebrale Infarkte oder neurologische Folgen genetischer Defekte bei Kindern erhöhen das Risiko für eine ADHS. Diese erworbene symptomatische Form der Erkrankung findet im klinischen Alltag allerdings zu wenig Beachtung. Die CME-Schulung gibt einen strukturierten Überblick mit Fallbeispielen.

Autor:
Dr. med. Kirsten Stollhoff

10.06.2019 | Epilepsie bei Kindern | Fortbildung | Ausgabe 3/2019

Praktische Tipps bei Antiepileptika-Allergien

Überempfindlichkeitsreaktionen auf Antiepileptika manifestieren sich kaum oder nur selten als Soforttyp-Reaktionen mit anaphylaktischem Symptom-Muster. Typisch sind verzögert auftretende Hautreaktionen. Praktische Empfehlungen zu Symptomatik, Diagnostik und therapeutischem Vorgehen.


Autor:
Dr. med. Benno Schnyder

05.06.2019 | Fieberkrämpfe | Originalien | Ausgabe 3/2019

Bizentrische Untersuchung zur Verordnung von Anfallsunterbrechungsmedikamenten im pädiatrischen Alltag

Eine Out-of-hospital-Behandlung bei prolongierten Anfällen, Anfallsserien oder Status epilepticus (SE) verbessert die Prognose der Patienten deutlich [ 1 , 5 ]. Es handelt sich um potenziell lebensbedrohliche Ereignisse, und je eher eine Behandlung …

Autoren:
Prof. Dr. med. Peter Borusiak, Sabine Cagnoli, Yuliya Mazheika, Andreas Jenke
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