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Pädiatrische Neurologie

So sind viele angeborene Stoffwechselstörungen behandelbar

Trockenblutkarte für Neugeborenenscreening

Viele angeborene Stoffwechselstörungen sind behandelbar: Pfeiler der Therapie sind die Diät, Medikamente zum Ersatz fehlender Metaboliten, Inhibitoren bestimmter Stoffwechselschritte oder Medikamente zur Entgiftung oder Entspeicherung sowie der Enzym- oder Organersatz. Anhand von Beispielen werden die prinzipiellen Aspekte dargestellt.

Nachgefragt bei Professor Hartmut Göbel

Warum haben heute so viele Kinder chronische Kopfschmerzen?

Mädchen hält sich gestresst den Kopf

Viele Eltern lassen die Kopfschmerzen ihrer Kinder nicht vom Arzt behandeln, sondern vertrauen eher dem Rat von Familienangehörigen oder Informationen aus dem Internet. Der Schmerzexperte Professor Hartmut Göbel, Schmerzklinik Kiel, erklärt, warum das so ist, und zeigt Wege auf, wie man aus der Versorgungsmisere herausfindet.

Klinischer Leitfaden: Anästhesie bei neuromuskulären Erkrankungen

Ärztin blickt auf Monitor

Nicht bei jedem Patienten mit neuromuskulärer Erkrankung (NME) ist die Diagnose gesichert, und es gehört zur hohen Kunst des prämedizierenden Anästhesisten, diese Risikopatienten zu identifizieren. Denn bei Operation und Narkose drohen diverse Komplikationen. Ein klinischer Leitfaden: Von der präoperativen Evaluation, über die Wahl des Narkoseverfahrens bis zur postoperativen Nachsorge.

Das „red, hot, angry baby“ und die Parechoviren

Säugling mit Erythrodermie

Das  humane Parechovirus (HPeV) – ein "emerging pathogen“ – ist als einer der häufigsten Erreger viraler Enzephalitiden im Kindesalter wohl immer noch unterdiagnostiziert. Die typische Symptomtrias bei schwerer systemischer Infektion stellt das „red, hot, angry baby“ dar. Doch auch milde Verläufe sind möglich: Klinische Präsentationen, Diagnostik und Therapie im Überblick.

Warum wurde das Kind ohnmächtig?

Ohnmächtiges Kleinkind

Marie, 9 Jahre, sackt während eines Flötenvorspiels in der Schule plötzlich auf der Bühne zusammen. Nach einer Minute ist die Synkope vorbei. Noch etwas blass um die Nase, ist sie wieder voll bei Bewusstsein und orientiert. Was könnte hinter einer solchen Synkopen im jugendlichen Alter stecken?

CME-Fortbildungsartikel

27.05.2020 | Kopf- und Gesichtsschmerz | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 3/2020

Differenzialdiagnostik der Gesichtsschmerzen

Die möglichen Ursachen von Gesichtsschmerz sind vielfältig. Während bekanntere Diagnosen wie Trigeminusneuralgie eher zu häufig gestellt werden, bleiben andere Formen wie die des anhaltenden idiopathischen Gesichtsschmerzes zu oft unerkannt. © …

06.02.2020 | Psychotherapie | CME | Ausgabe 2/2020

CME: Tic-Störungen im pädiatrischen Alltag

Oberstes Gebot in der Indikationsstellung zur Behandlung von Tic-Störungen ist die Orientierung am Leidensdruck des Patienten. Dabei darf sich der Arzt v. a. im Kinder- und Jugendbereich nicht allein auf den Eindruck der Eltern verlassen, da sich deren Wahrnehmung und Krankheitsbewältigung meist deutlich von der der Kinder unterscheidet. 

04.02.2020 | Cannabinoide | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 1/2020

CME: Epilepsien mit Cannabis behandeln

Seit kurzem kann Cannabidiol als Orphan Drug zusammen mit Clobazam für bestimmte Epilepsieformen verschrieben werden. Was Sie im Bezug auf Pharmakokinetik, Dynamik und die Studienlage des Wirkstoffs wissen sollten, lesen Sie im CME-Beitrag.

02.02.2020 | Entzündliche Krankheiten des ZNS | CME | Ausgabe 2/2020 Open Access

CME: Importierte Infektionen des Zentralnervensystems

Im Beitrag lernen Sie wichtige importierte neurologische Erkrankungen sowie deren klinische Präsentation kennen. Zudem erfahren Sie, woran sie lebensbedrohliche ZNS-Infektionen wie zerebrale Malaria erkennen und wie Sie antiplasmodiale und anthelminthische Therapeutika sicher verwenden.

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03.03.2020 | Pädiatrische Notfall- und Intensivmedizin | Kasuistiken

Hirnabszess beim Kleinkind

Ein 18 Monate altes Mädchen wird bei Status epilepticus in die Kindernotaufnahme eingeliefert. Am gleichen Tag hat das Mädchen bereits einen spontan sistierenden Krampfanfall erlitten; zudem ist es seit zwei Tagen vermehrt müde. Es keimt der Verdacht auf einen Hirnabszess auf.

23.10.2019 | Epilepsie bei Kindern | Fortbildung | Ausgabe 5/2019

Der besondere Kindernotfall

Sommerurlaub auf Kreta. Die Familie fährt vom Strand zurück und scheinbar aus dem Nichts heraus erleidet die 7-jährige Tochter im Auto ihren ersten Krampfanfall. Das Kind wird gerettet – doch die Ursache bleibt zunächst rätselhaft. Was verrät Ihnen das EEG? 

13.04.2019 | Erkrankungen des Nervensystems bei Kindern | Fortbildung | Ausgabe 2/2019

Ausgekugelte Kiefergelenke waren erstes Zeichen wofür?

Ein 16-jähriges Mädchen hat sich vor über einem Jahr erstmals die Kiefergelenke ausgekugelt. Mittlerweile häufen sich diese schmerzhaften Ereignisse. Die MRT-Befunde sind auffällig – sowohl im Bereich der Kiefergelenke als auch in Hirn und HWS. Welche Verdachtsdiagnose legen die Bilder nahe?

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Kinder mit motorischer Entwicklungsstörung profitieren von einer frühen Entwicklungsförderung. Eine frühe Diagnosestellung in der kinderärztlichen Vorsorge (U2–U5) kann durch ein automatisiertes Screening verbessert werden. Bisherige Ansätze einer …

Autoren:
Carmen Parisi, Nikolas Hesse, Uta Tacke, Sergi Pujades Rocamora, Astrid Blaschek, Mijna Hadders-Algra, Michael J. Black, Florian Heinen, Wolfgang Müller-Felber, PD Dr. med. A. Sebastian Schroeder

02.06.2020 | Stoffwechselerkrankungen in der Pädiatrie | Leitthema

So sind viele angeborene Stoffwechselstörungen behandelbar

Viele angeborene Stoffwechselstörungen sind behandelbar: Pfeiler der Therapie sind die Diät, Medikamente zum Ersatz fehlender Metaboliten, Inhibitoren bestimmter Stoffwechselschritte oder Medikamente zur Entgiftung oder Entspeicherung sowie der Enzym- oder Organersatz. Anhand von Beispielen werden die prinzipiellen Aspekte dargestellt.

Autor:
Prof. Dr. Johannes Häberle

07.05.2020 | Virusinfektionen in der Pädiatrie | Leitthema | Ausgabe 6/2020

Das „red, hot, angry baby“ und die Parechoviren

Das  humane Parechovirus (HPeV) – ein "emerging pathogen“ – ist als einer der häufigsten Erreger viraler Enzephalitiden im Kindesalter wohl immer noch unterdiagnostiziert. Die typische Symptomtrias bei schwerer systemischer Infektion stellt das „red, hot, angry baby“ dar. Doch auch milde Verläufe sind möglich: Klinische Präsentationen, Diagnostik und Therapie im Überblick.

Autor:
Dr. Roland Elling

30.03.2020 | Pädiatrische Orthopädie und Unfallchirurgie | Leitthema | Ausgabe 3/2020

Manuelle Medizin bei infantiler Zerebralparese

Bei der infantilen Zerebralparese kommt es zur Dysregulation des Muskeltonus in unterschiedlichster Form und Ausprägung. In der manualmedizinischen Begleitung dieser Kinder haben sich insbesondere Impulstechniken im Bereich der Schlüsselregionen sowie manuelle und osteopathische Weichteiltechniken bewährt.

Autoren:
Dr. Liz Fünfgeld, Volker Zwingenberger, Gabriele Harke

23.03.2020 | Zerebralparese | Leitthema | Ausgabe 3/2020 Open Access

Manuelle Medizin bei Kindern – neue Wege der Didaktik

Der „Außerferner Untersuchungsgang“

In den letzten Jahrzehnten hat sich die Medizin technisch und wissenschaftlich massiv weiterentwickelt. Allerdings konnte v. a. die postgraduelle Ausbildung mit dieser rasenden Entwicklung nicht mithalten. Kollegen in allen Fächer beklagen einen …

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20.03.2020 | Zerebralparese | Leitthema | Ausgabe 3/2020

Behandlung von reversiblen Funktionsstörungen bei Kindern mit infantiler Zerebralparese mit den Mitteln der manuellen Medizin

Manuelle Medizin ist eine Methode zur Behandlung von reversiblen Funktionsstörungen. Bei der infantilen Zerebralparese (ICP) handelt es sich um eine nichtheilbare Erkrankung. Im vorliegenden Beitrag wurde aufgearbeitet, ob die manuelle Medizin …

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19.02.2020 | Allgemeinanästhesie | Leitthema | Ausgabe 6/2020

Klinischer Leitfaden: Anästhesie bei neuromuskulären Erkrankungen

Nicht bei jedem Patienten mit neuromuskulärer Erkrankung (NME) ist die Diagnose gesichert, und es gehört zur hohen Kunst des prämedizierenden Anästhesisten, diese Risikopatienten zu identifizieren. Denn bei Operation und Narkose drohen diverse Komplikationen. Ein klinischer Leitfaden: Von der präoperativen Evaluation, über die Wahl des Narkoseverfahrens bis zur postoperativen Nachsorge.

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18.02.2020 | Spinale Muskelatrophien | Leitthema | Ausgabe 4/2020

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14.02.2020 | Hydrozephalus | Originalien

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