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European Radiology

1997 - 2026
Jahrgänge
366
Ausgaben
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Ausgabe 1/2026
Aktuelle Ausgabe

Über diese Zeitschrift

European Radiology (ER) continuously updates scientific knowledge in radiology by publication of strong original articles and state-of-the-art reviews written by leading radiologists. A well balanced combination of review articles, original papers, short communications from European radiological congresses and information on society matters makes ER an indispensable source for current information in this field.

This is the Journal of the European Society of Radiology, and the official journal of a number of societies.

From 2004-2008 supplements to European Radiology were published under its companion, European Radiology Supplements, ISSN 1613-3749.

Titel
European Radiology
Abdeckung
Volume 7/1997 - Volume 36/2026
Verlag
Springer Berlin Heidelberg
Elektronische ISSN
1432-1084
Print ISSN
0938-7994
Zeitschriften-ID
330
DOI
https://doi.org/10.1007/330.1432-1084

Neu im Fachgebiet Radiologie

Dilatierte Aorta ascendens: Wenn mehr Überwachung nicht mehr Sicherheit bringt

US-Radiologinnen und -Radiologen haben retrospektiv Fälle ihrer Einrichtung ausgewertet und kommen zu dem Schluss, dass mehr Surveillance bei erweiterter Aorta ascendens nicht immer hilfreich ist: In der Mehrzahl der Fälle blieben die Dilatationen stabil – und um die seltenen Fälle mit späterer Dissektion besser identifizieren zu können, müssten andere Faktoren noch stärker berücksichtigt werden.

Geringes NSF-Risiko nach Gadoliniumgabe bei fortgeschrittener Niereninsuffizienz

Bei Patientinnen und Patienten mit stark eingeschränkter Nierenfunktion traten laut einer aktuellen Studie Diagnosen einer nephrogenen systemischen Fibrose (NSF) nach der Gabe gadoliniumhaltiger Kontrastmittel nur äußerst selten auf. Die Häufigkeit unterschied sich nicht von jener bei Kontrollpersonen ohne Niereninsuffizienz.

Auswahlkriterien fürs Lungenkrebs-Screening sind verbesserungsfähig

Ob Anspruch auf ein Lungenkrebs-Screening per Low-Dose-CT besteht, wird meistens über kategoriale Grenzwerte definiert. Effizienter und effektiver wäre es wohl, sich am individuellen Erkrankungsrisiko gemäß etablierter Scores zu orientieren. Das wird auch durch die deutsche HANSE-Studie belegt.

Was 2026 in Sachen Digitalisierung und Formulare auf Praxen zukommt

2026 bringt Neuerungen für ärztliche Praxen: Wer in seiner Praxissoftware kein (aktuelles) ePA-Modul nutzt, muss ab Januar mit Sanktionen rechnen. Zudem gibt es ein neues Formular zur Bescheinigung einer Fehlgeburt.

Update Radiologie

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Bildnachweise
Radiologe injiziert Kontrastmittel/© pangoasis / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Älterer Mann erhält CT-Scan/© Tyler Olson / Stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodellen), Arzt tippt an Computer/© Gorodenkoff / Stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell)