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Epilepsie bei Kindern

Antikonvulsiva im Notfall

Frau liegt mit verzerrtem Gesicht auf dem Boden

Die in der Notfallmedizin bei Status epilepticus gebräuchlichen Antikonvulsiva werden hier tabellarisch zusammengefasst, inklusive Applikationsmöglichkeiten und Dosierung. Für die zwei Notfallsituationen, in denen bei einem epileptischen Anfall eine medikamentöse Akuttherapie indiziert ist.

Levetiracetam, Fosphenytoin oder Valproat beim generalisierten konvulsiven Status epilepticus

Epilepsiemedikation: Bestätigung der klinischen Erfahrung

Weiße Tabletten im Blister

Sind Levetiracetam, Fosphenytoin und Valproat beim konvulsiven Status epilepticus gleich gut wirksam und bezieht sich dies auf alle Altersgruppen?

Standards zur Anfallsbegleitung: Was Sie raten können

Krampfanfall bei einem Mädchen

Die Frage, wie man sich bei Epilepsie- oder psychogenen nichtepileptischen Anfällen verhalten soll, wird oft gestellt. Im Beitrag werden klare Anweisungen für verschiedene Situationen gegeben und diskutiert, wann man einen Anfall unterbrechen, behandeln oder „nur“ begleiten sollte.

Epilepsie-spezifischer Leitfaden: So kann die Transition gelingen

Junge Frau bei Ärztinnenteam

Die Transition von Kindern und Jugendlichen mit Epilepsie in die Erwachsenenmedizin stellt eine Herausforderung für die Patienten, ihre Eltern, die behandelnden Neuropädiater und die weiterbehandelnden Neurologen dar. Der nachfolgend vorgestellte Leitfaden soll Möglichkeiten für einen einfachen, breit umsetzbaren und erfolgreichen Transitionsprozess aufzeigen.

Psychogen oder epileptisch? Zwei Fälle mit "falschen Fährten"

Sharp-Waves links frontopolar

Die Diagnose "Psychogene nichtepileptische Anfälle" (PNEA) ist eine der häufigen Differenzialdiagnosen der Epilepsie, die aufgrund der semiologischen Ähnlichkeit nicht leicht zu stellen ist. Zwei Fallbeispiel zeigen Fallstricke bei der Differentialdiagnostik auf und geben praktische Tipps, welche Parameter auf jeden Fall erfasst werden sollten.

CME-Fortbildungsartikel

09.10.2020 | Fieberkrämpfe | CME

Fieberkrämpfe

Fieberkrämpfe (FK) kommen zwischen dem 6. Lebensmonat und 6. Lebensjahr vor (kumulative Inzidenz 3–4 %). Die Altersabhängigkeit resultiert aus der Unreife des Zentralnervensystems vor einem genetischen Hintergrund. Die Mehrzahl tritt innerhalb von …

21.07.2020 | Pädiatrische Notfallmedizin | CME | Ausgabe 6/2020

CME: Algorithmen für den Rettungseinsatz beim Kind

Ein Notarzteinsatz im Kindergarten: „Kind, 3 Jahre, Krampfanfall“. Sie finden ein bewusstloses Kind vor. Der Notfallsanitäter fragt Sie nach dem Atemwegsmanagement, und was er aufziehen soll. Was antworten Sie? Praktische diagnostische und therapeutische Tipps für die häufigsten Kindernotfälle finden Sie in diesem Leitfaden.

04.02.2020 | Cannabinoide | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 1/2020

CME: Epilepsien mit Cannabis behandeln

Seit kurzem kann Cannabidiol als Orphan Drug zusammen mit Clobazam für bestimmte Epilepsieformen verschrieben werden. Was Sie im Bezug auf Pharmakokinetik, Dynamik und die Studienlage des Wirkstoffs wissen sollten, lesen Sie im CME-Beitrag.

06.11.2019 | Epilepsie bei Kindern | CME | Ausgabe 3/2019 Open Access

Diagnostik genetisch bedingter Epilepsien

Je nach Anfallssemiologie und EEG-Befund werden Epilepsien klinisch zumeist in fokale bzw. generalisierte Formen unterteilt. Tritt bei einem Kind infolge einer Epilepsie zusätzlich eine Entwicklungsstörung auf, kann dies oft auf eine epileptische …

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24.06.2020 | Konversionsstörung | Leitthema | Ausgabe 3/2020

Psychogen oder epileptisch? Zwei Fälle mit "falschen Fährten"

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03.03.2020 | Pädiatrische Notfall- und Intensivmedizin | Kasuistiken

Hirnabszess beim Kleinkind

Ein 18 Monate altes Mädchen wird bei Status epilepticus in die Kindernotaufnahme eingeliefert. Am gleichen Tag hat das Mädchen bereits einen spontan sistierenden Krampfanfall erlitten; zudem ist es seit zwei Tagen vermehrt müde. Es keimt der Verdacht auf einen Hirnabszess auf.

23.10.2019 | Epilepsie bei Kindern | Fortbildung | Ausgabe 5/2019

Der besondere Kindernotfall

Sommerurlaub auf Kreta. Die Familie fährt vom Strand zurück und scheinbar aus dem Nichts heraus erleidet die 7-jährige Tochter im Auto ihren ersten Krampfanfall. Das Kind wird gerettet – doch die Ursache bleibt zunächst rätselhaft. Was verrät Ihnen das EEG? 

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Prof. Dr. med. Holger Lerche

06.07.2020 | Epilepsie bei Kindern | Übersichten | Ausgabe 4/2020

Plötzlicher Tod bei Epilepsie: Wie häufig ist der SUDEP bei Kindern?

Bis vor einigen Jahren herrschte noch die Meinung vor, dass das Phänomen SUDEP („sudden unexpected death in epilepsy“) für Kinder kaum relevant sei und hauptsächlich „die Erwachsenenmediziner“ betrifft. Nun liegen neue, teils differierende Daten vor, die auch für den pädiatrisch-epileptologischen Bereich diskutiert werden müssen.

Autoren:
Prof. Dr. med. Peter Borusiak, Thomas Bast, Ulrich Bettendorf, Hedwig Freitag, Edda Haberlandt, Gerhard Kluger, Stephan Springer, Gert Wiegand

26.06.2020 | COVID-19 | COVID-19 | Ausgabe 8/2020 Zur Zeit gratis

Interaktionen zwischen Epilepsie- und COVID-19-Medikamenten

Eine Vielzahl an COVID-19-Medikamenten wird aktuell getestet und teilweise auch bereits eingesetzt. Welche Interaktionen oder Nebenwirkungen auftreten können, wenn ein Patient zusätzlich eine Epilespsiemedikation benötigt, wird in diesem englischsprachigen Beitrag beschrieben.

Autoren:
Ali A. Asadi-Pooya, Armin Attar, Mohsen Moghadami, Iman Karimzadeh

22.06.2020 | Epilepsie | Leitthema | Ausgabe 3/2020

Standards zur Anfallsbegleitung: Was Sie raten können

Die Frage, wie man sich bei Epilepsie- oder psychogenen nichtepileptischen Anfällen verhalten soll, wird oft gestellt. Im Beitrag werden klare Anweisungen für verschiedene Situationen gegeben und diskutiert, wann man einen Anfall unterbrechen, behandeln oder „nur“ begleiten sollte.

Autoren:
Dipl.-Psych. Mario Schrecke, Christian G. Bien, Christian Brandt

05.04.2020 | Epilepsie bei Kindern | Übersichten | Ausgabe 3/2020

Epilepsie-spezifischer Leitfaden: So kann die Transition gelingen

ESLi-Trans: Einfaches Transitionskonzept für den niedergelassenen Bereich

Die Transition von Kindern und Jugendlichen mit Epilepsie in die Erwachsenenmedizin stellt eine Herausforderung für die Patienten, ihre Eltern, die behandelnden Neuropädiater und die weiterbehandelnden Neurologen dar. Der nachfolgend vorgestellte Leitfaden soll Möglichkeiten für einen einfachen, breit umsetzbaren und erfolgreichen Transitionsprozess aufzeigen.

Autoren:
Dr. T. Mayer, S. Butovas, K. E. Gilling, Prof. Dr. U. Brandl, ESLi-Trans-Arbeitsgruppe

04.02.2020 | Epilepsie | Leitthema | Ausgabe 1/2020

Temporallappenepilepsien – Ätiologie und elektroklinische Subtypen

Autoren:
Univ. Prof. DI. Dr. Christoph Baumgartner, Johannes P. Koren, Clemens Lang, Lea Zoche

30.01.2020 | Multiple Sklerose | Arzneimitteltherapie | Ausgabe 2/2020

Cannabis in der Neurologie

Aus mehreren Gründen ist das Fachgebiet Neurologie geradezu dazu prädestiniert, sich mit dem Thema Cannabis zu beschäftigen: Möglichkeiten ergeben sich bei der Behandlung der Spastik bei MS, bei Epilepsiesyndromen, bei Schmerzen, Bewegungsstörungen und anderen neurologischen Erkrankungen. Eine Übersicht.

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Prof. Dr. F. Block

22.01.2020 | Epilepsie bei Kindern | Leitthema | Ausgabe 2/2020

So durchbrechen Sie den akuten epileptischen Anfall beim Kind

Endet ein epileptischer Anfall nicht spontan innerhalb weniger Minuten, muss versucht werden, ihn medikamentös zu durchbrechen. Das Wichtigste zur Therapie des akuten konvulsiven Anfalls beim Kind fasst dieser Beitrag zusammen – vom prolongierten Anfall über den manifesten bis zum refraktären bzw. superrefraktären Status epilepticus.

Autoren:
M. Tacke, M. Kieslich, I. Borggräfe

16.09.2019 | Fieberkrämpfe | Leitthema | Ausgabe 10/2019

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Im Kontext des Gesundheitsmonitorings von Kindern und Jugendlichen in Deutschland sind aus der zweiten Folgeerhebung der Studie zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland (KiGGS Welle 2) bislang Ergebnisse zum Trend von häufigen …

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27.08.2019 | Erkrankungen des Nervensystems bei Kindern | Fortbildung | Sonderheft 1/2019

Von Zittrigkeit bis Myoklonus: Selbstlimitierend oder behandlungsbedürftig?

Im Kindesalter treten Bewegungsstörungen sowohl als Symptom von Erkrankungen als auch als transiente Besonderheit der normalen Entwicklung auf. Wie gelingt die Abgrenzung zwischen selbstlimitierenden Störungen gegenüber progressiven, teils behandelbaren Krankheitsbildern?

Autor:
Dr. med. Caroline Maxton
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